IAA 2019: Wie elektrisch fahren wir in Zukunft?

Was bietet die diesjährige IAA in Frankfurt? Und wie elektrisch sind die neuen Fahrzeug-Modelle? Das haben wir uns gefragt und kurzerhand beschlossen, der Auto-Messe einen Besuch abzustatten.

Es ist Freitag der 13. September und genau 7:00 Uhr als wir das E-Auto in Stuttgart ausstecken. Unser Ziel ist die Messe Frankfurt, besser gesagt die IAA. Entspannt und bequem, mit einer kurzen Kaffeepause kommen wir am Vormittag am Messegelände an und tauchen ohne Umweg in die funkelnde und glänzende Welt der Autoausstellung ein.

Concept-Cars mit Elektro-Antrieb

Unser Augenmerk beim Rundgang liegt auf den rein elektrischen Modellen. Und wir werden schnell fündig: Nahezu alle Aussteller haben in diesem Jahr Elektrofahrzeuge im Gepäck oder besser gesagt auf dem Stand. Das Positive daran: Viele sind auch demnächst zu haben, wie z. B. der ID3 von VW, der Opel Corsa e oder der neue Honda e. Auch im Luxus-Segment tut sich viel. Der Mercedes EQC oder der Porsche Taycan können schon geordert werden. Auch mittlerweile schon gute Bekannte wie der Hyundai Kona oder der Jaguar iPace werden in den Messehallen entsprechend in Szene gesetzt.

Peter Siegert, Manager e-mobility bei der EnBW: „Man sieht deutlich, dass die Automobil-Hersteller auf Elektro-Antrieb setzen, auch die deutschen Hersteller. In absehbarer Zeit ist auf dem E-Auto-Markt sicher für jeden das passende Modell zu finden.“

Neue Modelle mit Elektro-Antrieb

Natürlich lassen die Hersteller bei einer Auto-Ausstellung auch immer in die Zukunft blicken. Sei es bei Audi und der Concept-Serie „AI“ oder bei BMW – fast alle Hersteller zeigen die Concept-Cars mit Elektro-Antrieb. Diese Fahrzeuge beeindrucken durch futuristisches Design. Ob wir sie aber jemals auf der Straße sehen werden? Eines zeigen diese Modelle jedoch: Die Zukunft wird mehr und mehr elektrisch.

Oldtimer-Charme trifft Elektro

eKäfer

In Halle 4 riecht es nach Öl und es sieht eher aus wie in einer Werkstatt. Doch auch in der „Oldtimer“-Halle hält der E-Motor Einzug: Wir besuchen den Stand der eClassics und staunen über den eKäfer. Von außen sieht man dem Kleinen nicht an, dass unter der originalen Karosserie ein elektrischer Anrieb sitzt. Erst, wenn der hintere Blinker hochklappt, kommt der CCS-Ladeanschluss zum Vorschein.

Und dann macht auch die EnBW mobility+ Wallbox in unmittelbarer Nähe Sinn! Mehr zum eKäfer gibt es bald hier bei uns – sei gespannt.

Unser Fazit: Nicht nur wir sind voll auf E!

Was offensichtlich ist: Auf dem E-Auto-Markt tut sich was. Die Auswahl an alltagstauglichen E-Modellen wächst, die Hersteller setzen zusehends auf den Elektro-Antrieb.

„Das freut uns natürlich sehr, denn wir sind fest davon überzeugt, dass Elektromobilität wichtiger Teil einer Mobilität der Zukunft ist.“ sagt Marian Wensky, Customer Experience and Adoption Manager E-Mobility bei der EnBW nach seinem IAA-Tag. Die EnBW unterstützt Dich mit Ihrem Angebot gerne bei der Frage: Ist ein E-Auto im Alltag für mich alltagstauglich?

EnBW mobility+ App Fahrsimulator

Marian Wensky: „Mit unserer kostenlosen EnBW mobility+ App hat jeder die Möglichkeit, eine Fahrt mit dem E-Auto zu simulieren und kann so ganz einfach herausfinden, welches E-Auto am besten zum eigenen Fahrverhalten passt.“ Je nach Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Geografie der Fahrtstrecke zeigt die App, zu wie viel Prozent die am Markt verfügbaren E-Fahrzeuge für einen selbst geeignet sind. In Kürze werden auch die auf der IAA vorgestellten Modelle in der App verfügbar sein.

Elektromobilität ist heute schon alltagstauglich!

EnBW AC-LadestationBeim ADAC wird klar: E-Mobilität ist auch heute schon alltagstauglich. Das zeigt die eichrechtskonforme AC-Ladestation der EnBW am Stand des Automobilclubs. Das Aufladen ist mit der EnBW mobility+ App im größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 30.000 Ladepunkten ganz einfach. Und den passenden Tarif gibt es auch dazu. Transparent und fair zahlt man bei EnBW nur das, was man auch geladen hat.

EnBW mobility+ Tarife

Bleibt noch der Eindruck des Offroad-Parcours, auf dem Verbrenner-SUVs unterwegs sind. Natürlich beeindruckend, wie sich die Fahrzeuge über Rampen und Kiesgruben bewegen, aber passt das noch zur heutigen Zeit? Im Vergleich zur unscheinbaren und versteckt platzierten Elektro-Teststrecke steht dieser Parcours nach unserem Geschmack zu sehr im Fokus der Ausstellung. Das sehen die Demonstranten vor den Türen der IAA offenbar ähnlich.

Wir sind gespannt, wie das in zwei Jahren bei der nächsten IAA aussehen wird – und ob es die IAA dann noch in ihrer jetzigen Form geben wird.

Bist du auch auf der IAA gewesen? Dann teile gerne deine Erfahrung mit der diesjährigen Automobil-Ausstellung in den Kommentaren!

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