{{1626991200000 | date:'mediumDate'}} | Energiewende, Photovoltaik, PPA

Darum sind Power Purchase Agreements (PPAs) gut für die Energiewende

Die Verschärfung der Klimaziele durch die Bundesregierung und eigene Nachhaltigkeitsziele lassen in allen Branchen die Nachfrage nach Ökostrom steigen. Mit Strombezugsverträgen, sogenannten Power Purchase Agreements (PPAs), können sich Unternehmen langfristig mit emissionsfreiem Strom aus nicht geförderten Erzeugungsanlagen versorgen. Auch die EnBW baut das Geschäft mit PPAs stetig aus – und sieht die Verträge als wichtigen Treiber der Energiewende.

PPAs Ökostrom EnBW
PPAs sind Strombezugsverträge für grünen Strom aus Bestandsanlagen und neuen Projekten wie Solarparks, die keine EEG-Förderung erhalten. Unternehmen können mit dem CO₂-freien Ökostrom wesentlich dazu bei­tragen, ihre Wertschöpfungskette zu dekarbonisieren. Die langfristigen Verträge schaffen zudem Versorgungs- und Preissicherheit.

PPAs: Erzeuger und Abnehmer von Ökostrom profitieren

Die EnBW baut das Geschäft mit PPAs aus. „Wir haben Anfragen von mittelständischen Unternehmen bis zu Großkonzernen, die derzeit ihre Nachhaltigkeits- und Klimaschutzambitionen steigern“, so Peter Heydecker, Leiter des Geschäftsfelds Handel bei der EnBW.

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Langfristige Verträge sichern Wirtschaftlichkeit

Derzeit befinden wir uns bei PPAs noch im niedrigen dreistelligen Megawattbereich. Aber unsere Projektpipeline allein mit eigenen Vorhaben umfasst mittlerweile ein Volumen, das im vierstelligen Megawattbereich liegt.

Peter Heydecker, Leiter des Geschäftsfelds Handel bei der EnBW

Enorme Wachtstumspotenziale für PPA-Markt

Post-EEG PPAs EnBW

Bau von Solarparks dank PPAs

Solarpark Weesow-Willmersdorf in der Bauphase (Bild: EnBW / Fotograf: Paul Langrock)

„Ein Segen für den Klimaschutz“

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