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1616659200000 | Pressemitteilung

EnBW steigert erneut das Ergebnis und erreicht trotz Corona die wirtschaftlichen Ziele für das Geschäftsjahr 2020

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  • Adjusted EBITDA im vierten Jahr in Folge gesteigert
  • Erneut deutliches Ergebniswachstum bei den Erneuerbaren Energien
  • Wirtschaftliche Ziele der Strategie „EnBW 2020“ größtenteils übererfüllt
  • Nur moderate Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Konzernergebnis

Stuttgart. Die EnBW hat im Geschäftsjahr 2020 trotz Corona ihr operatives Ergebniswachstum fortgesetzt und das Konzernergebnis zum vierten Mal in Folge gesteigert. Das Geschäftsjahr 2020 markiert zudem das Zieljahr der Strategie „EnBW 2020“, mit der das Unternehmen sich seit 2013 nachhaltig an den Chancen der Energiewende ausgerichtet und seitdem einen fundamentalen Wandel vollzogen hat.

Die in der Strategie hinterlegten strategischen und wirtschaftlichen Ziele hat das Unternehmen nicht nur erreicht, sondern teilweise auch übererfüllt. „Die EnBW ist als Unternehmen nach Jahren des Umbaus neu aufgestellt. Dank der kontinuierlichen Anstrengungen des gesamten Teams in den vergangenen acht Jahren ist unser Portfolio konsequent an den Anforderungen der Energiewende ausgerichtet. Die Organisation ist nun auch auf die Herausforderungen und Chancen der kommenden Jahre vorbereitet“, erläutert EnBW-Chef Frank Mastiaux. Gleichzeitig sei mit konkreten neuen Projekten die Grundlage für weiteres Wachstum über das Geschäftsfeld Energie hinaus gelegt worden. „Wir kommen sowohl in unseren etablierten Wachstumsfeldern, zum Beispiel beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, als auch in neuen Geschäftsfeldern, etwa der E-Mobilität oder Telekommunikation, gut voran“, so Mastiaux weiter.

Trotz Corona erzielte das Unternehmen 2020 ein deutliches Ergebnisplus. Das operative Konzernergebnis steigerte sich dabei um 14,3 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro (Adjusted EBITDA) für das vergangenen Geschäftsjahr. “Wir haben erreicht, was wir uns 2013 für das Jahr 2020 vorgenommen haben, einen Großteil der Ziele sogar übertroffen“, sagte Mastiaux bei der Vorlage der Geschäftszahlen in Stuttgart. Als Zielmarke für das Jahr 2020 war in der Strategie ein operatives Ergebnis von mindestens 2,4 Milliarden Euro angestrebt worden. In den vergangenen Jahren wurde das Geschäftsportfolio vor allem hin zu erneuerbaren Energien und Netzen erfolgreich umgebaut, diese tragen heute rund 80 Prozent zum Ergebnis bei.

Das Ergebnis 2020 liegt ferner im Rahmen der Jahresprognose von 2,75 bis 2,9 Milliarden Euro. Der Außenumsatz lag bei rund 19,69 Milliarden Euro, dies entspricht einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber Vorjahr (19,44 Mrd. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter*innen stieg auf 24.655, dies entspricht einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Finanzvorstand Thomas Kusterer ordnet ein: „Maßgebliche Ergebnistreiber waren neben den Netzen vor allem die Erneuerbaren Energien, insbesondere unsere beiden neuen Offshore-Windparks EnBW Hohe See und Albatros. Fast jeden vierten Euro unserer Gesamtinvestitionen investierten wir 2020 in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, seit Beginn unseres Unternehmensumbaus 2012 in Summe annähernd fünf Milliarden Euro.“

Die Corona-Pandemie habe dank des robusten Geschäftsmodells nur moderate Auswirkungen auf das operative Geschäft gehabt, so Kusterer. „Unser erfolgreicher Portfolioumbau spiegelt sich in unserer Ertragslage und damit auch in unserer Dividendenentwicklung wider. Nach einer herausfordernden Phase in den vergangenen Jahren können wir nun die Früchte unserer Anstrengungen ernten.“ Das Unternehmen verfüge über eine solide Innenfinanzierung und einen guten Kapitalmarktzugang. „Dies ist ein guter Ausgangspunkt für die Umsetzung unserer Strategie 2025, in der wir wachsen und unsere Ertragskraft weiter ausbauen wollen,“ so Kusterer weiter.

