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Stadtwerke und EnBW Konzern kooperieren bei smarten Anwendungen in Karlsruhe

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Bild Vertragsunterzeichnung 1 (v.l.n.r): Gunar Schmidt (Geschäftsführer Stadtwerke Jena Netze), Tobias Wolfrum (Geschäftsführer jenawohnen), Stefanie von Adrian-Werburg (Bereichsleiterin Urbane Infrastruktur bei der EnBW) und Verena Gehrmann-Linnerth (Leiterin Quartiersplattform bei der EnBW) bei der Vertragsunterzeichnung für die strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Quartiersplattform. Foto: © Stadtwerke Jena / Jürgen Scheere

Karlsruhe. In einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Stadtwerken Karlsruhe und der EnBW Tochter Netze BW unterstreichen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Infrastruktur, Digitalisierung und Mobilität. Der Technische Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe, Dr. Olaf Heil, und Julie Weiss, Leiterin Geschäftsentwicklung, Portfolio und Steuerung für Kommunen und Stadtwerke bei der Netze BW, unterzeichneten heute den Kooperationsvertrag. Beide Infrastrukturpartner sehen darin eine bessere Chance, die Stadt Karlsruhe in der weiteren Entwicklung der urbanen Infrastruktur zu unterstützen. Anstehende Projekte in Karlsruhe sollen so in Zukunft gemeinsam umgesetzt werden.

„Ob Verkehrslenkungsprojekte oder das Thema Zufahrtsbeschränkungen durch intelligente Poller, es gibt viele Themen, die wir durch die Kooperation mit dem EnBW Konzern leichter umsetzen können“, erläutert Dr. Olaf Heil und nennt damit gleich zwei Projekte, die bereits auf der Agenda für die Zusammenarbeit stehen. Julie Weiss freut sich eben-falls über das gemeinsame Miteinander und ergänzt: „Wir erreichen Geschwindigkeit in der Umsetzung, indem wir unsere Kompetenzen und Ressourcen optimal ergänzen. Wir, mit dem gesamten Portfolio an smarten und innovativen Produkten des EnBW Konzerns, und die Stadtwerke Karlsruhe mit ihren Orts- und Netzkenntnissen.“

Den Verkehr im Blick

Den Verkehr im Stadtbereich zu optimieren, ist eines der Projekte, das die Partner gemeinsam durch die Nutzung der Sensorik von Smight – einer Geschäftseinheit der EnBW – angehen möchten. Dabei werden an bestehenden Verkehrsknotenpunkten Sensoren angebracht, die das Verkehrsgeschehen erfassen und die Daten an eine IoT-Plattform übermitteln. Aus den aufbereiteten Daten können dann Maßnahmen für die Verkehrslenkung abgeleitet werden, zum Beispiel in Form von digitalen Anzeigetafeln oder Ampelschaltungen. Bereits im letzten Jahr haben die Stadtwerke Karlsruhe in einem Pilotprojekt ein intelligentes Verkehrsleitsystem aufgebaut und konnten so weitere Erfahrungen in diesem Bereich sammeln.

Ein weiteres Projekt befasst sich mit einem ganzheitlichen Zufahrtsmanagementsystem zur Absicherung und Verkehrsberuhigung von Plätzen, Straßen, Quartieren und Innenstädte. „EnBW BarrierSystems“ ist ein Produkt aus der Innovationsschmiede der Muttergesellschaft der Netze BW. Mittels Künstlicher Intelligenz und zentraler Steuerungssoftware werden bewegliche Sperranlagen und deren Umgebung überwacht und die Durchfahrt für Zufahrtsberechtigte sichergestellt.

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Bild Vertragsunterzeichnung 2 (v.l.n.r): Vereinbaren strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Weiterentwicklung einer Quartiersplattform: Tobias Wolfrum (Geschäftsführer jenawohnen), Gunar Schmidt (Geschäftsführer Stadtwerke Jena Netze), Stefanie von Adrian-Werburg (Bereichsleiterin Urbane Infrastruktur bei der EnBW) und Verena Gehrmann-Linnerth (Leiterin Quartiersplattform bei der EnBW). Foto: © Stadtwerke Jena / Jürgen Scheere
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Julie Weiss von der Netze BW und Dr. Olaf Heil von den Stadtwerken Karlsruhe besiegelten heute mit ihrer Unterschrift die Zusammenarbeit in den Bereichen Infrastruktur, Digitalisierung und Mobilität. (Quelle: Stadtwerke Karlsruhe)
Julie Weiss von der Netze BW und Dr. Olaf Heil von den Stadtwerken Karlsruhe besiegelten heute mit ihrer Unterschrift die Zusammenarbeit in den Bereichen Infrastruktur, Digitalisierung und Mobilität. (Quelle: Stadtwerke Karlsruhe)
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