European Energy Supply Chain Summit: 250 Entscheider*innen diskutieren am 25./26. Februar über energiewirtschaftliche Lieferketten
Karlsruhe/Berlin. Resiliente Lieferketten sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Transformation der Energieinfrastruktur. Doch angesichts weltweit massiver Investitionen, geopolitischer Krisen und Instabilität stehen die Verfügbarkeit, Lieferfähigkeit und die Bezahlbarkeit zentraler Ressourcen zunehmend unter Druck. Wie ein wirtschaftlich tragfähiger und bezahlbarer Umbau der Energieinfrastruktur für Industrie und Gesellschaft gelingen kann, steht im Mittelpunkt des zweiten „European Energy Supply Chain Summit” am 25. und 26. Februar in Berlin.
Unter dem Motto „Gemeinsam stark: Partnerschaftlich die Energiewende meistern“ diskutiert die Branche, wie sie durch stärkere Vernetzung und Kooperation entlang der Lieferkette zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende beitragen kann. Die EnBW hatte den Anstoß für die Veranstaltung gegeben und ist erneut Schirmherrin.
Die zweitägige Konferenz bringt rund 250 Entscheider*innen der Energiebranche – von großen und kleineren Energieunternehmen über Zulieferer, industrielle Endverbraucher, Technologieanbieter bis hin zu Investoren und politischen Akteuren zusammen. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über Best-Practices und die Entwicklung gemeinsamer Lösungen für die spezifischen Herausforderungen der Energiewirtschaft entlang der Lieferketten. Während am ersten Tag der Fokus auf dem Wirtschaftsstandort Europa und der Zusammenarbeit von Politik, Finanzwesen und Wirtschaft liegt, werden am zweiten Tag neue Ansätze für die Lieferketten diskutiert.
„Wir brauchen eine vorausschauende Planung, intensiven Dialog und starke Partnerschaften entlang der gesamten Lieferkette. Es geht darum, die Herausforderungen in der Beschaffung gemeinsam anzugehen und Lösungen zu finden. Der letztjährige Summit war ein vielversprechender Auftakt, an den wir in diesem Jahr anknüpfen werden“, so Olaf Komitsch, Chief Procurement Officer der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.
Organisiert wird der European Energy Supply Chain Summit vom Berlin Institute Supply Chain Management. „Die Energiewirtschaft braucht Vernetzung. Unser Summit ist ein Entscheiderforum entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um gemeinsam die Zukunft der Energiewende zu gestalten“, betont Dr. Hajo Drees, CEO Berlin Institute Supply Chain Management.
Zu den diesjährigen Speaker*innen gehören unter anderem: Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin BDI, Thomas Kusterer, stellvertretender CEO und CFO EnBW, Dr. Lutz-Christian Funke, Generalsekretär KfW, Carina Brehm, Senior Vice President Operations Siemens Energy, Pascal Cagni, Ambassador for international Investments & Chairman of the Board Business France, und Lars Leitner, Senior Vice President Turner. Mehr Informationen: Agenda – EUROPEAN ENERGY Supply Chain Summit 2026
Interessierte Medienvertreter*innen, die am European Energy Supply Chain Summit am 25. und 26. Februar 2026 in Berlin (Veranstaltungsort: AXICA, Berlin, Pariser Platz 3, 10117 Berlin, Beginn 9:00 Uhr) teilnehmen möchten, schreiben bitte bis zum 11. Februar 2026 formlos an: presse@enbw.com
Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040. Unsere Energie Bewegt Was
Über das Berlin Institute Supply Chain Management
Das Berlin Institute Supply Chain Management organisiert branchenführende B2B-Veranstaltungen für die globale Industrie mit Fokus auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in den Lieferketten. Es organisiert hochkarätige Fachkongresse und Zulieferertage, die Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammenbringen. Aktuell umfasst das Portfolio Veranstaltungen in den Industrien Landmaschinentechnik, Bahntechnik, Luftfahrt und Energiewirtschaft sowie das industrieübergreifende Thema Sustainability. Ziel ist es, Wissenstransfer zu fördern, Netzwerke auszubauen und die Wertschöpfungskette zukunftssicher und nachhaltig zu gestalten. https://berlininstitute-scm.com