Telefax: Mobil: Telefon: Zurück nach oben Schließen Hell Bild herunterladen Blättern zu [COUNT] Dunkel Weiterblättern Zurückblättern Drucken Nach links scrollen Nach rechts scrollen Teilen
| Pressemitteilung

Zum Schutz von Leben und Gesundheit: Gesperrtes Gelände der Schwarzenbachtalsperre darf nicht betreten werden

Für Revisionsarbeiten an der Staumauer bleibt die Schwarzenbachtalsperre bis voraussichtlich Oktober 2026 leer. Während der Bauzeit sind das trockengelegte Becken und einzelne Wege gesperrt, Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise vor Ort zu beachten.
Bild herunterladen
„Schilder und Absperrungen weisen vor Ort auf die Gefahren hin.“ (Quelle: EnBW)

Karlsruhe. Ein seltener Anblick lockt derzeit zahlreiche Menschen nach Forbach (Schwarzwald): Zum vierten Mal in ihrer Geschichte ist die Schwarzenbachtalsperre vollständig entleert. „Wir freuen uns über das große Interesse an diesem für die Stromerzeugung im Schwarzwald so wichtigen Ort“, sagt Ulrich Rost, Leiter Wasserkraft Süd bei der EnBW. „Bei aller Begeisterung bitten wir die Besucherinnen und Besucher jedoch dringend, sich zu ihrem eigenen Schutz an die Absperrungen und Hinweise vor Ort zu halten.“

Bild herunterladen

Untergrund des Stausees ist nicht tragfähig

Der Zugang zum Uferbereich sowie zum Grund des trockengelegten Stausees ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Der Untergrund ist nicht tragfähig: Große Bereiche bestehen aus sehr wasserhaltigen Sedimenten, in denen man einsinken kann. Betroffene können sich häufig nicht mehr selbstständig befreien. Hinzu kommen Abrisskanten, ungesicherte Böschungen, bauliche Anlagen sowie kurzfristige Veränderungen der Wasserstände, die zusätzliche Risiken bergen.

Bild herunterladen

EnBW setzt umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen um

Zur Sicherung des Geländes und zur Information der Öffentlichkeit hat die EnBW bereits im Vorfeld umfassende Maßnahmen ergriffen. Dazu zählen mehr als 100 gut sichtbare Hinweisschilder, klare Absperrungen an den Zuwegen, regelmäßige Kontrollen besonders sensibler Bereiche sowie eine enge Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Ordnungsdiensten.

Bild herunterladen

Ertüchtigung im Zuge des Neubaus des Pumpspeicherkraftwerks Forbach

Als zentrales Oberbecken liefert die Schwarzenbachtalsperre, zusammen mit den Zuflüssen aus der Murg, seit jeher das Wasser für das Rudolf-Fettweis-Werk und wird dies auch nach Fertigstellung des neuen Pumpspeicherkraftwerks Ende 2027 tun.

Bild herunterladen

Über die EnBW Energie Baden -Württemberg AG

Mit rund 31.500 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil - und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW - Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW -Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto -Null -Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040.

Telefax: Mobil: Telefon:
Telefax: Mobil: Telefon:
Franziska Fahrbach
Pressesprecherin
Video anzeigen
YouTube Video anzeigen?

Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise von YouTube.

Das könnte Sie auch interessieren