Kennzahlen, Ratings und Auszeichnungen

EnBW erhebt regelmäßig konzernweit Kennzahlen entlang der Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales. Mit der Veröffentlichung dieser Kennzahlen werden die unterschiedlichen Stakeholdergruppen der EnBW (u.a. Kunden, NGOs und Rating-Agenturen) umfassend über Leistungen und Fortschritte der EnBW transparent informiert. Basierend auf der Entwicklung der Kennzahlen werden Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert, Maßnahmen gesteuert sowie die Zielerreichung überprüft.

Angaben 2015

Allgemeine Standardangaben

Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-1
IB 2015, S. 14-15;
Weitere Informationen: Verantwortung
Ja, in Teilen
Stellenwert und Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit
G4-2
IB 2015, S. 81-83
Ja
Die wichtigsten Auswirkungen, Risiken und Chancen
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-3
IB 2015, Rückseite
Nein
Namen der Organisation
G4-4
IB 2015, S. 18-19
Ja
Die wichtigsten Marken, Produkte und Dienstleistungen
G4-5
IB 2015, Rückseite
Nein
Hauptsitz
G4-6
IB 2015, S. 17-18
Ja
Tätigkeitsländer
G4-7
IB 2015, S. 31-32
Ja
Eigentumsverhältnisse und die Rechtsform
G4-8
IB 2015, S. 15-18
Ja
Bediente Märkte
G4-9
in Teilen
Größe der Organisation
G4-10
in Teilen
Allgemeine Mitarbeiterkennzahlen
G4-11
in Teilen
Anteil Kollektivvereinbarungen
G4-12
IB 2015, S. 40-41
Ja
Die Lieferkette der EnBW
G4-13
IB 2015, S. 32, 40-41
Ja
Wichtige Veränderungen
G4-14
IB 2015, S. 74
Ja
Vorsorgeansatz / Vorsorgeprinzip
G4-15
Ja
Wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Initiativen
G4-16
Nein
Mitgliedschaften
G4-EU1
IB 2015, S. 67
Ja
Installierte Leistung/Kapazität, aufgeschlüsselt nach Primär-Energieträger und regulatorischem Regime
G4-EU2
IB 2015, S. 67
Ja
Netto-Energie-Erzeugung, aufgeschlüsselt nach Primär-Energieträger und regulatorischem Regime
G4-EU3
IB 2015, S. 18, S. 20
Ja
Anzahl Haushalts-, Industrie-, institutionelle u. kommerzielle Kunden
G4-EU4
IB 2015, S. 20
Ja
Netzlänge: Strom/Gas (Übertragungs-/Verteilnetz;Erdkabel/Freileitungen)
G4-EU5
Weitere Informationen: CDP-Fragebogen
Nein
Zuweisung von CO2-Emissions-Zertifikaten (orientiert am CO2-Handels-System)
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-17
IB 2015, S. 17-18, Jahresabschluss des EnBW-Konzerns 2015, S. 89-99
Ja
Unternehmen im konsolidierten Jahresabschluss
G4-18
IB 2015, S. 34-35
Ja
Verfahren zur Festlegung der Berichtsinhalte
G4-19
IB 2015, S. 34-35
Ja
Wesentlichen Aspekte zur Festlegung der Berichtsinhalte
G4-20
IB 2015, S. 34-35
Ja
Beschreibung für jeden wesentlichen Aspekt dessen Abgrenzung innerhalb der Organisation
G4-21
IB 2015, S. 34-35
Ja
Beschreibung für jeden wesentlichen Aspekt dessen Abgrenzung außerhalb der Organisation
G4-22
Jahresabschluss des EnBW-Konzerns 2015
Ja
Die Auswirkungen und Gründe für Neudarstellungen
G4-23
IB 2015, S. 2-3
Nein
Wichtige Änderungen im Umfang und in den Grenzen der Aspekte
G4-EU10
Keine Informationen aus Wettbewerbsgründen
Nein
Langfristig geplante Kapazitäten zur Deckung der Energie-Nachfrage (aufgeschlüsselt nach Primär-Energieträger und regulatorischem Regime)
G4-EU11
Weitere Informationen: Fossile Energien
Nein
Durchschnittlicher Wirkungsgrad thermischer Anlagen (nach Enerieträgern und regulatorischem System)
