Telefax: Mobil: Telefon: Schließen Bild herunterladen nach oben Drucken
1526654163000

Erste öffentliche E-Ladetankstelle in Rosenfeld

EnBW-Modell bietet je zwei Ladepunkte für Autos und Roller
Bild herunterladen
Bürgermeister Thomas Miller (mitte) mit Thomas Stäbler (li.) und Nicolaus Schäfer (re., beide EnBW) bei der offiziellen Inbetriebnahme der Ladesäule in Rosenfelds historischer Altstadt (Quelle: EnBW)

Auch in Rosenfeld können ab sofort Fahrer von Elektromobilen „tanken“. Am 18. Mai nahm Bürgermeister Thomas Miller mit Thomas Stäbler und Nicolaus Schäfer von der EnBW auf einem Parkplatz in der historischen Altstadt eine innovative Stromladesäule in Betrieb. An der lassen sich gleichzeitig zwei Elektroautos oder Roller aufladen.

Die Elektromobilität ist stark im Kommen. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur gehöre zu den entscheidenden Voraussetzungen für deren weiteren Ausbau, so Bürgermeister Thomas Miller. „Im Moment kommt vieles in Bewegung und ich freue mich, dass wir in der Region ganz vorne mit dabei sind. Je mehr sich unser Angebot herumspricht, desto mehr nutzen es vielleicht auch für einen Zwischenstopp“.

Autofahrern stehen an den beiden extra gekennzeichneten Parkplätzen in der Frauenberggasse zwei Wechselstrom-Anschlüsse vom Typ 2 mit bis zu 22 Kilowatt Leistung zur Verfügung. Ältere Modelle oder auch Zweiräder lassen sich zudem an zwei Schuco-Steckern mit je 3,7 kW aufladen. Der Zugang erfolgt mithilfe handelsüblicher RFID-Karten und sollte sogar bei Besuchern aus dem Ausland problemlos funktionieren. „Eine Stunde Laden reicht bei neueren E-Mobilen für 100 Kilometer Reichweite“, erläuterte dazu Thoms Stäbler, Leiter des EnBW Regionalzentrums Heuberg-Bodensee. „In dieser Zeit lässt sich unser historischer Stadtkern ideal erkunden. Oder man spannt im benachbarten Café einfach kurz aus“, warb Thomas Miller.

Den Weg zur Ladestation in Rosenfeld wie auch zu tausenden weiteren in großen Teilen Europas weist unter anderem die EnBW mobility+ app, betonte Kommunalberater Nicolaus Schäfer. Die erlaube auch das „Tanken“ und biete Fahrern von Verbrennungsfahrzeugen eine Simulation, ob die Nutzung eines E-Mobil sinnvoll wäre. Auf sein Anraten hatte sich die Stadt im März 2017 zunächst noch um eine Förderung durch das Bundesverkehrsministerium beworben und im November schließlich die Zusage erhalten.

Telefax: Mobil: Telefon:
Telefax: Mobil: Telefon:
Ulrich Stark
Pressesprecher Region Süd-West
Video anzeigen
YouTube Video anzeigen?

Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise von YouTube.

Das könnte Sie auch interessieren