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| Pressemitteilung

EnBW He Dreiht: Bergfest beim Bau des größten deutschen Offshore-Windparks

32 Windkraftanlagen mit jeweils 15 Megawatt (MW) Leistung in der Nordsee errichtet / Komplette Inbetriebnahme bis zum Sommer geplant
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Das Installationsschiff Wind Orca wird im Hafen Esbjerk mit Komponenten der Windkraftanlagen für den Offshore-Windpark He Dreiht beladen. Quelle: EnBW / Bild: Weltenangler

Karlsruhe/Hamburg. Die EnBW feiert einen wichtigen Baufortschritt beim Offshore-Windpark He Dreiht: 32 von insgesamt 64 Windkraftanlagen wurden in der Nordsee errichtet. Erstmals kommt dabei die neue 15-MW-Anlage von Vestas zum Einsatz.

Das Installationsschiff Wind Orca hatte zuvor die Komponenten für jeweils drei Windkraftanlagen vom Hafen Esbjerg in Dänemark zum Windpark transportiert und sie auf die bereits im Meeresboden installierten Fundamente gesetzt.  Bis zum Sommer 2026 plant die EnBW, alle Windkraftanlagen zu errichten und in Betrieb zu nehmen.

„He Dreiht ist unser bislang größtes Offshore-Projekt – und das komplett ohne staatliche Förderung. Seit über 15 Jahren sind wir bei EnBW auf hoher See aktiv und bringen die Offshore-Windenergie voran. Mit jedem neuen Meilenstein kommen wir der nachhaltigen Energiezukunft ein Stück näher“, erklärt Peter Heydecker, Vorstand Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur bei EnBW.

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Das Installationsschiff Wind Orca hat eine Windkraftanlage von dem Offshore-Windpark He Dreiht installiert und fährt zum nächsten Standort. Quelle: EnBW / Bild: Weltenangler

Der Windpark wird mit einer Gesamtleistung von 960 MW etwa 85 Kilometer nordwestlich von Borkum und 110 Kilometer westlich von Helgoland errichtet. Eine einzige Rotorumdrehung der 15-MW-Anlage kann rechnerisch den Tagesstrombedarf von vier Haushalten decken. Insgesamt entspricht die jährliche Stromproduktion des gesamten Windparks dem Bedarf von etwa 1,1 Millionen Haushalten. Das Großprojekt wird vom Offshore-Büro der EnBW in Hamburg koordiniert.

49,9 Prozent der Anteile an EnBW He Dreiht besitzt ein Partnerkonsortium aus Allianz, AIP und Norges Bank Investment Management. Die Investitionssumme liegt bei rund 2,4 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter: www.enbw.com/offshore

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Das Installationsschiff Wind Orca beim Setzen des Turms einer Windkraftanlage. Quelle: EnBW / Bild: Rolf Otzipka
Geladene Komponenten an Bord des Installationsschiffs Wind Orca. Quelle: EnBW / Bild: Weltenangler
Der Offshore-Windpark He Dreiht im Bau. Quelle: EnBW / Bild: Rolf Otzipka
Der Offshore-Windpark He Dreiht im Bau. Quelle: EnBW / Bild: Rolf Otzipka
Eine Windkraftanlage des Offshore-Windparks He Dreiht erhält das letzte Rotorblatt. Quelle: EnBW / Bild: Rolf Otzipka
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Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Dieses Alleinstellungsmerkmal steht auch im Mittelpunkt der aktuellen Markenkampagne „Unsere Energie Bewegt Was“, mit der das Unternehmen deutschlandweit für eine zukunftsweisende und effiziente Energieinfrastruktur sowie clevere, innovative Energielösungen für Menschen, Mitarbeitende und Kommunen wirbt. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro brutto zu investieren. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 204. Unsere Energie Bewegt Was 

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