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Das Tor zum neuen Stöckach

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Im Planerauswahlverfahren wurden im vergangenen Jahr die Architekturbüros für den ersten Bauabschnitt ausgewählt. Durchsetzen konnten sich die Architekten von asp für den Gebäudekomplex „A“ inklusive der Gebäude 20 und 30 sowie das Büro Arge Sauerbruch Hutton und Drees & Sommer für den Gebäudekomplex „E“. Quelle: EnBW.
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Gebäudekomplex A: Flexible Nutzungen, grüner Innenhof und ein Quartiershaus

Die Gebäudekomplexe "A" (links im Bild) und "E" (rechts im Bild) werden entlang der Hackstraße realisiert und bilden zukünftig "das Tor" zum Quartier. Die Grundrisse der Wohnungen im Gebäude "A" (links im Bild) sind so gestaltet, dass alle Wohnungen von der Morgen- und Abendsonne profitieren. Quelle: asp Architekten GmbH.
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Durch seine Funktion als Quartiershaus wird das Bestandsgebäude 30 zukünftig einen zentralen Anlaufpunkt im Quartier darstellen. Dort sind verschiedene gemeinschaftliche Nutzungen, Gastronomie und andere Einrichtungen möglich. Quelle: asp Architekten GmbH.
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Gebäudekomplex E: „Wohnwichen“ als gemeinschaftliche nutzbare Flächen

Die Abstände zwischen den Häusern werden auch als „Bauwichen“ bezeichnet. Sie sind typisch im Stuttgarter Stadtbild und sollen im Gebäudekomplex „E“ Platz für Verbindungselemente bieten. Quelle: Sauerbruch Hutton.
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Im Gebäudekomplex „E“ sollen die Bauwichen zu „Wohnwichen“ umfunktioniert werden: Die Abstände zwischen den Häusern werden als Verbindungselemente genutzt, die hier in rot dargestellt werden. Quelle: Sauerbruch Hutton.
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So geht es am neuen Stöckach weiter

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