G4-EU12
Information für das Berichtsjahr liegt erst im April 2015 vor.
Nein
Übertragungs- und Verteilungsverluste als Prozentsatz der Gesamtenergie
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-24
IB 2015, S. 34-35
Ja
Liste der Stakeholdergruppen
G4-25
IB 2015, S. 34-35
Ja
Die Grundlage für die Ermittlung und Auswahl der Stakeholder
G4-26
IB 2015, S. 34-35
Ja
Einbindung von Stakeholdern
G4-27
IB 2015, S. 34-35
Ja
Die wichtigsten Themen und Anliegen, die durch die Einbindung der Stakeholder aufgekommen sind
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-28
IB 2015, S. 3
Nein
Berichtszeitraum
G4-29
IB 2015, S. 3
Nein
Letzter Bericht
G4-30
IB 2015, S. 2-3
Nein
Berichtszyklus
G4-31
IB 2015, S. 120
Ja
Kontakt bzgl. Berichterstattung
G4-32
IB 2015, S. 3, Weitere Informationen: GRI-Index
Nein
GRI Content Index
G4-33
IB 2015, S. 3, 104
Ja
Externe Prüfung
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-34
IB 2015, S. 106-108
in Teilen
Führungsstruktur
G4-35
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Vollmachten
G4-36
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Zuständigkeit
G4-37
IB 2015, S. 34-36
Ja
Konsultationsverfahren
G4-38
IB 2015, S. 31, 106-108
Ja
Zusammensetzung des Kontrollorgans
G4-39
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Vorsitz des Kontrollorgans
G4-40
Nein
Nominierungs- und Auswahlverfahren
G4-41
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Interessenskonflikte
G4-42
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Die Rolle des höchsten Kontrollorgans bei der Festlegung der Ziele, der Werte und Strategien
G4-43
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Zuständigkeiten des höchsten Kontrollorgans und Leistungsbewertung
G4-44
IB 2015, S. 88
Ja
Leistungsbeurteilung
G4-45
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Die Rolle des höchsten Kontrollorgans beim Risiko Management - Due Diligence Prozessen bzw. Rücksprache mit den Stakeholdern
G4-46
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Die Rolle des höchsten Kontrollorgans beim Risiko Management - Überprüfung der Wirksamkeit
G4-47
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Die Rolle des höchsten Kontrollorgans - Häufigkeit der Überprüfung
G4-48
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Die Rolle des höchsten Kontrollorgans bei der Nachhaltigkeitsberichtserstattung
G4-49
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Prozess zur Mitteilung des höchsten Kontrollorgan von kritische Anliegen
G4-50
wird derzeit nicht kommuniziert
Nein
Anzahl mitgeteilte kritische Anliegen
G4-51
IB 2015, S. 88-95
Ja
Vergütungspolitik & Leistungskriterien
G4-52
wird derzeit nicht kommuniziert
Festlegung der Vergütung
G4-53
wird derzeit nicht kommuniziert
Einfluss der Stakeholder
G4-54
wird derzeit nicht kommuniziert
Der höchstbezahlten Mitarbeiters
G4-55
wird derzeit nicht kommuniziert
Verhältnis der prozentualen Steigerung der Jahresgesamtvergütung
Allgemeine Standardangaben
Verweis
Geprüft
Berichtselement
G4-56
Verhaltengrundsätze Kohlebeschaffung
Link Verhaltensgrundsätze
Ja
Verhaltensgrundsätze
G4-57
IB 2015, S. 32-33
Ja
Verfahren zu ethischem und gesetzeskonformem Verhalten
G4-58
IB 2015, S. 32-33
Ja
Verfahren für die Meldung

