Interview mit Volker Reinhard, Leiter Personal, Sparte Erzeugung

Welche Veränderungen ergaben sich bei der EnBW im Bereich Erzeugung?

Welche neuen Fähigkeiten benötigt die EnBW im Bereich der erneuerbaren Energien?

Was bedeutet die Initiative „Next Level EnBW“ für den Bereich Erzeugung und speziell für die erneuerbaren Energien?

Weshalb sollte man sich bei der EnBW bewerben?

Wir ergänzen unsere langjährigen Kernkompetenzen um neue Fähigkeiten.

Volker Reinhard, Leiter Personal, Sparte Erzeugung, EnBW

Nachgefragt: Wie hat sich Ihr Job verändert?

2011 haben wir EnBW Baltic 1 gebaut, 2019 wurden EnBW Hohe See und EnBW Albatros fertiggestellt. Was hat sich in dieser Zeit geändert?

Stefan Kansy (Leiter Neubauprojekte bei der EnBW): EnBW Baltic 1 ging als erster kommerzieller Offshore-Windpark Deutschlands in Betrieb. Der 2015 fertiggestellte Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 übertraf Baltic 1 bereits in allen Dimensionen. Der Bau unseres dritten Offshore-Windprojekts EnBW Hohe See/Albatros stellte dann nochmals deutlich höhere Anforderungen an Planung und Logistik: Jede der 87 Windturbinen ist dreimal so groß wie die von Baltic 1, die Anlagen liegen 100 km vor der Küste in der Nordsee statt 16 km in der Ostsee und die Gesamtleistung von Hohe See/Albatros ist zwölfmal so hoch wie die von Baltic 1. Das zeigt deutlich, wie dynamisch sich die Fähigkeiten der EnBW bei der Projektierung großer Offshore-Windparks entwickelt haben.

Interdisziplinäre Projekte nehmen immer mehr zu. Was bedeutet für Sie das "Arbeiten über Bereichsgrenzen hinweg"?

Thorsten Jörß (Leiter Projektentwicklung Photovoltaik): An der Entwicklung und Umsetzung eines Solarparkprojekts ist ein großes EnBW-Team beteiligt, vom Techniker über den Einkäufer bis hin zum Juristen. Agile Arbeitsmodelle sind dafür essenziell. Wir sind das ganze Jahr über deutschlandweit auf der Suche nach neuen PV-Flächen. Stimmen die regionalen Voraussetzungen, gehen wir an die Detailplanung. Unsere Pläne können wir aber erst realisieren, wenn wir bei der entsprechenden EEG-Ausschreibung erfolgreich sind. Und an diesem Ziel arbeiten alle mit.

Wie hat sich Ihre Tätigkeit in den Kommunen Baden-Württembergs in den letzten Jahren verändert?

Rico Goede (EnBW-Kommunalberater): Bürgerinnen und Bürger wollen heute bei der Energiewende mitbestimmen. Zugleich sind unsere Kunden und die Kommunen aber weiterhin auf ihre Autarkie bedacht. Die frühzeitige Einbindung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und des Gemeinderats in den Planungsprozess sichert die Akzeptanz des Vorhabens in der Bevölkerung und somit den langfristigen Projekterfolg. Deshalb begleiten wir mit unserem Beziehungsmanagement die politische Willensbildung in den Kommunen von Beginn an. Zugleich sondieren wir bereits in einer frühen Planungsphase den lokalen PV-Markt.

Die Energiewende verändert auch die Rolle unserer Kunden. Herr Reitze, weshalb werden Gemeinden zu Stromproduzenten?

Armin Reitze (Bürgermeister von Leibertingen): Die Gemeinde Leibertingen wollte ihren Beitrag leisten, um die Energiewende voranzubringen. Die EnBW hat unsere Vorschläge mit uns diskutiert und zu unserer Zufriedenheit umgesetzt. Die neuen Solaranlagen stören hier kaum jemanden. Photovoltaikanlagen dürfen nämlich nur auf bestimmten Flächen wie zum Beispiel ertragsschwachen Böden errichtet werden. Bei uns auf der Schwäbischen Alb gibt es viele solcher Flächen. Und der Eingriff in die Natur durch Bodenversiegelung hält sich in Grenzen.

Interview mit Ingo Peter Voigt, Leiter Finanzen, M&A und Investor Relations, und Peter Berlin, Direktor Kapitalmarkt, beide EnBW

Wie hat sich die Finanzierungsstrategie der EnBW in den letzten Jahren geändert?

Was sind grüne Anleihen?

Wie verwendet die EnBW die Emissionserlöse aus Grünen Anleihen?

Die Mehrzahl der Anleiheemissionen, die wir künftig in den Markt geben, werden Grüne Anleihen sein.

Ingo Peter Voigt, Leiter Finanzen, M&A und Investor Relations, EnBW

Wie stellt die EnBW Transparenz bezüglich der Mittelverwendung her?

Peter Berlin, Direktor Kapitalmarkt, EnBW
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