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Erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag bei der EnBW? Wie hast du deinen Start ins Unternehmen erlebt?

Maurice: Ja, an die ersten Tage erinnere ich mich noch sehr gut. Der Start war wirklich mitreißend. Wir wurden zunächst zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen, bei dem man direkt die ersten neuen Gesichter kennenlernen konnte, bevor es ins eigentliche Onboarding-Programm ging. Ich habe mich sehr darauf gefreut, Teil dieses Konzerns zu werden und an dem großen Auftrag der Energiewende mitzuwirken. In den ersten Tagen hörten wir viele spannende Vorträge, machten Kennenlernspiele und hatten bereits erste themenspezifische Berührungspunkte. Das hat den Einstieg sehr angenehm und motivierend gemacht.

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Wie bist du auf das duale Studium im Bereich Informatik / Cyber Security aufmerksam geworden?

Maurice: Da ich mein Abitur mit dem Schwerpunkt Informatik gemacht habe, konnte ich mir schon früh gut vorstellen, was das Themenfeld Cyber Security umfasst. Mir war außerdem klar, dass ich nicht an eine klassische Universität gehen möchte. Deshalb habe ich mich gezielt nach dualen Studiengängen umgesehen und bin so auf dieses Modell aufmerksam geworden.

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Was hat dich an der EnBW als Praxispartner besonders überzeugt?

Maurice: Im Zuge meiner Recherche bin ich dann auf die EnBW gestoßen. Ausschlaggebend war für mich vor allem das Ausbildungs- und Studienangebot. Die EnBW deckt im Bereich Informationssicherheit sowohl technische als auch organisatorische Aspekte ab. Dadurch wusste ich von Anfang an, dass ich mich später flexibel weiterentwickeln kann, je nachdem, in welche Richtung ich gehen möchte.

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Welchen Studiengang belegst du genau und was steckt fachlich dahinter?

Maurice: Ich studiere Informatik mit dem Schwerpunkt Cyber Security. Im Kern geht es dabei darum, digitale Infrastrukturen vor Angriffen zu schützen, Schwachstellen zu identifizieren und Systeme widerstandsfähig zu machen.

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Cyber Security ist ein sehr großes Feld. Was fasziniert dich persönlich besonders daran?

Maurice: Mich begeistert vor allem die Vielseitigkeit der Cyber Security. Zum einen entwickeln sich Angriffsmethoden ständig weiter, wodurch dieses Feld immer wieder auf die Probe gestellt wird. Zum anderen verändern sich digitale Systeme kontinuierlich und damit auch die Art und Weise, wie man sie absichern kann. Es ist ein permanenter Wandel, der das Thema extrem spannend macht.

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Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus, zwischen Studium und Praxis?

Maurice:Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es bei mir nicht. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich. Meist arbeite ich an studienbezogenen Projekten, bei denen ich das Wissen aus den Vorlesungen nutze und auf das Unternehmen und unser Geschäft übertrage. Ich würde trotzdem sagen, dass ich täglich mehr Begriffe bei Google eingebe als E-Mails in Outlook schreibe.

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Mit welchen Tools oder Technologien arbeitest du regelmäßig?

Maurice: Das hängt stark vom jeweiligen Projekt ab. Wenn wir beispielsweise forensische Analysen durchführen, arbeite ich hauptsächlich mit Kali Linux und den dazugehörigen Tools wie Autopsy für die forensische Datenanalyse oder Axiom unter Windows. Beim Programmieren oder beim Aufbau von Systemen nutze ich häufig VS Code oder arbeite direkt im Terminal. Es kommt also sehr darauf an, welche Aufgabe gerade ansteht.

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Was war bisher dein spannendstes Projekt im Unternehmen?

Maurice: Mein bisher spannendstes Projekt war im Sommer 2025 die Analyse unserer Lieferkettensicherheit. Dabei ging es darum, sich bewusst zu machen, welche Drittanbieter wir für unser operatives Geschäft einsetzen und inwiefern diese potenziell als Angriffsvektoren dienen können.

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Gab es eine Aufgabe, die dich besonders gefordert hat?

Maurice: Am herausforderndsten war für mich die Kryptografie-Klausur im zweiten Semester. Das Fach ist sehr mathematisch geprägt und hat mich deshalb besonders gefordert.

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Wie gehst du mit neuen oder besonders komplexen technischen Herausforderungen um?

Maurice: Das hängt natürlich von der konkreten Herausforderung ab. Grundsätzlich recherchiere ich alles, was ich noch nicht weiß. Von diesem Punkt aus ist vieles dann Fleißarbeit und systematisches Einarbeiten.

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Welche Rolle spielt IT-Sicherheit für ein Unternehmen wie die EnBW?

Maurice: IT-Sicherheit ist essenziell für den Schutz unseres operativen Geschäfts, insbesondere für die Stromerzeugung. Man muss sich nur fragen: Was würde passieren, wenn wir keinen Strom mehr erzeugen könnten? Genau hier wird deutlich, wie kritisch IT-Sicherheit ist.

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Wie schaffst du es, Studium, Arbeit und Freizeit miteinander zu verbinden?

Maurice: Wenn man einmal im System angekommen ist, lässt sich das gut balancieren. Am Ende ist es vor allem eine Frage des Wollens und der eigenen Organisation.

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Was reizt dich langfristig an Cyber Security – auch mit Blick auf deine berufliche Zukunft?

Maurice: Langfristig reizt mich vor allem die Dynamik, die Vielseitigkeit und die hohe Relevanz der Cyber Securit, insbesondere für Unternehmen, die kritische Infrastruktur betreiben.

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Was würdest du jemandem mitgeben, der über ein duales Studium bei der EnBW nachdenkt?

Maurice: Nicht lange nachdenken - einfach bewerben.

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Und zum Abschluss ganz spontan: Wenn du dein duales Studium in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das?

Maurice: Vielseitig. Chancenreich. Zukunftssicher.