Spezifische Standardangaben

DMA und Indikatoren
Verweis
Kennzahlen / Erläuterung
Auslassung
Geprüft
Thema
Wirtschaftliche Leistung
G4-DMA
Die indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen werden im Rahmen der Konzernstrategie bearbeitet. Zu diesem Zweck wurde eine CSR-Committee eingerichtet, dass in Zusammenarbeit mit den Funktional- und Geschäftseinheiten alle wesentlichen Nachhaltigkeitsrelevanten Themen bearbeitet.
Nein
Managementansatz
G4-EC1
IB 2015, S. 17
Wir definieren die Wertschöpfung als zahlungswirksame Unter­nehmensleistung der EnBW im abgelaufenen Geschäfts­jahr abzüglich der zahlungswirksamen Aufwendungen. Im Berichts­jahr lag die Wertschöpfung des EnBW-Konzerns bei 22,1 % (Vorjahr: 20,9 %). Neben der Verwendung für aktive und ehemalige Mitarbeiter in Form von Löhnen und Gehältern sowie Pensionszahlungen entfällt ein wesentlicher Anteil auf Zahl­ungen an den Staat in Form von Ertragsteuern, Strom- und Energiesteuern sowie der Kernbrennstoffsteuer. Nach Berück­sichtigung aller Stakeholdergruppen ergibt sich der Retained Cashflow des EnBW-Konzerns als Ausdruck unserer Innen­finanzierungskraft, der dem Unternehmen für künftige Investitionen ohne zusätzliche Fremdkapital­aufnahme zur Verfügung steht.
Ja, in Teilen
Wirtschaftlicher Wert
G4-EC2
Am 3. Dezember 2014 wurde das Klimaschutz-Aktionsprogramm im Bundeskabinett beschlossen. Es sieht unter anderem zusätzliche CO2-Minderungen im konventionellen Kraftwerksbereich in Höhe von 22 Mio. t CO2 bis 2020 vor. Näheres soll ein Gesetz regeln, dessen Eckpunkte im ersten Halbjahr 2015 vorgelegt werden sollen – inhaltlich gekoppelt an die Beschlüsse zum künftigen Strommarktdesign. Ohne das Aktionsprogramm würde Deutschland gemäß dem Projektionsbericht der Bundesregierung sein nationales Treibhausgasreduktionsziel von 40 % bis 2020 (gegenüber 1990) verfehlen und nur 32 bis 35 % erreichen. Diese Lücke soll nun über sektorale Maßnahmenprogramme geschlossen werden. Den größten Beitrag sollen Energieeffizienzmaßnahmen liefern. Die EnBW begrüßt das Vorhaben, spricht sich allerdings dafür aus, vor allem die ungenutzten Potenziale zur Senkung von Treibhausgasen außerhalb des ETS-Sektors (Emission Trading System) zu heben: Aus Sicht der EnBW wäre neben einer schnellen, ambitionierten ETS-Reform eine zunehmende Elektrifizierung von Wärme und Mobilität in Kombination mit stärkeren Anreizen zur Energieeinsparung der Schlüssel zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele.
Am 3. Dezember 2014 wurde das Klimaschutz-Aktionsprogramm im Bundeskabinett beschlossen. Es sieht unter anderem zusätzliche CO2-Minderungen im konventionellen Kraftwerksbereich in Höhe von 22 Mio. t CO2 bis 2020 vor. Näheres soll ein Gesetz regeln, dessen Eckpunkte im ersten Halbjahr 2015 vorgelegt werden sollen – inhaltlich gekoppelt an die Beschlüsse zum künftigen Strommarktdesign. Ohne das Aktionsprogramm würde Deutschland gemäß dem Projektionsbericht der Bundesregierung sein nationales Treibhausgasreduktionsziel von 40 % bis 2020 (gegenüber 1990) verfehlen und nur 32 bis 35 % erreichen. Diese Lücke soll nun über sektorale Maßnahmenprogramme geschlossen werden. Den größten Beitrag sollen Energieeffizienzmaßnahmen liefern. Die EnBW begrüßt das Vorhaben, spricht sich allerdings dafür aus, vor allem die ungenutzten Potenziale zur Senkung von Treibhausgasen außerhalb des ETS-Sektors (Emission Trading System) zu heben: Aus Sicht der EnBW wäre neben einer schnellen, ambitionierten ETS-Reform eine zunehmende Elektrifizierung von Wärme und Mobilität in Kombination mit stärkeren Anreizen zur Energieeinsparung der Schlüssel zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele.
Ja, in Teilen
Risiken und Chancen als Folge des Klimawandels
G4-EC3
IB 2015, S. 70
Des Weiteren sind Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von 3.964,2 Mio. € aus der Zusage betrieblicher Altersversorgung sowie sonstiger Betriebsvereinbarungen der wesentlichen Tochtergesellschaften und der EnBW AG gebün­delt. Die hieraus resultierenden jährlichen Aufwendungen für die Altersversorgung werden von den jeweiligen Tochtergesellschaften vergütet.

