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| Pressemitteilung

Gefälschte EnBW-Schreiben im Raum Karlsruhe

Keine Fracking-Aktivitäten geplant / EnBW distanziert sich / Rechtliche Schritte in Prüfung
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Karlsruhe. Im Karlsruher Stadtteil Durlach wurden am 23. April Schreiben an Privathaushalte verteilt, die eine angeblich „amtliche Information“ über die „Aufsuchung bergfreier Bodenschätze“ im Umfeld Turmberg in Karlsruhe ankündigten. Als Absenderin dieser Schreiben wird die EnBW genannt. Die EnBW ist nicht Verfasserin dieser Schreiben und distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten.

Das Schreiben enthält Falschinformationen. Sowohl die Angaben im Briefkopf als auch die enthaltenen Informationen sind gefälscht. Weder die EnBW noch eines ihrer Tochterunternehmen plant Bauvorhaben oder Untersuchungen des Bodens in Karlsruhe mit dem Ziel, Fracking-Aktivitäten aufzunehmen.

Rechtliche Schritte gegen den oder die Absender des Schreibens werden derzeit geprüft. Hinweise zum Absender nimmt die zuständige Polizei entgegen.

Die EnBW informiert die Öffentlichkeit regelmäßig und transparent über geplante Maßnahmen. Wer unsicher ist, ob ein Schreiben tatsächlich von der EnBW stammt, kann sich jederzeit an den Kundenservice des Unternehmens wenden.

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Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Mit rund 31.500 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff sowie der erneuerbaren Energien Kernpunkte der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040.

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Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
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