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| Investorenmitteilung

EnBW verkauft Anteile an Offshore-Windpark Mona an Partner JNbp

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Karlsruhe/London. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) verkauft ihre Anteile an dem Offshore-Windprojekt Mona mit einer potenziellen Leistung von 1,5 Gigawatt (GW) in der Irischen See an ihren Partner Jera Nex BP (JNbp). Das Schwesterprojekt Morgan verfolgen beide Partner nicht weiter.

Die Partner hatten zuvor durch ihre erfolgreiche Projektentwicklung in Rekordzeit eine Genehmigung erhalten. In der gerade abgeschlossenen Allokationsrunde des britischen Ministeriums für Energiesicherheit und Net Zero haben die beiden Projekte keine staatliche Förderung durch so genannte „Contracts for Difference” erhalten. In der Folge hatte die EnBW bekannt gegeben, beide Projekte nicht weiter zu verfolgen.

Gleichzeitig bleibt Offshore-Windenergie ein wichtiges Geschäftsfeld für die EnBW im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Bis 2030 soll die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien von aktuell rund 7 GW auf mindestens 10 bis 11,5 GW weiter ausgebaut werden.

Aktuell liegt der Fokus auf der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Offshore-Windparks He Dreiht mit 960 MW in der deutschen Nordsee im Sommer dieses Jahres. Zudem entwickelt die EnBW ihr Projekt Dreekant mit 1.000 MW in der deutschen Nordsee. EnBW und JNbp verfolgen außerdem gemeinsam das Projekt Morven in Schottland weiter.

Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW mindestens 40 Milliarden Euro brutto zu investieren. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zur Klimaneutralität des Unternehmens im Jahr 2035. www.enbw.com

Pressekontakt

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Silke Walter
Leiterin Konzernkommunikation
Konzernpressesprecherin
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