Langfristigen Rückstellungen aus dem Kernenergiebereich und für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen stehen in Höhe von insgesamt 11.116,9 Mio. € zur Verfügung und stehen insbesondere Anteilen an Investmentvermögen gegenüber, die in den Wertpapieren des Anlagevermögens ausgewiesen sind. Diese zwei Mischfonds mit dem Anlageschwerpunkt Euroländer investieren im Wesentlichen direkt oder indirekt in festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Nachdem im Berichtsjahr 50,0 Mio. € in die Fonds investiert wurden, betragen die Buchwerte der Fonds zum Bilanzstichtag insgesamt 3.846,0 Mio. €. Des Weiteren stehen den langfristigen Verpflichtungen direkt gehaltene fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere des Anlagevermögens sowie sonstige Beteiligungen gegenüber, die zum Bilanzstichtag einen Buchwert in Höhe von insgesamt 1.835,1 Mio. € ausweisen.

Ziel ist, die langfristigen Pensions- und Kernenergierückstellungen innerhalb eines ökonomisch sinnvollen Zeitraums durch entsprechende Finanzanlagen zu decken. Insgesamt steht dem Anlagevermögen in Höhe von 23.464,4 Mio. € langfristiges Fremdkapital in Höhe von 18.247,7 Mio. € gegenüber.
Ja, in Teilen
Pensionsplan
G4-EC4
Dieser Indikator wird nicht berichtet, da dieser nicht anwendbar ist.
Es gibt keine finanzielle Unterstützung seitens der Regierung.
Finanzielle Unterstützung seitens der Regierung
Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen
G4-DMA
Die indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen werden im Rahmen der Konzernstrategie bearbeitet. Zu diesem Zweck wurde eine CSR-Committee eingerichtet, dass in Zusammenarbeit mit den Funktional- und Geschäftseinheiten alle wesentlichen Nachhaltigkeitsrelevanten Themen bearbeitet.
Nein
Managementansatz
G4-EC7
IB 2015, S. 17-24, Weitere Informationen zum Austausch mit unseren Stakeholdern sind im Kapitel „Im Dialog mit unseren Stakeholdern“ zusammengefasst.
Bis 2020 plant die EnBW Gesamtinvestitionen von 14,1 Mrd. € (Basisjahr 2012). Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau der erneuerbaren Energien im industriellen Maßstab. Zudem konzentrieren wir uns auf die Erweiterung und Ertüchtigung der Transport- und Verteilnetze bis hin zu den sogenannten Smart Grids. In regionaler Hinsicht stehen aus dem Kernmarkt Baden-Württemberg heraus Deutschland, die Schweiz, Tschechien und die Türkei im Mittelpunkt der Investitionsaktivitäten. Um den für diese umfangreichen Investitionen erforderlichen finanziellen Spielraum zu gewinnen, haben wir mit unserer Strategie EnBW 2020 unser Desinvestitionsprogramm – mit klassischen Desinvestitionen und Mittelzuflüssen aus Beteiligungsmodellen, Anlagenabgängen und Zuschüssen – auf rund 5,1 Mrd. € (Basisjahr 2012) erheblich ausgeweitet.
Die Wertschöpfungsrechnung zeigt, in welchem Umfang die EnBW zum Wohlstand der Gesellschaft und zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung insbesondere in Baden-Württemberg beiträgt. Diese Betrachtung macht deutlich, welchen Wert wir mit unserem wirtschaftlichen Handeln für unsere Stakeholder schaffen.
Ja, in Teilen
Entwicklung und Auswirkung von Infrastrukturinvestitionen und geförderten Dienstleistungen
G4-EC8
IB 2015, S. 35
Die EnBW ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Mit ihrem Engagement für gesellschaftliche Belange agiert sie nahe am Kunden und richtet ihre Aktivitäten auf die Zielgruppen Endkunden, Geschäftspartner und Kommunen aus. Dabei bewegt sie sich vornehmlich innerhalb ihres überwiegend unternehmerischen Wirkungskreises in Baden- Württemberg. Die Unterstützung für übergeordnete gesellschaftliche Themen konzentriert sich auf die Kernbereiche Breitensport, Bildung und Soziales, Umwelt sowie Kunst und Kultur. Im Lauf der vergangenen Jahre hat die EnBW – auch im Hinblick auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens – die Zahl der Sponsorings und den Gesamtaufwand hierfür deutlich verringert. So wurde beispielsweise die Förderung des Spitzensports deutlich reduziert und ein besonderes Augenmerk auf den Breitensport gerichtet. Von großer Bedeutung für die gesellschaftlichen Aktivitäten der EnBW war 2015 der 300. Stadtgeburtstag von Karlsruhe (KA300), dem Hauptsitz des Unternehmens. Die EnBW unterstützte dieses große Ereignis mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen. Dabei standen vor allem innovative Projekte zu den Themen „Elektromobilität“ und „Multifunktionale Straßenbeleuchtung“ sowie kulturelle Beiträge im Mittelpunkt. So errichtete die EnBW zwei Pedelec-Lade- und -Verleihstationen für Fahrräder mit Elektroantrieb an zentralen Plätzen der Stadt. Zudem übergab sie der Stadt zwei multifunktionale SM!GHT- (smart.city.light-)Straßenlaternen mit energiesparender LEDBeleuchtung, die darüber hinaus als Ladestation für Elektrofahrzeuge dienen, Umweltdaten erfassen und über ein WLAN-Modul als öffentlicher Internetzugang genutzt werden können.

