Antrieb für Neues und was uns begeistert: Elektromobilität bei der EnBW

Wir sind davon überzeugt, dass elektrisch Fahren für alle einfach sein muss und Spaß machen soll: von der Verfügbarkeit der Ladesäulen über ein optimales Nutzererlebnis bis hin zu einem einheitlichen und fairen Tarif, der volle Transparenz für alle E-Autofahrer*innen garantiert. Das ist unser täglicher Antrieb.

E-Mobilität ist die Mobilitätsform der Zukunft – aber wann fängt sie an, oder sind wir schon mittendrin? Rund um das Thema gibt es viele offene Fragen, die wir in diesem Beitrag beantworten.


Das erwartet dich hier

Gibt es genug Ladesäulen? (Spoiler: Ganz klar, ja!)

Die Anzahl der zugelassenen Elektroautos steigt stetig. Zuletzt, im September 2020, wurden laut Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts erstmals sogar mehr elektrifizierte Fahrzeuge als Diesel-Pkw zugelassen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die aktuell verfügbare Ladeinfrastruktur dem steigenden Bedarf gerecht wird.

Im EnBW HyperNetz bieten wir schon jetzt Zugang zu mehr als 100.000 Ladepunkten in Europa. Außerdem treiben wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur konsequent voran. Dabei spielt das Schnellladen eine wichtige Rolle. Wir bauen das deutschlandweite Schnellladenetz massiv aus. In 2021 werden wir als größter Anbieter im ganzen Land 1.000 Schnellladestandorte betreiben, an denen alle E-Autofahrer*innen zu den gleichen Konditionen laden können. Dabei kommen wir gut voran. Im Durchschnitt nehmen wir jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb. Für das Jahr 2025 haben wir uns vorgenommen, etwa so viele Ladesäulen für Elektroautos zu betreiben wie die großen Mineralölfirmen heute konventionelle Tankstellen. Dazu kooperieren wir auch mit Tankstellenbetreibern wie Tank und Rast, Shell oder OMV. An der Tank- und Rastanlage Werratal Süd haben wir beispielsweise erstmals Zapfsäulen und Ladestationen unter einem Dach vereint. Ein weiterer Meilenstein in Sachen Schnellladen war die Inbetriebnahme des Schnellladehubs in Rutesheim an der A8. Erfahre mehr zum Ausbau des Schnellladenetzes im Video mit Lars Walch.

Gibt es auch auf dem Land eine ausreichende Ladeinfrastruktur? (Spoiler: Ja, die gibt’s!)

Unsere Ladestationen werden natürlich nicht nur an Rasthöfen entlang der Autobahn installiert. Bereits heute finden E-Autofahrer in ganz Baden-Württemberg alle zehn Kilometer eine Lademöglichkeit. So sorgen wir im Rahmen des SAFE-Förderprogramms als Konsortialführer mit den anderen Projektpartnern für ein lückenloses Ladenetz im Ländle. Insgesamt entsteht bei dem Projekt ein Netz von ca. 400 Ladestationen, das folgenden Vorgaben entspricht:

  • In einem Raster von 10 x 10 Kilometern steht mindestens eine Ladestation mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt oder mehr.
  • In einem Raster von 20 x 20 Kilometern ist mindestens eine Schnellladesäule mit einer Ladeleistung von 50 Kilowatt oder mehr zu finden.

Im Zuge eines weiteren von der Landesregierung geförderten Projektes mit dem Titel „Urbane Schnellladeparks in Baden-Württemberg“ errichten wir Schnellladehubs an insgesamt 16 Pilotstandorten in 15 großen Städten des Landes. Den Anfang machte im September der urbane Schnellladepark in Stuttgart, direkt zwischen Universität und Fußgängerzone. Details zu den Projekten verrät Felix Teufel.

Was passiert, wenn alle gleichzeitig laden?

Die zunehmende Anzahl von E-Autos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Damit die Netzintegration von Elektromobilität bestmöglich gelingt, entwickelt das EnBW-Tochterunternehmen Netze BW intelligente und kundenfreundliche Lösungen. Dazu führen die Kollegen eigene Feldversuche durch. In den sogenannten NETZlaboren testen sie unter realen Bedingungen, welche Anforderungen das Laden von E-Fahrzeugen zukünftig an unser Stromnetz stellt. Zudem erproben sie passende Lösungen, wie Markus Wunsch im Detail erläutert.

Wie funktioniert das Laden und Bezahlen?

Mit der EnBW mobility+ App wird Laden und Bezahlen zum Kinderspiel: E-Auto-Fahrer können die nächstgelegene Ladestation im EnBW HyperNetz finden, ihr Elektroauto laden und komfortabel per App zu einem fairen und einheitlichen Preis bezahlen. Das funktioniert an den E-Tankstellen der EnBW und den Ladestationen unserer Roaming-Partner. Hierfür wurden wir kürzlich vom Testmagazin connect zum besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands gekürt, worauf wir mächtig stolz sind. Auch Cathrin Lind ist begeistert, wie das Video zeigt.

Der Alleskönner der E-Mobilität?

EnBW mobility+ App: Einfach finden, laden, zahlen – mit nur einer App.

Kann man unterwegs eigenen Strom laden?

Für uns ist Elektromobilität untrennbar mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen verbunden. Deswegen laden E-Auto-Fahrer an EnBW mobility+ Ladestationen 100 % Ökostrom. Mit der Komplettlösung von SENEC (ein Unternehmen der EnBW) können E-Auto-Fahrer ihr Fahrzeug sogar mit dem eigenen Solarstrom laden. Grenzenlose Mobilität mit dem E-Fahrzeug – Caroline Stern erklärt, wie das funktioniert.

Wie gestaltet die EnBW die Verkehrswende im Unternehmen selbst?

Mit unserem Engagement für Elektromobilität treiben wir die Verkehrswende voran – und das auch intern. Um E-Mobilität in den eigenen Reihen zu fördern, bieten wir unseren Mitarbeiter attraktive Leasing-Angebote für E-Autos. Außerdem zählen wir bereits rund 400 E-Fahrzeuge zu unserem internen Fuhrpark und haben bisher 720 Ladestationen an unseren Standorten installiert, wie Senay Hoffmann im Video berichtet.

Welcher Mobilitätstyp bist du?

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