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{{1644883200000 | date:'mediumDate'}} | Interview, Start-ups, Digitale Innovationen

Start-ups als innovativer Motor in der Energiewirtschaft

Mit kreativen Ideen und technischen Innovationen verändern Start-ups den Alltag, das Arbeits- und das Wirtschaftsleben – wie wir einkaufen, uns fortbewegen, wie Waren produziert und verteilt werden. Die Geschäftsmodelle der Jungunternehmen basieren auf neuester Informations- und Kommunikationstechnik. Damit treiben sie die digitale Transformation der etablierten Wirtschaft voran – auch im Energiesektor. Die EnBW setzt seit 2014 auf Innovationen: in der hauseigenen Innovationsschmiede werden systematisch neue Geschäftsmodelle entwickelt, Start-ups gegründet und in junge Unternehmen investiert. 55 Innovationsprojekte und neun Ausgründungen sind hier bereits entstanden. Wie aus einer Idee ein profitables Geschäftsmodell wird, weiß EnBW Innovations-Chef Jürgen Stein.

Seit 2020 leitet Jürgen Stein das Innovationsmanagement der EnBW. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er neue Geschäftsmodelle für den Konzern.
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Herr Stein, Strom und Gas zu verkaufen ist doch ein gutes Geschäftsmodell. Warum braucht ein Energieunternehmen Innovationen?

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Sie sind Innovationsmanager. Warum muss man Innovationen managen?

Am Anfang steht nicht die Idee, sondern das Problem, das der Kunde hat.

Jürgen Stein

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Wie macht man aus einer Idee ein Produkt und ein erfolgreiches Geschäftsmodell? Worauf kommt es dabei an?

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In welchen Bereichen finden Ihre Innovationen statt?

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Welche Rolle spielen die Geschäftsmodelle, die Sie initiieren, für den Konzern?

Der EnBW- Innovationscampus im Karlsruher Rheinhafen. Hier entstanden die ersten Innovationsprojekte des Konzerns.
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Wie gehen Sie vor, um die Innovationspipeline zu füllen?

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Wer sind die „richtigen Leute“? Welche Eigenschaften muss man mitbringen, um erfolgreich ein neues Geschäft aufzuziehen?

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Könnten Sie ein Beispiel aus der Praxis nennen?

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Die Entwicklung von Geschäftsmodellen durchläuft klar definierte Phasen. Was ist dabei entscheidend?

SMIGHT ist mit der Idee einer multifunktionalen Straßenlaterne gestartet. Heute digitalisiert das EnBW-Start-up mit dem „Grid-Sensor“ das Verteilnetz.
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Was passiert, wenn das Geschäftsmodell steht?

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Und wenn ein Thema floppt?

99 Prozent der Themen, die man anfängt, werden nichts.

Jürgen Stein

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Was ist die wichtigste Erfahrung, die Sie als Innovationsmanager gemacht haben?

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Welchen Ratschlag haben Sie für alle, die ein Geschäft gründen wollen?

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Seit 2014 entwickelt die EnBW systematisch neue Geschäftsmodelle, gründet selbst Start-ups und steigt auch als Investor in Jungunternehmen ein. Mittlerweile hat sich die hauseigene Innovationsschmiede an die Spitze der deutschen Innovationslabore gesetzt. Im Juni 2021 erhielt das Innovationsteam der EnBW zum vierten Mal den „Digital Lab Award 2021“ vom Wirtschaftsmagazin Capital. Auch mit ihrem zweiten Standbein hat sich die EnBW in der Gründerszene einen Namen gemacht: Seit 2015 finanziert und begleitet die EnBW New Ventures GmbH mehr als ein Dutzend erfolgversprechender Start-ups bei ihrem Wachstum.

Blick in die Innovationswerkstatt der EnBW.

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