Der Adjusted Konzernüberschuss für das Geschäftsjahr 2020 sank gegenüber dem Vorjahr um 104 Millionen Euro (-13,2 Prozent). Der Rückgang ist wesentlich auf die Marktbewertung von Wertpapieren zurückzuführen. Damit erzielte die EnBW im vergangenen Geschäftsjahr einen auf die Aktionäre der EnBW AG entfallenden Adjusted Konzernüberschuss von 682,8 Millionen Euro. Auf der diesjährigen Hauptversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von einem Euro je Aktie vorgeschlagen.

Ausblick 2021: weitere Ergebnissteigerung im Visier

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die EnBW weiter ein leicht ansteigendes Ergebnis. „Wir gehen davon aus, dass unser Adjusted EBITDA voraussichtlich in einer Bandbreite von 2,825 bis 2,975 Milliarden Euro liegen wird – das entspricht einer Steigerung von 2 bis 7 Prozent“, so Kusterer. Dabei werden die bisherigen vier Geschäftssegmente zukünftig in drei Geschäftsfeldern geordnet: Für das Geschäftsfeld „Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur“ (Erneuerbare und konventionelle Erzeugung sowie Handel) wird ein Ergebnis zwischen 1.375 und 1.475 Millionen Euro erwartet. Der Geschäftsbereich „Systemkritische Infrastruktur“ (Netze) bleibt stabil und wird erwartungsgemäß rund 1,3 bis 1,4 Milliarden Euro zum Ergebnis beitragen. Im Bereich „Intelligente Infrastruktur für Kund*innen“ (Vertriebe) wird mit einem Ergebnis zwischen 300 bis 375 Millionen Euro gerechnet, verstärkt getrieben durch den wachsenden Telekommunikationsbereich.

Perspektive: neues Wachstum in Richtung 2025

Der Blick nach vorne sei durch die Strategie EnBW 2025 und das Zielbild eines nachhaltigen Infrastrukturunternehmens klar vorgezeichnet, so Mastiaux. Dabei stehen die Zeichen auf Wachstum: „Wir wollen 2025 ein Ergebnis von über drei Milliarden Euro realisieren und hierfür bis dahin zwölf Milliarden Euro investieren – vornehmlich in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien, des Netz- sowie des Breitbandgeschäfts, aber auch in neue Geschäftsfelder wie E-Mobilität, Telekommunikation und nachhaltige Quartiersentwicklung.“ so der EnBW-Chef. Erst vor wenigen Wochen hat die EnBW mit dem Partner bp den Zuschlag für zwei große Areale in der Irischen See erhalten. Hier planen die beiden Unternehmen gemeinsam zwei Offshore-Windparks mit einer Leistung von insgesamt drei Gigawatt zu entwickeln, die ab 2028 in Betrieb gehen sollen. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei allen unternehmensstrategischen Aktivitäten zukünftig nochmals an Gewicht gewinnen.

Mastiaux: „Im vergangenen Jahr haben wir unsere nachhaltige Unternehmensstrategie weiter konkretisiert. Im Mittelpunkt eines 25 Maßnahmen starken Programms steht das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein – auch im Branchenvergleich ein ehrgeiziger Anspruch. Bis 2030 werden wir unsere CO₂-Emissionen halbieren. Für das Ziel einer klimaneutralen EnBW richten wir künftige Entscheidungen und Investitionen und unser Wachstum noch konsequenter an Kriterien der Nachhaltigkeit aus.“

Geschäftsjahr 2020: Entwicklung der einzelnen Bereiche

Das Adjusted EBITDA des Segments Vertriebe liegt für das vergangenen Geschäftsjahr bei 335 Millionen Euro und stieg damit um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei hat im Jahr 2020 das Telekommunikationsunternehmen Plusnet erstmals ganzjährig zum Ergebnis beigetragen.

Das Geschäftsfeld Netze blieb 2020 nahezu auf Vorjahresniveau: Das Adjusted EBITDA liegt bei 1.346,6 Millionen Euro und ging damit um -0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. Wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung haben die gestiegenen Erlöse aus der Netznutzung, insbesondere aufgrund gestiegener Investitionen in die Versorgungssicherheit und -zuverlässigkeit der Netze. Diesen steht ein moderater Ergebnisrückgang im Bereich der Verteilnetze gegenüber, der von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst ist.

