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Unsere Erfolgsgeschichte

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April 2014

Der Startschuss für EnBW Innovation fällt. Neue Geschäftsmodelle zu finden und schnell voranzubringen wird zum festen Bestandteil der EnBW Unternehmensstrategie.

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Juli 2014

Der EnBW InnovationsCampus im ehemaligen Besucherzentrum des Rheinhafen-Dampfkraftwerks entsteht. Er bietet Teams den notwendigen Freiraum, um abseits der Konzernzentrale an neuen Ideen zu arbeiten. Einer der ersten „Bewohner“ ist SMIGHT. Aus der anfänglichen Idee für eine multifunktionale Straßenlaterne ist heute ein IoT-Spezialist für Smart City-Anwendungen geworden.

Zur Geschichte von SMIGHT

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Juni 2015

Die EnBW New Ventures wird gegründet. Über sie investiert die EnBW gezielt in junge Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen und Technologien. Den Anfang machte das Hamburger Start-Up DZ-4, das sich auf die Verpachtung von Solaranlagen und Stromspeicher für Privatkunden spezialisiert hat. Mittlerweile umfasst das Portfolio 11 Start-Ups und ein Fund-of-Fund Investment.

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März 2016

Gemeinsam mit der Stuttgarter Ideenschmiede Pioniergeist und anderen Unternehmen entsteht die Idee für das Innovationsprogramm „ACTIVATR“. Hier arbeiten Mitarbeiter und junge Gründer zusammen an neuen Ideen. Ein Erfolgsrezept, aus dem vialytics entstand. Ein Start-Up mit EnBW-Beteiligung, dass Kommunen hilft den Zustand ihrer Straßen per Smartphone zu erfassen.

Zur Geschichte von vialytics

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Januar 2017

Das erste Start-Up wird ausgegründet: WTT CampusOne. Das Team mit Sitz in Ludwigsburg entwickelt digitale Lernplattformen und -formate für Unternehmen, Kommunen und soziale Einrichtungen.

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Juni 2017

EnBW Innovation wird mit dem Digital Lab Award vom Wirtschaftsmagazin Capital und der Hamburger Managementberatung Infront Consulting ausgezeichnet. 2020 erhält das Team den Preis zum dritten Mal in Folge und zählt damit zu den besten Innovation-Labs Deutschlands.

Zur Pressemitteilung

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Dezember 2019

Die Teams von EnBW Innovation knacken die 50-Millionen-Euro-Umsatzmarke und verdoppeln damit den Umsatz aus dem Vorjahr.

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August 2020

Das Virtuelle Kraftwerk wird aufgrund seiner Größe vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für „systemrelevant“ erklärt. Es vernetzt viele kleine erneuerbare Erzeugungsanlagen miteinander und ist inzwischen mit 770 Megawatt so groß wie ein Kohlekraftwerk.

Zur Geschichte des Virtuellen Kraftwerks

SMIGHT: Es werde mehr als Licht!

Alles begann mit der Idee, etwas, das es schon gibt, in etwas zu verwandeln, das es noch nie gegeben hat. Eine Straßenlaterne, die mehr kann, als nur Licht zu spenden. Eine, die öffentliches WLAN ermöglicht, die E-Autos lädt, die intelligentes Verkehrsmanagement unterstützt und wertvolle Daten liefert, um Verkehrsflüsse in der Stadt zu optimieren.

„Wir wollen zur Steigerung der Lebensqualität im öffentlichen Raum beitragen. Das treibt uns an“, sagt Oliver Deuschle, Head of SMIGHT. Mittlerweile werden nicht nur Verkehrs- und Umweltdaten mit der Technologie von SMIGHT ausgewertet, sondern auch die Auslastung der Verteilnetze – was essenziell für das Vorantreiben der Elektromobilität ist. Dass SMIGHT – was übrigens für Smart City Light steht – ursprünglich als Hardware-Hersteller für smarte Laternen an den Markt ging und das Geschäftsmodell nun auf dem Internet of Things (IoT) beruht, ist der Zusammenarbeit mit EnBW Innovation zu verdanken. Denn wer die Geschichte von SMIGHT erzählen will, muss auch die Geschichte von EnBW Innovation erzählen.

Wir wollen zur Steigerung der Lebensqualität im öffentlichen Raum beitragen. Das treibt uns an.

Oliver Deuschle, Head of SMIGHT

SMIGHT-Teamfoto
SMIGHT-Stromsensor-Einbau
SMIGHT-Sensor an einer Straße in Heidelberg

Zahlen, Daten, Fakten zu SMIGHT

  • 2014 mit 4 Mitarbeitern gestartet – heute 34
  • 300 kommunale Kunden
  • 1.500 Devices im Einsatz
  • 600 Mio. gemanagte Datensätze

Zur Webseite von SMIGHT

ChargeHere: Jederzeit E-startklar

Es war an uns, eine technische Lösung zu entwickeln, die intelligentes Laden ermöglicht.

Konrad Benze, ChargeHere-Mitbegründer

Charge here Ladelösung
ChargeHere-Ladeinfrastruktur

100 Ladepunkte und noch viele mehr

ChargeHere-interne-Ladeinfrastruktur

Zahlen, Daten, Fakten zu ChargeHere

AC-Ladeinfrastruktur für Unternehmen, die Wohnungswirtschaft und Parkhausbetreiber

  • 2017 gestartet mit 4 Mitarbeitern – heute 20 Mitarbeiter
  • Über 400 Ladepunkte an 10 Standorten verteilt

Zur Webseite von ChargeHere

Vialytics: Per Smartphone zu besseren Straßen

Wir wurden gematched – das kann man ein bisschen mit dem Casting für eine Boyband vergleichen.

Danilo Jovicic, Vialytics-Mitbegründer

Erkennung von Strassenschäden mit Vialytics
Vialytics-Gruender

Der Ansatz war, bestehende Strukturen zu nutzen

Vialytics-Produkt-Close-Up
Vialytics-Produkt-an-Kehrmaschine

Den hohen Anspruch wissen die Gründer zu schätzen

Zahlen, Daten, Fakten zu Vialytics

  • 2018 mit 2 Mitarbeitern gestartet – heute 18
  • 80 kommunale Kunden
  • 2 Mio. Fotos von Straßen
  • In 6 EU-Ländern im Einsatz

Zur Webseite von Vialytics

Virtuelles Kraftwerk: Energiewende für Alle einfach machen

Unser langfristiges Ziel ist es, allen die Beteiligung an der Energiewende zu ermöglichen.

Jens Breternitz, Leiter Virtuelles Kraftwerk

Erlösrechner des Virtuellen Kraftwerks auf einem Notebook
Solarpark Muessentin

Zahlen, Daten, Fakten zum Virtuellen Kraftwerk

  • Gegründet 2016 hat das Virtuelle Kraftwerk heute 40 Mitarbeiter
  • Mehr als 1 Gigawatt Leistung und über 2.000 Anlagen im Portfolio
  • Deutschlandweites Netzwerk mit mehr als 150 Partnern

Zur Webseite des Virtuellen Kraftwerks