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E-Mobilität: EnBW forscht in Sachen induktives Laden

Erste Forschungsprojekte mit Start-up ElectReon in Planung
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Karlsruhe. Um die Alltagstauglichkeit des induktiven Ladens zu erproben, plant die EnBW ein gemeinsames Forschungsprojekt mit dem Start-Up ElectReon (https://www.electreon.com/). Das Unternehmen aus Israel verfügt über das entsprechende technische Know-how und bringt Erfahrungen aus bestehenden Pilotprojekten in die Zusammenarbeit mit der EnBW mit ein. Zunächst eruiert die EnBW Möglichkeiten für die Installation eines praxisnahen Forschungsprojekts in Baden-Württemberg. „Vom induktiven Laden kann in einem ersten Schritt vor allem der ÖPNV profitieren“, sagt EnBW Forschungs- und Entwicklungschef Prof. Dr. Wolfram Münch. Aus diesem Grund prüft das Energieunternehmen Möglichkeiten mit Partnern aus dem ÖPNV in Baden-Württemberg, um ein erstes Forschungsprojekt direkt im Feld installieren zu können.

Die EnBW ist Vorreiter der E-Mobilität und nimmt beide im Markt relevante Rollen ein: Als Elektromobilitätsanbieter ermöglicht sie E-Autofahrern mit der EnBW mobility+ App und Ladekarte den Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 30.000 Ladepunkten. Überall dort gelten die einheitlichen EnBW mobility+ Ladetarife, die ausschließlich die geladene Strommenge berechnen. Als Ladestationsbetreiber hat sie das größte Schnellladenetz in Deutschland errichtet und baut dieses weiter aus. Darüber hinaus beschäftigt sich die EnBW auch eingehend mit zukünftigen Fragen rund um die Elektromobilität – so auch mit den Möglichkeiten des induktiven Ladens.

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Markus Mussgnug
Ansprechpartner für IT/Digitalisierung
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