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Mit Windkraft voraus

Wie wir an Land und auf See neue Maßstäbe setzen

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Wer die Energie­wende will, braucht Windkraft. Als eines der größten Energie­unternehmen Deutschlands und Europas sehen wir uns hier als Vordenker und Wegbereiter. Seit mehr als 30 Jahren treiben wir zahlreiche Windkraft­projekte voran – und tragen so zu einer nachhaltigen Energie­versorgung bei. Bis 2035 streben wir für unser Unternehmen Klima­neutralität an – auch dabei spielt Wind­energie eine entscheidende Rolle.

0 %

des Stroms in Deutschland werden von Windparks erzeugt.

0 Anlagen

wurden hierzulande im ersten Halbjahr 2023 errichtet.

0 Megawatt

produziert die EnBW heute mit ihren Windkraft­anlagen an Land und auf See.

0 Haushalte

versorgt der EnBW-Windpark Prötzel II mit grünem Strom.

Im Fokus
Grünes Licht für „He Dreiht“
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Es ist eines der europaweit größten Projekte der Energie­wende: Unser Windpark He Dreiht wird etwa 85 Kilometer nordwestlich von Borkum und rund 110 Kilometer westlich von Helgoland errichtet. 2025 soll er in den kommerziellen Betrieb gehen. Mit einer Leistung von bis zu 960 Megawatt wird er rein rechnerisch 1,1 Millionen Haushalte mit grüner Energie versorgen.

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Aktuelle Artikel rund um Windkraft
An Land
Erfolgsgeschichte Onshore-Windkraft
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Windenergie an Land ist seit vielen Jahren ein wichtiger Pfeiler der Energie­wende. Der Ausbau lohnt sich überall dort, wo ausreichend Wind­leistung vorhanden ist. Im Binnenland sind Windenergie­anlagen in der Regel höher als an der Küste – so lässt sich der Wind optimal ernten.

1.031 MW installierte Leistung konzernweit
34.000 Haushalte werden allein vom Windpark Buchholz mit Strom versorgt
200 Meter und mehr sind neue Anlagen in der Regel hoch

Unsere Windparks an Land im Überblick

Windpark Wiemerstedt

Windpark Buchholz III

Windpark Düsedau

Windpark Benndorf

Windpark Langenburg

Windpark Ober-Ramstadt

Windpark Freckenfeld

Windpark Hüttersdorf

Windpark Steinheim

Giganten der Energiewende

So entsteht eine Windkraftanlage: der Aufbau unseres Windparks Prötzel II in Brandenburg im Zeitraffer.

EnBW-Meilensteine Windkraft an Land
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1989 haben wir in Heroldstatt auf der Schwäbischen Alb unsere erste Wind­kraftanlage in Betrieb genommen. Seitdem ist viel passiert. Lust auf eine Zeitreise?

1989
Rotorblätter oder Drehachse?

In Heroldstatt nimmt unser Vorgängerunternehmen Energie-Versorgung Schwaben (EVS) die erste Windkraftanlage in Betrieb: Sie verfügt über einen konventionellen Dreiblattrotor. 1990 folgt eine weitere Anlage: der neu entwickelte Prototyp Darrieus mit vertikaler Drehachse. Durchgesetzt hat er sich nicht – wegen geringerer elektrischer Leistung.

1990–2000
Zwischen Boom und Flaute

Zu Beginn der 1990er-Jahre erlebt die Windenergie – unterstützt durch staatliche Förderung – einen ersten Aufschwung. Doch fehlende öffentliche Akzeptanz und Planungs- und Versorgungssicherheit machen es der Branche schwer. 2000 tritt das erste Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft – ein wichtiger Schritt für die Energiewende. In Deutschland entstehen mehr und mehr Windparks – wie etwa unsere Anlagen in Westerheim, Schnittlingen, Eppenrod und Düsedau in den Jahren 2001 und 2002.