Im Segment Erneuerbare Energien stieg das Adjusted EBITDA 2020 deutlich auf 835,6 Millionen Euro. Das entspricht einem starken Plus von 67,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Verbesserung ist wesentlich auf die Ergebnisbeiträge der Offshore-Windparks EnBW Hohe See und EnBW Albatros zurückzuführen. Darüber hinaus trugen bessere Windverhältnisse bei den Onshore-Windparks in Deutschland sowie das französische Tochterunternehmen Valeco zu der positiven Ergebnisentwicklung bei. Auch die aus den Laufwasserkraftwerken gelieferten Strommengen konnten am Terminmarkt zu höheren Großhandelsmarktpreisen als im Vorjahr abgesetzt werden.

Das Segment Erzeugung und Handel erreichte im Geschäftsjahr 2020 ein Adjusted EBITDA von 442,2 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 3,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der eigenerzeugte Strom zu höheren Großhandelsmarktpreisen abgesetzt werden, darüber hinaus trugen Handelsaktivitäten positiv zum Ergebnis des Segments bei.

Die Investitionen des EnBW-Konzerns lagen 2020 mit 2,53 Milliarden unter dem Niveau des Vorjahres (3,32 Mrd.). Im Wesentlichen ist dies auf die 2019 getätigten Zukäufe des französischen Wind- und Solarunternehmens Valeco und des Kölner Telekommunikations-anbieters Plusnet sowie die Fertigstellung der Wind-Offshore-Projekte zurückzuführen. Von den gesamten Bruttoinvestitionen entfielen rund 68 Prozent auf Wachstumsprojekte in erster Linie in den Bereichen Netzausbau und Erneuerbare Energien.