Der wachsende Zustrom von Flüchtlingen nach Europa, insbesondere nach Deutschland, hat sich in den vergangenen Monaten zu einer großen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderung entwickelt. Eine dauerhafte Perspektive für die Asylsuchenden ist ebenso gefragt wie kurzfristige humanitäre Hilfe. Die EnBW engagiert sich auf drei Ebenen: Im Januar 2016 wurde ein Integrationsprogramm gestartet, um bis zu 40 Flüchtlinge an den Standorten Karlsruhe und Stuttgart auf eine mögliche Ausbildung bei der EnBW vorzubereiten. Hierfür wurden vier neue Ausbilderstellen geschaffen. Zweitens unterstützt die EnBW in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich tätige Mitarbeiter. Schließlich fördern wir die Vernetzung dieser Mitarbeiter untereinander, um die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren, Erfahrungen auszutauschen und weitere Helfer zu mobilisieren.
Ja, in Teilen
Art und Umfang erheblicher indirekter wirtschaftlicher Auswirkungen
Beschaffung
G4-DMA
Die indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen werden im Rahmen der Konzernstrategie bearbeitet. Zu diesem Zweck wurde eine CSR-Committee eingerichtet, dass in Zusammenarbeit mit den Funktional- und Geschäftseinheiten alle wesentlichen Nachhaltigkeitsrelevanten Themen bearbeitet.
Nein
Managementansatz
G4-EC9
Knapp über 50% unserer Lieferanten haben Ihren Sitz in Baden-Württemberg und in Summe über 95% Ihren Sitz in Deutschland. Es gibt allerdings innerhalb des Einkaufs keine Vorgabe primär Lieferanten aus Deutschland zu berücksichtigen. Sofern die definierten Eignungskriterien bzw. die ausschreibungsspezifischen Spezifikationen erfüllt sind, sind wir grundsätzlich für Lieferanten weltweit offen. Wir halten uns an die Verpflichtung als Sektorenauftraggeber zur EU-weiten Ausschreibung wesentlicher Vergaben.
Nein
Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten
DMA und Indikatoren
Verweis
Kennzahlen / Erläuterung
Auslassung
Geprüft
Thema
Materialien
G4-DMA
Mehr Informationen unter: Umweltschutz
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Ja, in Teilen
Managementansatz
G4-EN1
IB 2015, S. 68,
Mehr Informationen: Umweltdaten - Sektion Materialien
Nein
Eingesetzte Materialien
Energie
G4-DMA
Mehr Informationen unter: Umweltschutz
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Ja, in Teilen
Managementansatz
G4-EN3
IB 2015, S. 68,
Mehr Informationen: Umweltdaten, Sektion Energie
Daten zum indirekten Energieverbrauch sind verfügbar, allerdings werden diese bisher nicht nach Primärenergiequellen aufgegliedert. Berichtet wird der Gesamtenergieverbrauch und der Anteil Erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch.
Ja, in Teilen
Energieverbrauch innerhalb der Organisation
G4-EN4
IB 2015, S. 51
Zum Energieverbrauch außerhalb der Organisation gehört auch die Nutzung der verkauften Produkte durch den Verbraucher. EnBW erzeugt und verkauft Energie in Form von Strom und Gas. Der Strom- und Gasabsatz wird im Geschäftsbericht berichtet.
Ja, in Teilen
Energieverbrauch außerhalb der Organisation
G4-EN5
IB 2015, S. 68
Ja, in Teilen
Energieintensität
G4-EN6
Innerhalb der EnBW finden verschiedene Maßnahmen zur Einsparung von Energie durch Effizienzsteigerungen statt.Ausgewählte mit Daten hinterlegte Beispiele finden sich auf der Internetseite "Energieffizienz bei der EnBW".
Nein
Verringerung des Energieverbrauchs
G4-EN7
IB 2015, S. 19
Das Thema Energieeffizienz wird von der EnBW als wichtiger Markt gesehen. Um die Energieeffizienz bei der EnBW und bei unseren Kunden zu erhöhen wurden beispielsweise die „EnBW-Netzwerke Energieeffizienz“ gebildet. Ziel ist, Energiethemen gemeinsam mit Geschäftskunden zu bearbeiten, Erfahrungen auszutauschen und effektiver zu Ergebnissen hinsichtlich Energieeffizienz zu gelangen.
Nein
Senkung des Energiebedarfs für Produkte und Dienstleistungen
Wasser
G4-DMA
Mehr Informationen: Umweltschutz
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Nein
Managementansatz
G4-EN8
Konkrete Zahlen zur Gesamtwasserentnahme nach Quelle sind in der Umweltdatentabelle - Sektion Wasser zu finden.
Nein
Gesamtwasserentnahme nach Quelle
G4-EN10
Konkrete Zahlen zur Gesamtwasserentnahme nach Quellen sind in der Umweltdatentabelle, Sektion Wasser zu finden.
Ja, in Teilen
Wasserwiederanwendung
Biodiversität
G4-DMA
Mehr Informationen unter: Umweltschutz
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Ja, in Teilen
Managementansatz
G4-EN12
Konkrete Angaben zur Biodiversität sind im Internet zu finden.
Nein
Auswirkungen von Geschäftstätigkeiten, Produkten & Dienstleistungen
G4-EN13
Konkrete Angaben zur Biodiversität sind im Internet zu finden.
Nein
Geschützte oder renaturierte Lebensräume
G4-EU13
Die Daten sind gegenwertig nicht verfügbar.
Die Information ist aktuell nicht verfügbar.
Die Daten werden derzeit nicht systematisch erhoben, Planungen dazu sind in Vorbereitung.
Biodiversitätsmaßnahmen bezogen auf "Ausgleichs-Gebiete" im Vergleich zu Biodiversitätsmaßnahmen von betroffenen Gebieten
Emissionen
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Ja, in Teilen
Managementansatz
G4-EN15