Illustration Wind
2009
Onshore-Windpark der Superlative

Heute liegen zahlreiche Windparks der EnBW im Norden Deutschlands – dort, wo sich am meisten Wind ernten lässt. Unser Windpark Buchholz im niedersächsischen Heidekreis ist seit 2009 in Betrieb. Ursprünglich bestand er aus 18 Anlagen, wurde jedoch in zwei weiteren Bauabschnitten 2012 und 2017 auf insgesamt 24 Windenergieanlagen erweitert. Damit zählt er zu den größten Windparks der EnBW.

2009
Wir werden international

Gemeinsam mit dem türkischen Unternehmen Borusan gründen wir das Joint Venture „Borusan EnBW Enerji“ mit Sitz in Istanbul – und starten damit ins internationale Windkraftgeschäft. Projekte in Ländern wie Frankreich, Schweden und Großbritannien folgen.

2011
Atomausstieg und Energiewende

22.200 Windkraftanlagen drehen sich 2011 in Deutschland und tragen mit acht Prozent zum Energiemix bei. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima steht in Deutschland der beschleunigte Atomausstieg fest – und damit auch ein umfassender Wandel in der Erzeugung. Beschlossen ist: Windkraft wird in unserem Energiemix künftig eine bedeutende Rolle spielen.

2016–2018
Der Ausbau schreitet voran

Aalen-Waldhausen, Bühlertann, Dünsbach, Goldboden-Winterbach, Rosenberg: Das sind nur einige unserer zahlreichen Windparks, die in diesen Jahren entstehen. Oftmals nach langen Projektierungs- und Bauphasen, denn die Auflagen vom Umwelt- bis hin zum Denkmalschutz sind hoch. In Langenburg erproben wir eine innovative Sicherheitsbeleuchtung mit Radartechnologie, die sich nur bei nahenden Flugkörpern aktiviert: Das verringert den Lichtsmog.

2023
Windpark in 1.000 Metern Höhe

Nördlich der Gemeinde Häusern im Landkreis Waldshut entsteht ein Windpark mit zwei Windkraftanlagen. Standort ist der Gießbacher Kopf, ein bewaldeter Bergrücken, der aufgrund einer Höhe von mehr als 1.000 Metern gute Windhöffigkeit – also ein hohes Windaufkommen – aufweist. Der Windpark ist die derzeit höchstgelegene Anlage der EnBW.

2023
Erstes Repowering-Projekt

Im Gebiet der Hansestadt Osterburg in Sachsen-Anhalt nehmen wir im seit 2003 bestehenden Windpark Düsedau unser erstes Repowering vor. Dabei bauen wir die fünf alten Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 70 Metern und einer installierten Gesamtleistung von 7,5 Megawatt komplett zurück und ersetzen sie durch vier 169 Meter hohe Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 22,4 Megawatt.

Auf See
Pionierarbeit für Offshore-Windkraft
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Windenergie auf See hat bei der grünen Trans­formation unserer Versorgung einen hohen Stellen­wert. Deshalb engagieren wir uns seit Jahren mit großem Einsatz in diesem anspruchs­vollen Geschäftsfeld – in unmittelbarer Auseinander­setzung mit der Macht der Elemente.

976 MW installierte Offshore-Leistung konzernweit
6 Mio. Haushalte können künftig von Morven, Morgan und Mona mit Strom versorgt werden
236 m größter aktuell geplanter Rotordurchmesser

Unsere Windparks auf See im Überblick

Offshore-Windpark He Dreiht

Offshore-Windpark Baltic 1

Offshore-Windparks Hohe See und Albatros

Offshore-Windpark Baltic 2

EnBW-Meilensteine Windkraft auf See
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Unser erster (See-)Meilen­stein war der Start von Baltic 1, dem ersten deutschen kommer­ziellen Windpark in der Ostsee. Ein Rück- und Ausblick.

2008
Segel setzen

Die EnBW erwirbt die Projektrechte an vier Offshore-Windparks in der deutschen Nord- und Ostsee. Damit ist der Grundstein für EnBW Baltic 1 und 2 (Ostsee) sowie EnBW Hohe See und EnBW He Dreiht (Nordsee) gelegt.

