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Ladeinfrastruktur für E-Autos wächst: EnBW eröffnet ihren 100. Schnellladestandort in NRW

Über 20 geplante weitere Schnellladestandorte in NRW bis Ende 2021 // EnBW eröffnet noch in diesem Jahr Europas größten Ladepark für ultraschnelles Laden in Kamen
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EnBW nimmt den 100. Schnellladestandort in Nordrhein-Westfalen in Betrieb – bis Ende des Jahres werden allein in NRW 20 weitere Standorte hinzukommen. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)

Karlsruhe. Elektroautos boomen in Nordrhein-Westfalen: Über ein Fünftel der deutschen Neuzulassungen für E-Autos bis August 2021 gehen auf das bevölkerungsreichste Bundesland zurück . Parallel dazu fährt der Ausbau der Ladeinfrastruktur hoch. Als Marktführerin im Bereich öffentliche Schnellladeinfrastruktur baut die EnBW ihr HyperNetz im Land konsequent engmaschig aus: Kürzlich hat das Unternehmen seinen 100. Schnellladestandort in NRW in Betrieb genommen. Damit bietet die EnBW hochmoderne Schnellladepunkte mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt. In nur fünf Minuten können E-Autos hier rund 100 Kilometer Reichweite laden. Bundesweit betreibt das Unternehmen bereits heute das größte öffentliche Schnellladenetz für E-Autofahrer*innen. An allen Schnellladestandorten der EnBW laden E-Autos 100 Prozent Ökostrom.

„Wie kaum ein anderes Bundesland besteht Nordrhein-Westfalen aus Ballungsräumen. Das bedeutet für E-Autofahrer*innen: Der Raum für einen eigenen Stellplatz – und damit auch die Möglichkeit für private Ladeinfrastruktur – ist besonders in Städten sehr begrenzt. Alltagstaugliche Elektromobilität braucht deshalb zwingend ein gut ausgebautes öffentliches Schnellladenetz,“ weiß Timo Sillober, der als Chief Sales and Operations Officer den Bereich Elektromobilität bei der EnBW verantwortet. „Unsere Schnellladestandorte in NRW sind engmaschig ausgebaut. So ermöglichen wir E-Autofahrer*innen komfortables Laden auch ohne eigene Ladeinfrastruktur.“ Dabei baut die EnBW ihre Standorte vor allem dort, wo E-Autos ohnehin stehen – beim Handel und in Innenstädten, außerdem entlang von Fernverkehrsverbindungen. E-Mobilist*innen können etwa in Essen an sechs und in Dortmund und Wuppertal an jeweils vier EnBW Schnellladestandorten laden.

Ambitionierte Ausbaupläne der EnBW: Über 120 Schnellladestandorte bis Ende 2021 in NRW

Die EnBW verdichtet ihr Schnellladenetz in ganz Deutschland und Nordrhein-Westfalen weiter: Im Bundesland nimmt das Unternehmen bis Ende des Jahres weitere

20 Schnellladestandorte in Betrieb. Dazu gehört auch ein XXL-Standort der EnBW am Kamener Kreuz: Der Ladepark, der noch in diesem Jahr fertiggestellt wird, bietet E-Autofahrer*innen insgesamt 52 Schnellladepunkte. Er wird damit Europas größter Ladepark für ultraschnelles Laden: An allen 52 Schnellladepunkten werden E-Autos bis zu 300 Kilowatt Leistung laden können. Damit reicht, je nach E-Auto, schon ein kurzer Ladestopp von zehn Minuten aus, um 200 Kilometer Reichweite nachzuladen. Zusätzlich verfügt der Standort über eine großzügige Solar-Überdachung und ein WC.

„Wer sich für ein Elektroauto entscheidet muss es auch bequem laden können. Das ist die Grundvoraussetzung für die Mobilitätswende selbst. Dafür arbeiten wir stetig am Ausbau unseres Schnellladenetzes,“ so Sillober weiter. Bundesweit investiert die EnBW für den Ausbau ihrer Schnellladeinfrastruktur bis 2025 100 Millionen Euro jährlich. Dann plant das Unternehmen den Betrieb von insgesamt 2.500 Schnellladestandorten – das wären mehr Standorte als die größten Mineralölfirmen in Deutschland Tankstellen betreiben.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein. Die EnBW Mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Dabei gelten an allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz die einheitlichen und transparenten EnBW mobility+ Ladetarife. Damit laden E-Autofahrer*innen an allen Ladepunkten aller Betreiber und Länder immer zu den gleichen Preisen. Nach der zweifachen Auszeichnung zum „besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands“ (connect 07/2020 und 12/2020) und dem Testsieg der E-Mobilitäts-Apps (connect 05/2021) bestätigt auch der Ladereport der AutoBild (20/2021): Das EnBW HyperNetz hat die meisten Ladepunkte und die beste Netzabdeckung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dem Joint Venture SMATRICS EnBW betreibt sie das größte Schnellladenetz in Österreich und erweitert auch dort die flächendeckende Ladeinfrastruktur mit Nachdruck.

Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 24.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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EnBW nimmt den 100. Schnellladestandort in Nordrhein-Westfalen in Betrieb – bis Ende des Jahres werden allein in NRW 20 weitere Standorte hinzukommen. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)
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