EnBW-Aufsichtsrat beschließt Wiederbestellung von Erzeugungsvorstand Peter Heydecker
Karlsruhe. Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat im Rahmen seiner Sitzung am Mittwoch (8. Juli 2026) beschlossen, Peter Heydecker für fünf Jahre als Mitglied des Vorstands wieder zu bestellen. Peter Heydecker war mit Wirkung zum 1. Mai 2024 zum neuen Vorstand für den Geschäftsbereich Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur ernannt worden. Er übernahm den Geschäftsbereich direkt von Georg Stamatelopoulos, der als CEO bestellt wurde. Sein noch bis zum 30.04.2027 laufender Vertrag wird mit Wirkung zum 01.05.2027 bis einschließlich 30.04.2032 um fünf Jahre verlängert.
Lutz Feldmann, Vorsitzender des EnBW-Aufsichtsrats: „Wir freuen uns sehr, mit der Wiederbestellung von Peter Heydecker die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzusetzen. Die aktuelle Transformation des Erzeugungsportfolios hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung ist eine große Herausforderung, die Ambition und Weitblick erfordert. Mit Peter Heydecker setzt der Aufsichtsrat in dieser entscheidenden Phase auf Kontinuität an der Spitze des Ressorts Erzeugung und Handel.“
Das Ressort Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur umfasst alle marktlichen Themen rund um Erzeugung und Handel sowie Wachstumsfelder speziell im Bereich der erneuerbaren Energien. Zum Ressort gehören die erneuerbare und konventionelle Erzeugung, der Rückbau der nuklearen Anlagen, der Handel, die Speichertechnologien, die Bereiche Steuerung Technik, Entsorgung/Umweltdienstleistungen, Geothermie und Fernwärme.
Über EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Mit rund 31.500 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff sowie der erneuerbaren Energien Kernpunkte der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin sollen rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040.
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