Energie braucht Impulse
Konzern

Geothermie

Erdwärme zum Heizen und Kühlen

Schema des Einbaus einer Wärmepumpe im Haus

Gar nicht so tief bohren muss man, um mit Erdwärme zu heizen. Bereits in einer Tiefe von 50 bis 100 Metern herrscht eine ganzjährig konstante Temperatur von etwa 12 Grad Celsius. Mittels Erdsonden und Wärmepumpen kann man die Energie aus dem Erdreich nutzen – sowohl zum Heizen im Winter als auch zum Kühlen im Sommer.

 

Die EnBW unterstützt seit Jahren Entwicklungen zur Optimierung von Erdwärmeheizungen. Im Interesse unserer Kunden engagieren wir uns außerdem beim Thema Qualitätssicherung und haben uns an der Entwicklung eines Gütesiegels für Erdsonden-Bohrunternehmen beteiligt. Darüber hinaus fördern wir mit insgesamt einer Million Euro die Installation von Erdwärmesonden in Verbindung mit Wärmepumpen zum Heizen von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Wärmepumpen: Klimaschutz zahlt sich aus.

75 % der zum Heizen erforderlichen Energie bezieht die Wärmepumpe kostenlos aus der Umwelt. 25 % Strom benötigt sie für den elektrischen Antrieb des Verdichters, so entstehen 100 % Heizwärme. Und 55 % weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zu einer Ölheizung.