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| Pressemitteilung

EnBW begrüßt Start der Task Force der Landesregierung zur Netzausbaubeschleunigung

Netzanschlüsse zunehmend kritischer Standortfaktor für die Wirtschaft / Vorschläge sollen in geplantes Landes-Netzausbaubeschleunigungsgesetz einfließen
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Stuttgart. Die EnBW begrüßt den Start der Task Force Netzausbaubeschleunigung des Landes Baden-Württemberg. Dirk Güsewell, EnBW-Vorstand für Systemkritische Infrastruktur und Kunden, erklärt: „Mit der Task Force hat das Land eine wichtige Initiative ins Leben gerufen, um die Perspektiven von Netzbetreibern, Anschlussnehmern, Kommunen und Politik zusammenführen und gemeinsam an konkreten Lösungen zu arbeiten. Das ist aus Sicht der EnBW entscheidend, denn Netzanschlüsse entwickeln sich zunehmend zu einem kritischen Standortfaktor für die Wirtschaft. Wir werden uns engagiert in die Arbeit der Task-Force einbringen und mit den anderen Beteiligten konkrete Lösungen entwickeln. Entscheidend ist, dass wir das Energiesystem als Ganzes betrachten. Von der Übertragungs- bis zur Verteilnetzebene und von der Einspeisung bis zum Verbrauch. Ein Dreiklang aus beschleunigten Genehmigungen, effizienter Systemnutzung und investitionsfördernden Rahmenbedingungen ist aus meiner Sicht von zentraler Bedeutung.“

EnBW bringt Erfahrungen und Lösungsimpulse mit

Für ein Gelingen der Transformation des Energiesystems bei einer zunehmenden Elektrifizierung setze EnBW daher auf pragmatische Lösungen und einen engen Dialog aller Beteiligten Die Vorschläge sollen in ein geplantes Landes-Netzausbaubeschleunigungs-gesetz einfließen, so Güsewell. Aus Sicht der EnBW gibt es dabei nicht den einen Lösungsansatz. Vielmehr werden sich verschiedene Maßnahmen ergänzen. Dazu gehören beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren ebenso wie eine effizientere Nutzung bestehender Infrastruktur. Hierfür braucht es von regulatorischer Seite Leitplanken für die Priorisierung von Netzanschlussverfahren.

Die EnBW bringt sich mit ihren Erfahrungen aus Übertragungs- und Verteilnetzen sowie aus dem direkten Kontakt mit Unternehmen, Kommunen und weiteren Netzkunden in die Arbeit der Task Force ein.

Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Mit rund 31.500 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff sowie der erneuerbaren Energien Kernpunkte der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin sollen rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040. Unsere Energie Bewegt Was

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Silke Walter
Leiterin Konzernkommunikation
Konzernpressesprecherin
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