IB 2015, S. 67-68
Weitere Informationen unter CO2-Fussabdruck - Sektion Emissionen
Die direkten CO2-Emissionen werden hauptsächlich vom Einsatz der fossilen Kraftwerke bestimmt. Der Rückgang der fossilen Stromerzeugung begründet deshalb auch die gesunkenen direkten CO2-Emissionen von 19,6 auf 16,5 Mio. t CO2eq.
Ja
Direkte THG-Emissionen




G4-EN16
IB 2015, S. 67-68
Weitere Informationen unter CO2-Fussabdruck - Sektion Emissionen
Die indirekten Scope-2-CO2-Emissionen blieben konstant bei 1,2 Mio. t CO2eq. Durch einen erhöhten Gasabsatz sind die Scope-3-CO2-Emissionen leicht angestiegen. Zahlreiche Aktivitäten der EnBW vermeiden auch CO2-Emissionen: An erster Stelle steht hierbei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Deren Zunahme führte im Jahr 2015 zu einem Anstieg der vermiedenen CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr.
Ja
Indirekte energiebezogene THG-Emissionen
G4-EN17
IB 2015, S. 67-68
Weitere Informationen unter CO2-Fussabdruck - Sektion Emissionen
Durch einen erhöhten Gasabsatz sind die Scope-3-CO2-Emissionen leicht angestiegen. Zahlreiche Aktivitäten der EnBW vermeiden auch CO2-Emissionen: An erster Stelle steht hierbei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Deren Zunahme führte im Jahr 2015 zu einem Anstieg der vermiedenen CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr.
Ja
Weitere indirekte THG-Emissionen
G4-EN18
IB 2015, S. 67-68
Weitere Informationen unter CO2-Fussabdruck - Sektion Emissionen
Im Vergleich zum Vorjahreswert von 363 g CO2/kWh sank die CO2-Intensität der Eigenerzeugung Strom um etwa 9 % auf 330 g CO2/kWh. Ursachen für die niedrigeren Emissionen sind die im Jahresvergleich reduzierte Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und die Zunahme der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die CO2-Intensität der EnBW liegt weiterhin deutlich unter dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 508 g CO2/kWh im Jahr 2014.
Ja
Intensität der THG-Emissionen
G4-EN19
IB 2015, S. 67-68
Weitere Informationen zu Umweltzielen.
Nein
Reduzierung der THG-Emissionen
G4-EN21
Konkrete Zahlen zu anderen Luftemissionen nach Quelle sind in der Umweltdatentabelle - Sektion Emissionen zu finden.
Ja, in Teilen
Andere Luftemissionen
Abwasser und Abfall
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz - Sektion Abwasser_Abfall.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Managementansatz
G4-EN22
Konkrete Zahlen zum Abwasser sind in der Umweltdatentabelle - Sektion Abwasser_Abfall zu finden.
Gesamtvolumen der Abwassereinleitung
G4-EN23
Konkrete Zahlen zum Abfall sind in der Umweltdatentabelle - Sektion Abwasser_Abfall zu finden.
Gesamtgewicht des Abfalls
Produkte und Dienstleistungen
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Managementansatz
G4-EN27
Konkrete Informationen zu Maßnahmen zur Verringerung von ökologischen Auswirkungen sind auf den folgenden EnBW-Internetseiten zu finden:

