Blick ins Ausland: Digitale Bürgerbeteiligung in Island

Was ist die Citizens Foundation und welche Mission verfolgt sie?

Stadtplaner Robert Bjarnason, Quelle: Citizens Foundation
Stadtplaner Robert Bjarnason gibt spannende Einblicke darüber, wie digitale Bürgerbeteiligung funktionieren kann. (Quelle: Citizens Foundation)
Auf der Plattform „Better Reykjavik“ (isländisch „Betri Reykjavik“ können Bürgerinnen und Bürger anstehende Projekte einsehen und bewerten. Quelle: Citizens Foundation
Auf der Plattform „Better Reykjavik“ (isländisch „Betri Reykjavik“ können Bürgerinnen und Bürger anstehende Projekte einsehen und bewerten. (Quelle: Citizens Foundation)

Wie lassen Sie Bürgerinnen und Bürger konkret zu Wort kommen?

Neben „Better Reykjavik“ ist auch „My Neighbourhood“ ein Projekt der Citizens Foundation. Worum geht es hierbei?

Innerhalb des Beteiligungsprojekts „My Neighbourhood“ wurden bereits 900 Projekte im Bereich der Stadtentwicklung umgesetzt. Das Bild stammt von der Citizens Foundation.
Innerhalb des Beteiligungsprojekts „My Neighbourhood“ wurden bereits 900 Projekte im Bereich der Stadtentwicklung umgesetzt. (Quelle: Citizens Foundation)
Nutzerinnen und Nutzer können Argumente für oder gegen Ideen zur Stadtgestaltung einbringen. Quelle: Citizens Foundation
Nutzerinnen und Nutzer können Argumente für oder gegen Ideen zur Stadtgestaltung einbringen. (Quelle: Citizens Foundation)
Die Technik ermöglicht eine demokratische Debatte über relevante Themen. Eine große Rolle spielt dabei die Künstliche Intelligenz der Plattform (AI). Die Grafik stammt von der Citizens Foundation.
Die Technik ermöglicht eine demokratische Debatte über relevante Themen. Eine große Rolle spielt dabei die Künstliche Intelligenz der Plattform (AI). (Quelle: Citizens Foundation)

Welches Potenzial haben digitale Partizipationsmöglichkeiten?

Fällt es euch schwer, die Bürgerschaft für die Partizipation zu begeistern?

Robert Bjarnason ist Stadtplaner und CEO der Citizens Foundation in Island. Er war zu Gast beim zweiten Stadtgespräch der EnBW und berichtete von seinen Onlineplattformen „Better Reykjavik“ und „My Neighbourhood“, die Bürgerinnen und Bürgern ein Mitspracherecht bei lokalpolitischen Entscheidungen geben.

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