Erneut wird EnBW als bester E-Mobilitäts-Anbieter ausgezeichnet

Connect, das renommierte Test-Magazin Deutschlands, hat in seiner Dezember-Ausgabe Elektromobilitätsanbieter und Ladepunktebetreiber getestet. Dabei wurde die EnBW wieder als bester E-Mobilitäts-Provider ausgezeichnet.

Wir geben einen Überblick zu den Ergebnissen.


Das erwartet dich hier

Wer und was wurde getestet?

Den Test der deutschen Elektromobilitätsanbieter und Ladepunktbetreiber hat die Connect zusammen mit den Mobilitätsexperten der Beratungsagenturumlaut durchgeführt. Getestet wurden vier Elektromobilitätsbetreiber, kurz EMP – also Serviceprovider, die Apps und Abrechnungsverfahren für Ladesäulen anbieten. Darüber hinaus wurden sieben Ladepunktbetreiber bzw. Charge Point Operators (kurz: CPO)  unter die Lupe genommen, die Ladeinfrastruktur bauen und betreiben. Mit unserem umfassenden Angebot wurden wir als einziges Unternehmen in beiden Bereichen getestet und bewertet. Die Auswertung der beiden Testfelder fand jedoch jeweils separat statt.

Die EnBW ist wieder als bester E-Mobilitäts-Provider ausgezeichnet worden.

Im Fokus des E-Mobilitäts-Tests stand das Thema High Power Charging, also schnelles Aufladen von entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen mit Ladeleistungen von mind. 150 Kilowatt. Wie es seitens der Tester heißt, ist das High Power Charging für Vielfahrer aktuell die praktikabelste. Auch wir bei der EnBW bauen derzeit massiv HPC-Ladeinfrastruktur mit Ladeleistungen bis zu 300 kW aus. Unter anderem rüsten wir damit derzeit unsere bereits bestehenden Schnellladestandorte an jeder dritten Autobahnraststätte in Deutschland auf.

 

EnBW ist bester Elektromobilitätsanbieter

Mit Alpiq, Maingau, Shell Recharge und der EnBW mobility+ wurden die drei beliebtesten Elektromobilitätsbetreiber und deren Apps ausführlich getestet und bewertet. Dabei platzierte sich die EnBW mobility+ App klar vor der Konkurrenz.

Bei der EnBW mobility+ App konnte vor allem die Bedienung und der Funktionsumfang punkten. Darüber hinaus sorgte auch das transparente Preismodell vor, während und nach dem Ladevorgang für Spitzenwerte in diesem Bereich.

Die für Android- und iOS-Smartphones erhältliche EnBW mobility+ App weist nicht nur den Weg zur nächsten Ladestation und gibt Auskunft darüber, ob ein Ladepunkte überhaupt verfügbar ist. Sie ermöglicht auch das Freischalten einer Ladestation, überwacht den Ladevorgang, zeigt den Ladefortschritt an und ermöglicht das direkte, kontaktlose Bezahlen. Nutzer haben dabei Zugriff auf das EnBW HyperNetz, das größte Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem kann schnell, überall und zu einem einheitlichen Preis Strom geladen werden. Mit den Niederlanden, Frankreich und Italien wurde dieses Ladenetz auf über 150.000 Ladepunkte erweitert.

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Mit insgesamt 322 eigenen HPC-Ladepunkten erreichte die EnBW auch als Charge Point Operator ein Spitzen-Testergebnis. Diese Zahl ist seit Testzeitraum bereits auf rund 500 angestiegen. Preiskommunikation und Service der Ladesäulen konnten ebenso überzeugen wie die Informationsfülle auf dem Display während des Ladevorgangs. So ist der Kunde auch ohne die oben bewertete EnBW mobility+ App immer bestens informiert.

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Ein Blick in die Zukunft: Netzausbau bei EnBW

Bei EnBW arbeiten wir stetig am Ausbau eines flächendeckenden Schnellladenetzes. Zusammen mit starken Partnern wie dm und Deutsche Konsum realisieren wir laufend neue Stationen an gut auffindbaren Standorten – dort, wo Ladebedarf herrscht. Dabei setzen wir auf Ladeleistungen bis 300 Kilowatt– damit lädst du 100 km Reichweite in fünf Minuten je nach Konfiguration deines E-Autos.

So hat Connect getestet

Ende September 2020 haben die Connect und umlaut fast 2.800 km auf Testfahrten durch Deutschland zurückgelegt. Die Rundtour führte durch Nord-, Ost-, West- und Süddeutschland. Im aktuellen Test wurden auch die Länder Österreich und Schweiz in die Testreihe mit aufgenommen. . Dabei wurden zwischen drei und fünf Ladepunkte eines jeden bewerteten Ladepunktbetreiber bzw. Charge Point Operators angefahren. Testfahrzeuge waren Elektroautos der neuesten Generation: der Porsche Taycan 4S und der Audi e-tron 55.

Ausprobiert wurde sowohl das spontane Laden ohne die Nutzung einer App – die komplette Abwicklung inklusive Bezahlung erfolgt dabei über den Ladestationsbetreiber – als auch das Laden mithilfe von Apps der getesteten E-Mobilitäts-Anbieter. Bei Letzterem stand vor allem der Mehrwert im Fokus: also die Planung des Stopps und das Navigieren zur Station, aber auch das Starten, Verwalten und Bezahlen des Ladevorgangs.

Während der Testtouren wurden ausführliche Protokolle geführt und Checklisten mit festen Testkriterien ausgefüllt. Kernthemen beim Test der Apps waren die Bedienung, die Funktionen und die Preistransparenz. Bei den Ladepunkten ging es neben der Bedienung der Ladesäulen und der dortigen Möglichkeiten zur Bezahlung vor allem um die Standorte. In die Bewertung floss zum Beispiel ein, wie gut die Stationen ausgeschildert waren, ob Beleuchtung und Wetterschutz vorhanden waren und wie weit es bis zum nächsten WC, Restaurant oder Kiosk gewesen ist. Außerdem wurde Kontakt zu den Service-Hotlines der Anbieter aufgenommen, um die Qualität der telefonischen Unterstützung zu prüfen.

Weitere Informationen zu Deutschlands bestem E-Mobilitätsanbieter und dem Test der Connect haben wir dir an anderer Stelle noch einmal zusammengestellt.

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