Maßnahmen zur verringerung der ökologischen Auswirkungen
Compliance
G4-DMA
IB 2015, S. 31-33
Ja
Managementansatz
G4-EN29
IB 2015, S. 33
Im Geschäftsjahr 2015 wurde der EnBW-Konzern weder mit kartellrechtlichen Bußgeldverfahren noch mit kartellrechtlich begründeten Klagen Dritter konfrontiert. Die Landeskartell­behörde Baden-Württemberg hat im Jahr 2014 gegen die EnBW ein kartellrechtliches Missbrauchsverfahren wegen angeblich überhöhter Wasserpreise in Stuttgart eingeleitet. Die EnBW hatte entsprechende Rechtsmittel eingelegt. Vor dem Ober­landesgericht Stuttgart wurde das Verfahren durch Abschluss eines Vergleichs im Juli 2015 beendet. Auch aus anderen wesentlichen Sachverhalten wurden keine Bußgelder wegen Verstößen gegen Rechtsvorschriften gegen das Unternehmen verhängt.
Bußgelder & Strafen wegen Nichteinhaltung von Umweltgesetzen und -vorschriften
Transport
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Managementansatz
G4-EN30
IB 2015, S. 68, weitere Informationen in der Umweltdatentabelle - Sektion Transport.
Ökologische Auswirkungen durch Transport
Insgesamt
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Managementansatz
G4-EN31
IB 2015, S. 68, weitere Informationen in der Umweltdatentabelle - Sektion Umweltausgaben.
Die Aufwendungen und Investitionen für Umweltschutz
Bewertung der Lieferanten hinsichtlich ökologischer Aspekte
G4-DMA
In 2015 baute der Einkauf ein neues leistungsstarkes Lieferantenbewertungssystems auf. Es wird den Anforderungen der einzelnen Warengruppen und Fachbereichen besser gerecht und bildet damit einen Grundstein für die Optimierung des Lieferantenmanagements in der EnBW. Dieser Prozess wird im Jahr 2016 auf alle Beschaffungsaktivitäten ausgerollt, derzeit nutzen rund ein Drittel der Businesspartner das Bewertungssystem.

Die Lieferantenbewertung betrachtet Kriterien, wie kommerzielle Aspekte, Kooperation, Technologie & Innovation, Sicheres & Nachhaltiges Handeln und erbrachte Leistung. Hinsichtlich ökologischer Aspekte werden Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit in der Leistungserstellung bewertet.
Managementansatz
G4-EN33
IB 2015, S. 40-41
Für bedeutende und wesentliche Projekte, die die Umwelt beeinflussen könnten, führen wir Umweltverträglichkeitsprüfungen durch. In 2015 wurden 45 Umweltverträglichkeitsprüfungen vorgenommen.

Der Einkauf verpflichtet Lieferanten auf die Einhaltung rechtlicher und ethischer Standards. Lieferanten mit einem Jahresumsatz größer 20.000 Euro sind auf die Einhaltung rechtlicher und ethischer Standards zu Themen wie Umweltschutz, Arbeitsschutz, Compliance oder Geldwäsche verpflichtet. Dazu müssen sie sich auf einer Lieferanten-Plattform registrieren und einen Fragebogen beantworten. Über die zentrale Dokumentation von Zertifikaten stellen wir sicher, dass stets alle für eine Beauftragung benötigten Prämissen aktuell erfüllt sind. Ab 2016 ist die Nutzung der Plattform verbindlich, es werden grundsätzlich nur Lieferanten beauftragt, die die Qualifizierung erfolgreich durchlaufen haben.

