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1569248460000 | Pressemitteilung

Auch Dietenheim knüpft mit am Ladenetz für Elektromobile

Bürgermeister Eh nimmt Station von der EnBW symbolisch in Betrieb
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Bürgermeister Christopher Eh (re.) lädt den Streetscooter des städtischen Bauhofs. Links EnBW Kommunalberater Joachim Hepner (Bild swp/Mitschang)

Dietenheim knüpft das Ladenetz am linken Illerufer dichter. Im Stadtgebiet steht Elektromobilisten ab sofort eine zweite Ladestation beim Hotel Peterhof zur Verfügung. Bürgermeister Christopher Eh und Bauamtsleiter Christoph Koßbiehl nutzten die symbolische Inbetriebnahme am Montagnachmittag gleich zum „Betanken“ des Streetscooters, der für den Bauhof im Einsatz ist.

Auf den beiden reservierten Stellflächen lassen sich Elektroautos an zwei Wechselstrom-Anschlüssen vom Typ 2 mit bis zu 22 Kilowatt (kW) Leistung aufladen. Für ältere Fahrzeuge oder auch Zweiräder stehen zudem zwei Schuco-Stecker mit je 3,7 kW bereit. „Bei den neueren E-Fahrzeugen bringt eine halbe Stunde Laden schon bis zu 50 Kilometer Reichweite“, erläuterte dazu Kommunalberater Joachim Hepner von der EnBW, die die Station geliefert hat und betreibt.

Für Dietenheims Bürgermeister ist die Elektromobilität ein Teil der Energiewende. “Damit sie zum Erfolg wird, brauchen wir gerade im ländlichen Raum eine lückenlose Ladeinfrastruktur“. Hierzu wolle die Stadt ihren Anteil beitragen und handle ganz bewusst als Vorreiter: „Unsere Mitarbeiter nutzen bereits das E-Mobil direkt vor dem Rathaus im Rahmen des Carsharing-Angebot der Stadtwerke Ulm“. Schnell habe sich dabei abgezeichnet, „dass wir zusätzliche Lademöglichkeiten mit den dazu gehörenden reservierten Stellplätzen brauchen“. Der Standort in unmittelbarer Nähe am Peterhof sei dafür ideal: „Die Ladezeit lässt sich sinnvoll für Erledigungen, Einkäufe oder einfach mal eine Tasse Kaffee in der Innenstadt nutzen“. Außerdem profitierten die Hotelgäste von dem Service.

Der Zugang zu den Ladepunkten erfolgt am einfachsten mit der „EnBW mobility+ App“ oder mithilfe handelsüblicher RFID-Karten, die auch bei Nutzern aus dem europäischen Ausland verbreitet sind. Die App biete laut Hepner zudem die Möglichkeit, mit dem Smart-Phone an allen Stationen des Energieversorgers und weiteren über 30.000 Ladepunkten des größten Ladenetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu „tanken“. Sie lotst außerdem zu freien Anschlüssen und bietet Nutzern von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eine Simulation, ob die Nutzung eines E-Mobils sinnvoll wäre.

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Ulrich Stark
Pressesprecher Region Süd-West
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