2010–2011
Leinen los gen Baltic 1

Wir schreiben Offshore-Geschichte und starten mit dem Bau des ersten kommerziellen Windparks in Deutschland in der Ostsee: Baltic 1. Am 3. April 2011 gegen 10:00 Uhr morgens nimmt die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel den knapp 50 Megawatt starken Windpark in Betrieb. Mit 21 Anlagen, etwa 16 Kilometer nördlich vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelegen, sichern wir rechnerisch den Strombedarf von 50.000 Haushalten in einem Jahr. Das lässt uns 167.000 t CO₂ einsparen. Und doch: Wer hätte damals gedacht, dass wir von nun an jedes weitere unserer Windparkprojekte an Leistung und Fläche kontinuierlich übertreffen werden?

2013–2015
Zweiter Ostsee-Windpark: Baltic 2

Nur zwei Jahre nach der Inbetriebnahme von Baltic 1 stehen bereits die Fundamente für einen zweiten Windpark in der Ostsee: EnBW Baltic 2. 2015 eröffnet der damalige Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux den Windpark – vom Museumsschiff Gorch Fock 1 aus. Baltic 2 erbringt fünfmal mehr Leistung als sein Vorgänger und kann rein rechnerisch Strom für rund 340.000 Haushalte produzieren.

Zeitgleich richten wir unseren Blick auf die Nordsee und sichern uns 2014 ein weiteres Offshore-Projekt: EnBW Albatros, 105 Kilometer nördlich von Borkum und nordwestlich von Helgoland.

2017
Wir zeigen, dass sich was dreht

Bei der ersten deutschen Ausschreibung für ein Offshore-Windpark-Projekt sichert sich die EnBW den Zuschlag für den Windpark EnBW He Dreiht (plattdeutsch: „Er dreht“) in der Nordsee. Und er bringt wahrlich mehr Bewegung in die Branche: Der Offshore-Windpark gehört zu den ersten Projekten ohne Einspeisesubventionen – das heißt, er soll ohne staatliche Förderung auskommen, erhält keine Einspeisevergütung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und ist dank langfristiger Abnahmevereinbarungen refinanzierbar.

2018
Floating-Technologie für tiefe Gewässer

Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Unternehmen Trident Winds gründet die EnBW ein Joint Venture und realisiert an der kalifornischen Küste das 650 bis 1.000 Megawatt leistungsstarke Offshore-Windprojekt Morro Bay. Es erforscht die sogenannte Floating-Technologie: Schon bald sollen schwimmende Offshore-Windkraftanlagen Fundamente im Meeresgrund obsolet machen. So kann Windkraft auch in den tieferen Gewässern der US-Westküste gefördert werden.

2018–2019
Nordsee-Brise nutzen: Hohe See und Albatros

Um den Anteil der erneuerbaren Energien an unserer Erzeugungskapazität bis 2020 auf 40 Prozent zu erhöhen – mehr als doppelt so viel wie 2012 –, wird die EnBW mit zwei weiteren Offshore-Parks in der Nordsee aktiv. Mit 2,2 Mrd. € erbaut, gehen Anfang 2020 die insgesamt 87 Anlagen auf einer Fläche von 53 Quadratkilometern mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 Megawatt vollständig ans Netz. Das reicht für 710.000 Haushalte. EnBW Hohe See und EnBW Albatros liegen nah beieinander und nutzen eine gemeinsame Infrastruktur für Wartung und Versorgung. Für internationale Offshore-Projekte eröffnet die EnBW Büros in Taipeh, New Jersey und Boston.

