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EnBW-Mitarbeiter setzen ein Zeichen im Kampf gegen Blutkrebs

Energieversorger unterstützt die DKMS mit unternehmensweiter Registrierungsaktion
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Zur Registrierung in der DKMS-Stammzellspenderdatei ist nur noch ein Wangenschleimhautabstrich mit einem Wattestäbchen nötig.

Tübingen. Ein voller Erfolg im Kampf gegen den Blutkrebs! Die Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsmanagement der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat zusammen mit der DKMS gemeinnützige GmbH bereits die zweite unternehmensweite Registrierungsaktion für potentielle Stammzellspender durchgeführt. Fast 600 Mitarbeiter sind dem Aufruf gefolgt und haben sich registrieren lassen. Bereits vor 7 Jahren registrierten sich 1000 EnBW-Mitarbeiter bei der DKMS, von denen zehn zu tatsächlichen Spendern für Leukämie-Patienten wurden.

Alle 15 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Ob Kind oder Erwachsener – keiner ist vor dieser Krankheit sicher. Und jeder kann dazu beitragen, sie zu besiegen. Mit Hilfe einer Stammzellspende erhalten Blutkrebspatienten eine echte Heilungschance. Für eine erfolgreiche Transplantation müssen jedoch die Gewebemerkmale von Patient und Spender im besten Fall zu 100% übereinstimmen – genau das macht die Suche so schwierig, denn solche Übereinstimmungen sind sehr selten. Olesia Schweizer von der DKMS bringt es auf den Punkt: „Je mehr mitmachen und sich registrieren lassen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein passender Spender gefunden wird“.

Das sehen die Arbeitsmediziner der EnBW genauso. Sie organisierten daher, initiiert durch einen Impuls aus der Mitarbeiterschaft, in den Monaten Februar und März diesen Jahres erneut eine große Registrierungsaktion. An etlichen Standorten des Unternehmens bekamen die Mitarbeiter die Gelegenheit direkt vor Ort, ohne großen Aufwand, ihre Speichelprobe abzugeben. „Ziel war es möglichst viele – insbesondere auch junge Leute - zu gewinnen, sich registrieren zu lassen“, berichtet Dr. Christiane Rist. „Nur so können wir nachhaltig helfen, die Spenderdatei und somit die Chancen auf Heilung bei einer Leukämie-Erkrankung zu vergrößern.“ Neben der Ausrichtung der Aktion übernimmt die EnBW auch die Laborkosten für die Untersuchung ihrer eingereichten Speichelproben.

Die EnBW fördert viele Spenden- und Sponsoringprojekte und unterstützt Einrichtungen und Institutionen, die sich für die Jugend, Bildung, Sport und im sozialen Bereich engagieren. Daher freut sich EnBW-Personalvorstand Dr. Bernhard Beck sehr, dass sich der Arbeistmedizinische Dienst für diese Aktion so stark gemacht hat und die Belegschaft so zahlreich teilgenommen hat: „Ich bin begeistert und stolz über die unwahrscheinlich große Bereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich im Kampf gegen den Blutkrebs einzusetzen“.

Bei den ersten Registrierungsterminen der EnBW ließen die EnBW-Mitarbeiter noch Blutproben von sich nehmen. Jetzt ist die Probenentnahme noch einfacher geworden. Dieses Jahr war nur noch ein Wangenabstrich mit einem Wattestäbchen notwendig. Olesia Schweizer lobt die gute Zusammenarbeit mit der EnBW: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen zu motivieren, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. Da kommt uns so ein Engagement, wie das der EnBW sehr entgegen. Es wäre schön, wenn viele Unternehmen diesem Beispiel folgen würden.“

Weitere Informationen unter:

www.enbw.com

www.dkms.de

Übrigens: Am Montag, 28. Mai, findet der jährliche World Blood Cancer Day - der weltweite Aktionstag im Kampf gegen Blutkrebs - der DKMS statt.

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Dagmar Jordan
Pressesprecherin
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