Alle Rohstoffbeschaffverträgen werden auf Basis der Verhaltensgrundsätze für eine verantwortungsvolle Kohlebeschaffung verhandelt. Ökologische Auswirkungen sind Teil der Analyse.
Negative ökologische Auswirkungen in der Lieferkette
Beschwerdemechanismen hinsichtlich ökologischer Aspekte
G4-DMA
Mehr Informationen unter Umweltschutz.
Die EnBW ist sich ihrer Mitverantwortung für unsere Umwelt bewusst. Bei unserem Handeln berücksichtigen wir insbesondere den Klimaschutz, die Erhaltung der Artenvielfalt und einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Kernvorgaben zur Berücksichtigung des Umweltschutzes bei unseren unternehmerischen Aktivitäten haben wir in unseren Umweltgrundsätzen festgelegt. Bereits im Jahr 2006 haben wir konzernweit ein ISO 14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Hierdurch haben wir den organisatorischen Rahmen geschaffen um unsere Umweltschutzziele festzulegen und umzusetzen.
Managementansatz
G4-EN34
Für alle Stakeholder der EnBW besteht die Möglichkeit die EnBW zu kontaktieren und ihre Anliegen vorzutragen. Nach Eingang erfolgt eine Prüfung der Anliegen und es wird entscheiden, ob weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Beschwerdeverfahren hinsichtlich ökologischer Aspekte
DMA und Indikatoren
Verweis
Kennzahlen / Erläuterung
Auslassung
Geprüft
Thema
Arbeitspraktiken und menschenwürdige Arbeit
Beschäftigung
G4-DMA
Stoßrichtungen unserer Personalarbeit:
Führungskräftemanagement: Die Energiewende stellt an die EnBW Herausforderungen, die für Führungskräfte und Mitarbeiter radikale Veränderungen mit sich bringen. Die neu konzipierte Führungsentwicklung unterstützt diesen Veränderungsprozess, indem sie die Funktional- und Geschäftseinheiten bei der Umsetzung ihrer operativen Verantwortung als Führungsteam begleitet.

Kompetenzen sichern und fördern:
Die Personalentwicklung wird ebenfalls kontinuierlich auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie ausgerichtet: von einer eher angebotsorientierten Entwicklung hin zu bedarfsorientiertem, eigenverantwortlichem und handlungsorientiertem Lernen.

Effektive und effiziente Personalarbeit EnBW AG:
Der Personalbereich richtet sich mit dem Programm „P:initiativ“ inhaltlich neu aus. Unter dem Motto „begegnen – bewegen – bewirken“ will der Bereich eine Vorreiterfunktion für das Zusammenwirken zwischen den Geschäftseinheiten und Funktionaleinheiten übernehmen.
Ja, in Teilen
Managementansatz
G4-LA1
IB 2015, S. 64-65
Weitere Zahlen zu Mitarbeitern sind in der Personal-Datentabelle zu finden.
Ja, in Teilen
Neu eingestellter Mitarbeiter und Personalfluktuation
G4-LA2
Weitere Informationen unter Mitarbeiterangebote.
Aufgrund von Tarifverträgen erhalten Vollzeit- als auch Teilzeitbeschäftigte sowie befristet beschäftigte Mitarbeiter die betrieblichen Leistungen.
Ja, in Teilen
Vollzeitbeschäftigten
G4-EU15
IB 2015, S. 64-65
Weitere Zahlen zu Mitarbeitern sind in der Personal-Datentabelle zu finden.
Ja, in Teilen
Anteil anspruchsberechtigter Mitarbeiter, die in den nächsten 5 bis 10 Jahren in den Ruhestand treten
G4-EU17
Die Daten sind gegenwärtig nicht verfügbar.
Die Information ist aktuell nicht verfügbar.
Die Daten werden derzeit nicht systematisch erhoben, Planungen dazu sind in Vorbereitung.
Nein
Arbeitstage von Mitarbeitern von Lieferanten und Sub-Lieferanten im Rahmen von Bau-, Betrieb-, und Instandhaltungs-Aktivitäten