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EnBW unterzeichnet Vertrag zum Braunkohleausstieg

Erfolgreiche Klärung mit Vorlieferant Mibrag – Aufsichtsrat muss noch zustimmen
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Berlin/Karlsruhe. Die EnBW hat heute in Berlin den öffentlich-rechtlichen Vertrag zum Braunkohleausstieg zwischen Bundesregierung und Kraftwerksbetreibern mitunterzeichnet. Zuvor war das für die EnBW bestehende Risiko möglicher Schadenersatzforderungen der Mibrag AG als Braunkohlelieferantin ausgeräumt worden. Für die EnBW bedeutet der Vertrag, dass der einzige Braunkohleblock des Konzerns, der Block S des Kraftwerks Lippendorf, spätestens Ende 2035 ohne Entschädigung stillgelegt wird.

„Wir haben uns als Unternehmen das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden und stehen hinter dem übergeordneten Ziel des Kohleausstiegs. Der jetzt vereinbarte Zeitplan bringt Planungssicherheit für den Standort Lippendorf, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für uns“, erklärte Georg Stamatelopoulos, Senior Vice President Generation, der den Vertrag für die EnBW unterzeichnete.

Aufgrund der erst vor kurzem abgeschlossenen Gespräche über den Ausschluss von Schadenersatzforderungen konnte sich der EnBW-Aufsichtsrat noch nicht mit dem Vertragswerk beschäftigen. Die Unterschrift steht deshalb noch unter einem entsprechenden Gremienvorbehalt.

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Hans-Jörg Groscurth
Konzernpressesprecher
Stellv. Leiter Unternehmens- und Ressortkommunikation
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