2020
„Nezzy²“: Eine Windkraftanlage lernt schwimmen

Mit unserem Projekt Nezzy² erforschen wir weiter, wie sich Windanlagen in Küstenregionen mit größeren Wassertiefen einsetzen lassen. Dabei entwickeln wir gemeinsam mit Partnern den Prototyp einer schwimmenden Windkraftanlage. Nachdem ein rund 20 Meter hohes Modell im Maßstab 1:10 in der Ostsee erprobt wurde, soll die Anlage schließlich in Originalgröße vor der Küste Chinas in Testbetrieb gehen.

2021–2022
Offshore-Engagement ohne Grenzen

Die EnBW erweitert ihre Offshore-Expertise kontinuierlich und macht sich auch international einen Namen. Gemeinsam mit bp erhalten wir bei Flächenauktionen in Großbritannien den Zuschlag für drei Windparks mit einer Leistung von insgesamt 5,9 Gigawatt. Projektnamen: Mona, Morgan und Morven – in der Irischen See und an der schottischen Ostküste.

Unsere Offshore-Aktivitäten in den USA übergeben wir an TotalEnergies, ein französisches Multi-Energie-Unternehmen, um uns stärker auf den europäischen Markt zu fokussieren.

2023
Neue Ära in Sicht

15. April 2023 um 23:59 Uhr: Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim (GKN II) geht planmäßig vom Netz – und damit die Ära der deutschen Atomkraft zu Ende. Im selben Jahr bekräftigen wir unseren Einsatz für die Windkraft mit der finalen Investitionsentscheidung für EnBW He Dreiht. Damit kann dessen Bauphase beginnen.

2025
He Dreiht geht ans Netz

Unser bislang größtes Offshore-Projekt soll im Jahr 2025 mit 64 Windrädern in Betrieb gehen und mit einer Gesamtleistung von 960 Megawatt voraussichtlich über eine Million Haushalte versorgen. Damit ist He Dreiht auch europaweit eines der führenden Projekte der Energiewende und wird bereits für sich genommen mehr Megawatt produzieren können als unsere bisherigen vier Windparks zusammen.

2028
Auf in irische Gewässer

Rund 30 Kilometer vor der Küste Englands können in der Irischen See voraussichtlich die beiden Windparks EnBW Mona und Morgan in Betrieb genommen werden. Ihre Gesamtleistung soll rund 3 Gigawatt betragen.

2030
Schottland ahoi!

Nur wenig später nach den Windparks in der Irischen See plant die EnBW 2030, das Meer vor der schottischen Ostküste zu erschließen. Dort werden wir voraussichtlich 2030 den Windpark Morven in Betrieb nehmen, dessen Bau wir für 2026/2027 anvisieren. Zusammen können die drei Windparks Morven, Mona und Morgan auf einer Gesamtfläche von 1.660 Quadratkilometern rund sechs Millionen Haushalte mit grünem Strom versorgen.

2050
Mehr als 50 Prozent Windkraft im Visier

Laut Prognose des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme bezieht Deutschland 2050 mehr als die Hälfte (51,8 Prozent) des Strommix aus Windkraft. Dazu möchten wir mit unseren Offshore-Projekten maßgeblich beitragen: Schon 2025 sollen unsere Windenergiekapazitäten auf 4.000 Megawatt steigen – ohne die EnBW-Offshore-Windparks wäre das nicht möglich.

Ausbau
Windenergie auf Wachstumskurs
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Wir haben unsere Wurzeln in Baden-Württemberg und bauen hier unsere markt­führende Position weiter aus. Zudem sind wir mit verschiedenen Tochter­unternehmen und Partner­schaften in ganz Deutschland und in ausgewählten Auslands­märkten aktiv, dazu zählen unter anderem Frankreich, Schweden, Großbritannien und die Türkei. Unsere umfangreiche Projekt­pipeline zeigt: Wir setzen weiter auf Zuwachs – an Land und auf See.

Wir denken Windkraft weiter
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Neue Technologien tragen dazu bei, die Leistung von Windparks zu steigern, Kosten zu reduzieren und Einflüsse auf die Umwelt zu minimieren. So machen wir Wind­energie unverzichtbar für den grünen Energiemix.

