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Symbolischer Spatenstich für Neubaugebiet "Im Esch" in Ingoldingen

RBS wave startet mit den Erschließungsarbeiten für vorerst 15 neue Bauplätze in Winterstettendorf – Weitere Grundstücke für Einfamilienhäuser sollen folgen
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Starteten die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet "Im Esch": Hauptamtsleiterin Stephanie Küfner (3.v.l.) und Ortsvorsteherin Marianne Müller (4. v.r.) gemeinsam mit Jörg Hulvershorn von RBS Wave (5. v.r.) und weiteren Vertreter*innen der Gemeinde und beteiligten Firmen. (Foto: Netze BW)

Ingoldingen. In Ingoldingen entsteht bald schon neuer Wohnraum: Am westlichen Ortsrand von Winterstettendorf hat die Erschließung der Fläche für den ersten Bauabschnitt des neuen Wohngebiets „Im Esch“ begonnen. Heute fand dazu auf dem Areal an der Schmidgasse der symbolische erste Spatenstich statt.

„Es freut mich sehr, dass nach langer Zeit nun wieder ein attraktives Neubaugebiet in Winterstettendorf entsteht. Wir schaffen hier Wohnraum für alle Bauwilligen“, erklärt Ortsvorsteherin Marianne Müller. Auf knapp einem Hektar entstehen in einem ersten Bauabschnitt 15 Bauplätze für Einfamilienhäuser mit Flächen von 625 bis 850 Quadratmetern. „Wir freuen uns jetzt über die Interessenten – von der Gemeinde wie auch von außerhalb“, so Bürgermeister Jürgen Schell, der beim Spatenstich von Hauptamtsleiterin Stephanie Küfner vertreten wurde. Schell ist sich sicher, dass die Bauplätze schnell vergeben sein werden. Darum ist schon jetzt ein zweiter Bauabschnitt zur Erweiterung des Wohngebiets nach Süden geplant, dessen Fläche dann auf über drei Hektar anwachsen wird.

Mit der Umsetzung der Erschließungsarbeiten hat die Gemeinde die RBS wave GmbH beauftragt. Der Ingenieurdienstleister der EnBW sei in der Region bereits seit längerem tätig, wie Schell hervorhebt: „Mit der RBS wave haben wir einen kompetenten und verlässlichen Partner an unserer Seite, der sich bei der Entwicklung verschiedener Neubaugebiete auch in unserer Gemeinde bereits bewährt hat.“ Sieben kommunale Infrastruktur-Projekte haben RBS wave und die Netze BW GmbH, ebenfalls ein EnBW-Unternehmen, in den vergangenen 15 Jahren in Ingoldingen bereits umgesetzt. Entsprechend positiv fällt das Zwischenfazit aus, das Alexander Schuch, Kommunalberater im EnBW-Konzern, zieht: „Unsere Kooperation bei der Schaffung von Bauland ist seit 2007 eine echte Erfolgsgeschichte in Ingoldingen – die wir natürlich gerne weiterschreiben.“

Als Erschließungsträger ist RBS wave für die technische und kaufmännische Projektsteuerung des Baugebietes verantwortlich und entlastet damit die Gemeindeverwaltung bei der Abwicklung der Gesamtmaßnahme. Diese umfasst die Strom- und Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung sowie die Straßenbeleuchtung in effizienter LED-Technik. Das Material dafür liefert die Netze BW. Die Montagearbeiten führt mit der Firma Elektroanlagen Friedrich Meier ein ortsansässiges Unternehmen durch. Mit allen weiteren ausführenden Arbeiten wurden Unternehmen aus Biberach, Mittelbiberach, Moosburg und Altshausen beauftragt, so dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Außerdem legt die Telekom für die Breitbandversorgung Glasfaser-Hausanschlüsse.

In den zurückliegenden Monaten hat RBS wave bereits die planerischen und verfahrensrechtlichen Grundlagen für die Erschließung geschaffen. Die nun beginnenden Bauleistungen sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein. So geht Projektleiter Jörg Hulvershorn davon aus, dass, wenn nichts dazwischenkommt, die Grundstücke den Bauherren noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen würden: „Wir freuen uns, dass Ingoldingen erneut auf unser Know-how vertraut und sind zuversichtlich, auch dieses Baugebiet pünktlich zum geplanten Fertigstellungstermin an die Gemeinde übergeben zu können.“

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