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Die „E-Mobility-Allee“ – Laden in vorstädtischem Gebiet

Der Standort
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Der Standort

Die E-Mobility-Allee in Ostfildern bildet ein typisches Wohngebiet mit Eigenheimen in Ballungszentren ab. Gerade die Einzugsgebiete von Großstädten mit viel privatem Parkraum nehmen in den ersten Jahren eine Vorreiterrolle beim Hochlauf der Elektromobilität ein.

Dezentraler Batteriespeicher
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Dezentraler Batteriespeicher

Der dezentrale Batteriespeicher wird zusammen mit der Ladestation direkt in die Elektroinstallation eines Kunden integriert. Auf Basis einer lokalen Strommessung lassen sich Lastspitzen, die durch Ladevorgänge am Hausanschluss verursacht werden, kompensieren.

Strangregler
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Strangregler

Strangregler sorgen dafür, dass die Spannung in den unterschiedlichen Netzsträngen gehalten wird. So wird auch bei Anschlüssen, die etwas weiter von der Trafostation liegen, die Versorgungsqualität sichergestellt.

Lade­management
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Lademanagement

Das Lade­management optimiert die Lade­vorgänge und verhindert zugleich eine Netz­überlastung. In der E-Mobility-Allee wurden zwei Systeme entwickelt und eingesetzt: Eines, das die Netz­überlastung vorsorglich verhindert, ein anderes, das im Bedarfs­falle gegensteuert.

Zentraler Batteriespeicher
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Zentraler Batteriespeicher

Der zentrale Batteriespeicher wird am Ende des öffentlichen Stromkabels angeschlossen. Anhand der Messdaten aus dem Ortsnetz lässt sich der Speicher intelligent und präzise abgestimmt auf die aktuelle Netzbelastung steuern.

Die Erkenntnis

Das E-Mobility-Carré – Laden in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses

Ortsnetz­station
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Ortsnetz­station

Hier wird die Mittelspannung in Niederspannung transformiert und der Strom an die Hausanschlüsse verteilt. An dieser Stelle ist zusätzliche Messtechnik verbaut, die für das NETZlabor relevante Messdaten aus dem Stromnetz aufzeichnet.

Separater Netzanschluss
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Separater Netzanschluss

Der separate Netz­anschluss versorgt die Lade­infra­struktur in der Tiefgarage direkt aus der Orts­netz­station mit Strom und deckt somit den erhöhten Leistungs­bedarf durch die Elektro­mobilität.

Elektroverteilung
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Elektroverteilung

Die zentrale Ladelösung kann insgesamt 24 E-Fahrzeuge gleichzeitig mit Leistung versorgen. Zusätzlich werden hier die Messdaten für die einzelnen Ladepunkte erhoben, aus denen das Nutzungsverhalten und technische Lösungen unter realen Bedingungen analysiert werden.

Intelligente Steuerung
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Intelligente Steuerung

In Zeiten mit hohem Strom­verbrauch wird die Lade­leistung gezielt reduziert und damit ein Teil des Lade­vorgangs auf Zeiten mit geringerer Auslastung des Strom­netzes verschoben. Somit verringert sich der maximale Leistungs­bedarf im Stromnetz.

Batteriespeicher
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Batteriespeicher

Zwei Batteriespeicher können zusätzlich Strom in die Tiefgarage einspeisen, wenn viele E-Autos gleichzeitig laden. Das entlastet den Netzanschluss.

Ladepunkte
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58 Ladepunkte in der Tiefgarage

Über die Ladepunkte werden die E-Fahrzeuge geladen. Jeder davon hat eine maximale Ladeleistung von 11kW.

Die Erkenntnis

Die E-Mobility-Chaussee – Laden im ländlichen Versorgungsgebiet

Der Standort
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Der Standort

In ländlichen Regionen werden zukünftig immer mehr Menschen mit Elektroautos unterwegs sein. Für das Stromnetz ist das eine große Herausforderung. Denn hier sind die einzelnen Stromkreise deutlich länger als in städtischen Gebieten. Welche Auswirkungen Elektromobilität in den nächsten Jahren auf das ländliche Stromnetz haben wird, testet die Netze BW daher schon heute unter realen Bedingungen in einem 850m langen Stromkreis in Kusterdingen (Landkreis Tübingen).

Zentraler Batteriespeicher
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Zentraler Batteriespeicher

Getestet wird ein zentraler Batteriespeicher mit einer Kapazität von 66 kWh. Dieser soll in Zeiten von hohem Strom­verbrauch dazu dienen, die Spannung im Netz stabil zu halten.

Eigenverbrauchs­optimierung
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Eigenverbrauchs­optimierung mit dezentralem Batteriespeicher, PV-Anlage und E-Auto

Reicht der eigen­erzeugte Strom einer PV-Anlage für das Laden des E-Autos, ohne dabei zusätzlichen Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen? Untersucht wurde, inwieweit ein dezentraler Heim­speicher den Verbrauch eines Haushalts optimieren und trotz eines erhöhten Bedarfs zur Selbst­versorgung ausreicht.

Lademanagement
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Lademanagement

Das Lade­management optimiert die Lade­vorgänge und verhindert zugleich eine Netz­überlastung.

Strangregler
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Strangregler

Strangregler sorgen dafür, dass die Spannung in den unterschiedlichen Netz­strängen gehalten wird. So wird auch bei Anschlüssen, die etwas weiter von der Trafo­station liegen, die Versorgungs­qualität sichergestellt.

Messtechnik
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Messtechnik an relevanten Netzknotenpunkten

Die Netzsituation sollte in Echtzeit überwacht und die Ergebnisse in jeder Testphase ausgewertet werden können. Hierfür wurde im Stromnetz an drei Orten hochsensible Mess­technik verbaut.

Die Erkenntnis

Handlungsfelder für ein stabiles Netz

Kundenzentrierter Netzanschluss

Transparenz im Verteilnetz

Intelligente Netzoptimierung

Zukunftssichere Netzentwicklung

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