Wind ernten mit dem Flugdrachen

Über eine Seilwinde mit der Bodenstation verbunden, steigt Deutschlands erster Flugdrachen SkyPower100 in Höhen von 200 bis 400 Metern empor. Hier herrscht immer Wind – für eine verlässliche Energieerzeugung.

Flugdrache
Drohneneinsatz im Windpark

Sie helfen bei der Wartung und sollen künftig sogar Material und Menschen übers Meer transportieren. Wie Drohnen uns bei dem Betrieb von Windparks unterstützen: Forschungsprojekt Offshore Logistics Drones.

Eine Windkraftanlage lernt schwimmen

Derzeit können wir Offshore-Windkraftanlagen nur bei einer Wassertiefe von bis zu 50 Metern im Meeresboden verankern. Mit der schwimmenden Windkraftanlage Nezzy² lassen sich künftig auch weitere Meeresflächen erschließen.

Schwimmende Windkraftanlage Nezzy
Mit KI Ausfälle verhindern

Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) hören wir bei der EnBW in unsere Windkraftanlagen hinein, verarbeiten Hunderttausende Werte pro Minute und greifen bei Bedarf schon ein, bevor die Techniker*innen vor Ort sind.

Mit KI Ausfälle verhindern
Grüner Wasserstoff aus Seewind

Windräder auf hoher See produzieren Ökostrom. Künftig kann vor Ort auch grüner Wasserstoff entstehen. Potenziale untersucht das Forschungsprojekt H₂ Mare.

Grüner Wasserstoff aus Seewind
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EnBW E-Cockpit: die App, die zeigt, wo der Strom entsteht

Die App „EnBW E-Cockpit“ macht unsere Erzeugungsdaten transparent. Sie zeigt in Echtzeit, was unsere Windenergie- und Photovoltaikanlagen gerade leisten.

EnBW E-Cockpit für iOS

EnBW E-Cockpit für Android

Aktuelle Leistung Windkraft an Land
MW
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Umweltschutz
Mit Rücksicht auf Mensch und Natur

Ob an Land oder im offenen Meer: Der Bau einer Wind­kraftanlage stellt immer einen Eingriff in einen natürlichen Lebens­raum dar. Umso wichtiger ist es uns, Windpark­projekte umwelt­schonend umzusetzen. Dabei planen wir ausschließlich auf für Windkraft ausgewiesenen Flächen und stellen mit zahlreichen Fach­gutachten die Umwelt­verträglichkeit sicher. Zudem investieren wir in ökologische Ausgleichs­maßnahmen wie das Wieder­aufforsten von Bäumen oder die Schaffung von Streuobst­wiesen. Das steigert den Nutzen für unsere Umwelt.

Windenergie & Umweltschutz

Lebensräume Offshore Windparks

Wind im Wald

Windkraftanlagen Infraschall

SF₆ in Windrädern

Kontakt
Die Energiezukunft gemeinsam gestalten
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Von der Flächen­sicherung bis zum Rückbau bieten wir Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungs­kette. Wir übernehmen die Projektierung sowie den lang­fristigen Betrieb der Anlagen und setzen bei jedem unserer Projekte auf einen frühzeitigen Bürger­dialog. Bei Fragen zu Projekten oder zur konkreten Zusammen­arbeit gibt unser Expertenteam gerne Auskunft.

Wind für Kommunen

Wind für Bürger*innen

Wind für Landbesitzer*innen

Wind für Projek­tierer*­innen

Leistungen für Windpark­betreiber*innen

Menschen bei der EnBW

Wenn wir von Energie­wende sprechen, denken wir nicht nur an innovative Technologien, sondern auch an die Menschen, die sich jeden Tag für eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Zahlreiche der insgesamt 26.000 Mitarbeiter*innen der EnBW sind im Bereich Wind­energie tätig. Sie tragen wesentlich dazu bei, unsere Ziele erfolgreich umzusetzen. Und haben dabei für sich eine Aufgabe, die mehr ist als nur ein Job.

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