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Karriere

Heavy-Metal-Fans aufgepasst!

Auszubildender zum Industriemechaniker

Gutes technisches Verständnis ist Voraussetzung für diesen Beruf. Statt Muskelkraft sind

Teamarbeit, Kreativität und verantwortliches Handeln gefragt. In der Grundausbildung dürfen

Sie zunächst mal feilen, sägen, meißeln, messen, schweißen. Dann geht's an die Maschinen:

Hier erlernen Sie Techniken wie das Drehen und Fräsen. Größere Projekte geben Ihnen

Gelegenheit, Ihre Fertigkeiten zu optimieren. Ein weiterer Ausbildungsbereich ist die moderne CNC-Technik, bei der jeder Arbeitsgang, zum Beispiel auf einer Fräsmaschine, programmgesteuert abläuft. Das heißt, jeder Arbeitsschritt wird vorher am Computer simuliert. Diese Ausbildung zum Industriemechaniker (w/m) verspricht eine erfolgreiche Zukunft.

 



Industriemechaniker (w/m)

Mindestvoraussetzung

Guter Hauptschulabschluss

 

Ausbildungsdauer

3 1/2 Jahre

 

Ausbildungsorte

Forbach, Heilbronn, Karlsruhe, Neckarwestheim, Philippsburg

Ausbildungsschwerpunkte

  • Manuelles und maschinelles Spanen
  • Arbeiten an Werkzeugmaschinen
  • Fügen, Schraubverbindungen, Schweißen, Löten und Kleben
  • Anwenden und Erstellen technischer Unterlagen
  • Grundkenntnisse in der CNC-Technik
  • Anfertigung, Montage und Demontage von Maschinen und Geräten
  • Grundkenntnisse in der Elektrotechnik, (Elektro)Pneumatik und Hydraulik  
  • Aufbau und Prüfung elektrischer Baugruppen und Komponenten
  • Grundkenntnisse in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Sensorik und Aktorik 
  • Identifizierung, Eingrenzung und Beseitigung von Fehlern und Störungen und Inbetriebnahme elektropneumatischer Anlagen
  • Instandhaltung von technischen Systemen
  • Arbeitsaufträge annehmen, planen, durchführen und dokumentieren

 

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