Kennzahlen des EnBW-Konzerns

Finanzielle und strategische Kennzahlen
Finanzielle und strategische Kennzahlen
in Mio. €
2020
2020
2019
2019
Veränderung in %
Veränderung in %
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Außenumsatz ¹
2020
19.694,3
2019
19.435,7
Veränderung in %
1,3
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Adjusted EBITDA
2020
2.781,2
2019
2.432,5
Veränderung in %
14,3
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Anteil Vertriebe am Adjusted EBITDA in Mio. € / in % ¹
2020
335,0 / 12,0
2019
325,9 / 13,4
Veränderung in %
2,8 / –
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Anteil Netze am Adjusted EBITDA in Mio. € / in % ¹
2020
1.346,6 / 48,4
2019
1.355,3 / 55,7
Veränderung in %
-0,6 / –
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Anteil Erneuerbare Energien am Adjusted EBITDA in Mio. € / in % ¹
2020
835,6 / 30,0
2019
499,3 / 20,5
Veränderung in %
67,4 / –
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Anteil Erzeugung und Handel am Adjusted EBITDA in Mio. € / in % ¹
2020
442,2 / 15,9
2019
426,4 / 17,5
Veränderung in %
3,7 / –
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Anteil Sonstiges / Konsolidierung am Adjusted EBITDA in Mio. € / in % ¹
2020
-178,2 / -6,3
2019
-174,4 / -7,1
Veränderung in %
-2,2 / –
Finanzielle und strategische Kennzahlen
EBITDA
2020
2.663,3
2019
2.245,2
Veränderung in %
18,6
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Adjusted EBIT
2020
1.391,5
2019
944,7
Veränderung in %
47,3
Finanzielle und strategische Kennzahlen
EBIT
2020
1.102,7
2019
596,7
Veränderung in %
84,8
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Adjusted Konzernüberschuss ²
2020
682,8
2019
786,8
Veränderung in %
-13,2
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Konzernüberschuss ²
2020
596,1
2019
734,2
Veränderung in %
-18,8
Finanzielle und strategische Kennzahlen
EnBW-Aktie zum 31.12.
2020
56,0
2019
50,5
Veränderung in %
10,9
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Ergebnis je Aktie aus Konzernüberschuss (€) ²
2020
2,20
2019
2,71
Veränderung in %
-18,8
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Dividende je Aktie (€) / Ausschüttungsquote in % 3, 4
2020
1,00 / 40
2019
0,70 / 40
Veränderung in %
42,9/ -
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Retained Cashflow
2020
1.638,5
2019
1.240,7
Veränderung in %
32,1
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Innenfinanzierungskraft in % ¹
2020
102,8
2019
90,0
Veränderung in %
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Zahlungswirksame Nettoinvestitionen ¹
2020
1.826,9
2019
2.481,4
Veränderung in %
-26,4
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Nettoschulden
2020
14.406,5
2019
12.852,4
Veränderung in %
12,1
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Nettofinanzschulden
2020
7.231,9
2019
6.021,6
Veränderung in %
20,1
Finanzielle und strategische Kennzahlen
#TOP Return on Capital Employed (ROCE) in %
2020
6,3
2019
5,2
Veränderung in %
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Kapitalkostensatz vor Steuern in %
2020
5,2
2019
5,2
Veränderung in %
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Durchschnittliches Capital Employed
2020
23.025,6
2019
19.315,1
Veränderung in %
19,2
Finanzielle und strategische Kennzahlen
Wertbeitrag
2020
253,3
2019
0,0
Veränderung in %
-
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
2020
2020
2019
2019
Veränderung in %
Veränderung in %
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP Reputationsindex
2020
55,5
2019
52,8
Veränderung in %
5,1
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP Kundenzufriedenheitsindex EnBW / Yello
2020
132 / 159
2019
116 / 157
Veränderung in %
13,8 / 1,3
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP SAIDI (Strom) in min / a
2020
15
2019
15
Veränderung in %
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
Zieldimension Umwelt
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP Installierte Leistung erneuerbare Energien (EE) in GW und
Anteil EE an der Erzeugungskapazität in %
2020
4,9 / 39,0
2019
4,4 / 31,8
Veränderung in %
18,9 / –
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP CO2-Intensität in g / kWh 5, 6
2020
372
2019
419
Veränderung in %
-11,7
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
Zieldimension Mitarbeiter*innen
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP People Engagement Index (PEI) ⁷
2020
83
2019
Veränderung in %
Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen
#TOP LTIF steuerungsrelevante Gesellschaften 8, 9 / LTIF gesamt ⁸
2020
2,1 / 3,6
2019
2,1 / 3,8
Veränderung in %
– / -5,3
Mitarbeiter*innen
31.12.2020
31.12.2020
31.12.2019
31.12.2019
Veränderung in %
Veränderung in %
Mitarbeiter*innen
Mitarbeiter*innen ¹⁰
31.12.2020
24.655
31.12.2019
23.293
Veränderung in %
5,8
Mitarbeiter*innen
In Mitarbeiteräquivalenten¹¹
31.12.2020
23.078
31.12.2019
21.843
Veränderung in %
5,7

1 Vorjahreszahlen angepasst.

² Bezogen auf das auf die Aktionäre der EnBW AG entfallende Ergebnis.

3 Für das Jahr 2020 vorbehaltlich der Zustimmung der ordentlichen Hauptversammlung am 5.5.2021.

4 Für das Jahr 2019 bereinigt um IFRS 9-Bewertungseffekte.

⁵ Enthält Redispatcheinsätze.

6 Die Top-Leistungskennzahl CO₂-Intensität ist exklusive nuklearer Erzeugung berechnet. Die CO₂-Intensität inklusive nuklearer Erzeugung beträgt für das Berichtsjahr 268 g / kWh (Vorjahr: 235 g / kWh).

⁷ Die Kennzahl wird erstmals 2020 berichtet und ersetzt den Mitarbeitercommitmentindex (MCI) als Top-Leistungskennzahl. Es steht kein Wert für die Vergleichs­periode 2019 zur Verfügung. Abweichender Konsolidierungskreis (grundsätzliche Betrachtung aller Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeiter*innen [ohne ITOs]).

8 Abweichender Konsolidierungskreis (grundsätzliche Betrachtung aller Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeiter*innen sowie ohne externe Leiharbeiter*innen und Kontraktoren).

9 Ohne Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft.

¹⁰ Anzahl der Mitarbeiter*innen ohne Auszubildende und ohne ruhende Arbeitsverhältnisse.

11 Umgerechnet in Vollzeitbeschäftigungen.

Siehe Fünfjahresvergleich der Kennzahlen auf Seite 142 f.

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