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| Pressemitteilung

Gelungener Auftakt für die regionale Wasserstoffwirtschaft

Die von der EnBW unterstützte Wirtschaftsplattform H2 bringt Akteure aus Politik, Wirtschaft und Energieversorgung an einen Tisch. Ziel ist es, den Weg zur Klimaneutralität praxisorientiert zu gestalten. Wichtig dabei: Die Versorgung mit Wasserstoff.
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Stuttgart. Mit dem Auftakttreffen der Wirtschaftsplattform H2 ist in Stuttgart ein weiterer Impuls für den Aufbau der regionalen Wasserstoffwirtschaft in Baden-Württemberg und Deutschland gesetzt worden. Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Energieversorgung folgten der Einladung des Bundes der Wasserstoffregionen (BdWR) und seiner Partner wie der EnBW, um gemeinsam Lösungsansätze für die Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch zwischen allen Gliedern der Wasserstoff-Wertschöpfungskette.

Ulrich Janischka, Leiter Landespolitik und Grundsatzfragen bei der EnBW, unterstrich die Bedeutung der Plattform: „Wir unterstützen die Wirtschaftsplattform, denn wir sind der festen Überzeugung, dass Wasserstoff ein Schlüsselelement der Energiewende sein wird. Wir dürfen nicht aufhören, an der Realisierung des Wasserstoffhochlaufs und eines effizienten Wasserstoffmarktes zu arbeiten.

EnBW treibt Ausbau des Wasserstoff-Kernnetzes auf verschiedenen Ebenen voran

Die EnBW treibt den Ausbau des Wasserstoff-Kernnetzes bereits über seine Töchter terranets und ONTRAS voran und hat über seine Tochterkonzerne schon massiv in die Zukunftstechnologie investiert. Darüber hinaus ist der Konzern auch auf Verteilnetzebene aktiv, denn auch hier benötigt es eine leistungsfähige, bedarfsgerechte H2-Infrastruktur. Die EnBW-Tochter Netze BW bereitet neben anderen Verteilnetzbetreibern diese Transformation vor und plant schon heute eine für die Zukunft bedarfsgerechte Infrastruktur des innovativen Energieträgers.

Wasserstoff als Schlüsselelement auf dem Weg zur Klimaneutralität

Benedikt Seyb, Manager Top Projekt Wasserstoff forderte vor diesem Hintergrund entsprechende Rahmenbedingungen und langfristige Planbarkeit, z.B. die Reduktion regulatorisch bedingter Mehrkosten und Risiken für Marktteilnehmer. „Auch verfügbare Netzanschlüsse, die zukünftige Netzentgeltsystematik sowie die Produktionsbedingungen für die Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff sind Baustellen, die die Politik anpacken muss”.

Wasserstoffwirtschaft kann nur im Schulterschluss gelingen

Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit den Unternehmern Baden-Württemberg e. V., der Initiative H2 Impuls, der IHK Baden-Württemberg, der Landesagentur e-mobil BW und der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg organisiert. Ziel war es, die unterschiedlichen Perspektiven zusammenzuführen und eine gemeinsame Grundlage für den Markthochlauf für Wasserstoff in Deutschland zu schaffen.

Landrat Heuser: Die Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität im Zuge der Energiewende stellt uns alle vor eine enorme Herausforderung, die wir nur gemeinsam meistern können. Dies setzt Transparenz und Planbarkeit seitens der Politik voraus - damit langfristig weitere Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden können.

Im Austausch wurde klar, dass die regionale Wasserstoffwirtschaft nur im Schulterschluss aller Beteiligten gelingen kann. Die Wirtschaftsplattform H2 bietet dafür den passenden Resonanzraum, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und den Wasserstoffhochlauf in Deutschland und Baden-Württemberg aktiv mitzugestalten

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Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040. Unsere Energie Bewegt Was

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