- In einer Modellregion in Baden-Württemberg werden dezentrale Stromerzeuger, -verbraucher und intelligente Speicher über Datenleitungen miteinander vernetzt.
- 1.000 Kunden – private wie gewerbliche – werden das „Netz der Zukunft“ testen.
- Das Projekt bietet den Teilnehmern einen variablen Tarif an, der in verbrauchsarmen Zeiten günstiger wird als in verbrauchsstarken. Wer seine Wäsche in einer günstigen Tarifzone wäscht, spart Geld.
- Außerdem können Kunden ihre Mikro-Kraftwärme-Kopplungsanlagen wirtschaftlicher nutzen – nämlich zu Zeiten, wenn sie einen höheren Ertrag abwerfen.
- Und das ganze könnte sogar automatisch über Steuersignale einer zentralen Systemplattform geschehen.
- Wenn Angebot und Nachfrage besser aufeinander abgestimmt sind, hat das auch Vorteile für die Energieunternehmen: Netze und Kraftwerke werden effizienter genutzt.
- Am Ende sollen so die CO2-Emissionen der Modellregion minimiert werden.
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