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Schritt 1

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Fundamente für Dachstützen
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Die Größe des Ladeparks erfordert fünf Doppel- und drei Einzeldachfundamente, die im ersten Schritt bereits gesetzt sind. Sie sind für die Dachstützen, die im nächsten Schritt in die Fundamente gesetzt werden. Die Ladesäulen erhalten anschließend separate Fundamente.

Anbindung an Fernstraßennetz
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Unmittelbar am Kamener Kreuz gelegen, können E-Mobilist*innen auf dem Weg zwischen dem Ruhrgebiet und dem Norden schnell und bequem ihr Fahrzeug laden. Das Kamener Kreuz verbindet die Bundesautobahnen A1 und A2 – damit wird der Ladepark zum Knotenpunkt für elektrisch Reisende und Pendler*innen in der Region und ganz Deutschland.

Schritt 2

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Photovoltaik-Dach
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Das Dach schützt Fahrer*innen und E-Autos nicht nur vor Regen und Sonne: Auf dem Dach sind 689 Photovoltaik-Module verbaut, die eine maximale Leistung von 120 Kilowatt erreichen können. Damit wird die Energie zum Betrieb des Ladeparks in Teilen direkt durch das PV-Dach gewonnen.

Transformator­stationen
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Drei Trafo-Stationen sorgen dafür, dass die notwendige Mittelspannung auf 400 Volt Niederspannung transformiert wird. Erst dann können die Ladesäulen mit Strom versorgt werden. Produziert das PV-Dach Energie, die nicht vollständig verbraucht wird, wird diese über die Trafo-Stationen zurück ins Stromnetz eingespeist. Die drei Trafo-Stationen wiegen zusammen 120 Tonnen.

Nachhaltiger Belag
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Die Grundfläche des Ladeparks sind rund 3.000 Quadratmeter. Ein Großteil der Fläche wird mit versickerungsfähigem Belag gepflastert. Das ist nachhaltiger, als den Boden zu asphaltieren und damit komplett zu versiegeln.

Schritt 3

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WLAN
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Über das kostenlose, öffentliche WLAN lassen sich während einer Ladepause Mitteilungen checken, Mails beantworten und die aktuellen Nachrichten lesen. Einfach mit „EnBW mobility+“ verbinden und surfen.

Sicherheit
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Videokameras und eine Beleuchtung mit Bewegungssensoren am Dach sorgen für mehr Sicherheit – auch beim Laden in Dunkelheit.

Komfort
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Unter dem Dach sind vier Sitzgruppen angebracht, die einladen, Pause zu machen.

Toilette
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Erstmals gibt es direkt an einem EnBW-Ladepark zwei selbstreinigende Toiletten. Nutzer*innen bezahlen mit Münzgeld oder bequem mit der Karte.

Schritt 4

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Ladesäulen
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26 Ladesäulen der höchsten Leistungsklasse bilden den Kern des größten EnBW-Ladeparks. Alle Ladesäulen haben High Power Charging (HPC) Ladepunkte: E-Autos können hier bis zu 300 Kilowatt und damit in nur fünf Minuten Strom für bis zu 100 Kilometer Reichweite laden. Zusätzlich zu den 52 HPC-Ladepunkten gibt es jeweils zwei CHAdeMO-Anschlüsse sowie zwei Typ2-Stecker für AC-Laden. Alle Ladesäulen haben ein Kabelmanagementsystem, sodass die Kabelführung erleichtert wird.

EnBW HyperNetz
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Das EnBW HyperNetz umfasst über 250.000 Ladepunkte in neun europäischen Ländern. Über die EnBW mobility+ App kann man diese finden und zu einheitlichen Tarifen das E-Auto laden. Die EnBW betreibt als bester Elektromobilitätsanbieter das größte Schnellladenetz in Deutschland mit über 650 Schnellladestandorten. Täglich kommen neue Standorte dazu.

Im Zeitraffer: So entsteht der größte EnBW Schnellladepark in Kamen

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