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Riedhausen wächst und gedeiht

Symbolische Übergabe des Baugebiets ‚Kirchsteigäcker‘ durch EnBW-Tochter. Bürgermeister Stettner: „Wichtig für die Zukunft der Gemeinde“
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Riedhausen. Im Südosten Riedhausens entsteht ein neues Wohngebiet. Am Montagabend übergab die EnBW-Tochter RBS Wave 32 neu erschlossene Grundstücke im Rahmen einer kleinen Feierstunde des Gemeinderats. Für Bürgermeister Ekkehard Stettner bildet das Millionenprojekt einen „wesentlichen Eckpfeiler zur Sicherung unserer Infrastruktur“.

Zwanzig ‚Stückle‘ seien inzwischen verkauft und „auf einer Reihe von Bauplätzen tut sich auch schon was“ resümierte Stettner den Stand der Vermarktung. Vor allem junge Familien und Paare mit Kinderwunsch hätten sich bislang für die Ansiedlung in den ‚Kirchsteigäckern‘ entschieden. „Dazu trugen neben der attraktiven Lage sicherlich auch Kindergarten und Grundschule in unmittelbarer Nähe bei“. Für beide Einrichtungen in der Gemeinde bedeuteten mehr Kinder am Ort eine ganz wichtige Weichenstellung. „Aber nicht nur unsere gute Infrastruktur können wir so im Bestand sichern. Auch unsere zwölf Vereine hoffen natürlich langfristig auf Nachwuchs“. Vor Jahren sei in Riedhausen noch die Angst umgegangen, dass ländliche Gebiete mit dem demografischen Wandel und dem Trend in Richtung der Ballungsräume ausbluteten. „Als zweitjüngste Gemeinde im Land blicken wir heute sehr zuversichtlich in die Zukunft“.

Respekt angesichts der Erschließung des Neubaugebiets bekundete Stefan Dangel, Kommunalberater bei der EnBW. Nicht oft wage sich nach seiner Erfahrung eine Gemeinde der Größe Riedhausens an so ein Millionenprojekt. „Offensichtlich haben sich die Mühen und auch die Risiken gelohnt“ würdigte Projektleiter Jörg Hulvershorn von der RBS wave die „bemerkenswert schöne Lage der Bauplätze“. Darüber hinaus bedankte er sich für die „stets vertrauensvolle und zielgerichtete Kooperation“ mit dem Rathaus während der Erschließung.

Zwischen 581 und 1023 m² groß sind die Flächen auf dem insgesamt etwa 3,5 Hektar großen Areal, die nicht nur für Einzel- und Doppelhäuser, sondern auch Geschosswohnungsbau zur Verfügung stehen. Bereits lange vor dem Beginn der Vermarktung habe es laut Bürgermeister Stettner eine Reihe von Voranfragen ans Rathaus gegeben. Im August 2017 konnte die unter dem Dach der EnBW auf Ingenieursdienstleistungen spezialisierte RBS wave die Erschließung der Bauplätze vollenden. Die verfügen seitdem über Anschlüsse für Wasser, Abwasser aber auch zur Aufnahme des Regenwassers, das sich zukünftig in einem zentralen Rückhaltebecken sammeln soll. Wichtig aus Sicht des Bürgermeisters ist außerdem, dass die Grundstücke neben den Strom- auch über moderne Glasfaseranschlüsse verfügen. Die NetCom BW, ebenfalls eine EnBW-Tochter, wird die für die Anbindung ans schnelle Internet erforderliche Technik installieren. Für die Straßenbeleuchtung hat die Netze BW mit sparsamen und zeitgemäßen LED-Leuchten gesorgt. Im Zuge der Tiefbauarbeiten war schließlich eine das Gelände überspannende 20.000 Volt Freileitung umzulegen und dabei als Erdkabel auszulegen.

Als Ansprechpartner für Interessenten an den noch zu vergebenden Bauplätzen steht Bürgermeister Ekkehard Stettner persönlich unter 07587 / 610 zur Verfügung.

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