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Wir laden Deutschland

EnBW und Markenbotschafter Nico Rosberg werben für die Alltagstauglichkeit von E-Mobilität

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Ladepunkte im EnBW HyperNetz
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EnBW und Nico Rosberg treiben E-Mobilität voran

E-Mobilität ist heute schon alltagstauglich und attraktiv. Möglich macht das die stetig wachsende Ladeinfrastruktur. Deren Ausbau treibt die EnBW maßgeblich voran. Diese Führungsrolle unterstreicht die EnBW in ihrer neuen deutschlandweiten Kampagne: „Wir laden Deutschland“. Unterstützt wird sie dabei von ihrem neuen Markenbotschafter Nico Rosberg: Der Nachhaltigkeitsunternehmer und Formel-1-Weltmeister ist im Bereich grüner Mobilität profiliert und selbst überzeugter E-Mobilist.

Die gemeinsame Kampagne ist seit dem 16. August live und wird kanalübergreifend ausgespielt.

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Mit ihrem Kampagnen-Spot möchte EnBW bundesweit eine breite Zielgruppe ansprechen.

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Medieninformationen

Was uns antreibt

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Meine Leidenschaft ist der Einsatz für eine nachhaltige Zukunft. Mobilität und Fahrspaß sollen auch weiterhin möglich sein, aber idealerweise, ohne die Umwelt und nachfolgende Generationen zu belasten. Damit sich E-Mobilität durchsetzt, muss sie alltags- und massentauglich sein. Hier ist die EnBW Vorreiterin und baut ihr HyperNetz kontinuierlich aus. Mobil sein ohne schlechtes Gewissen, sondern mit richtig viel Spaß. Ich freue mich, an der Seite der EnBW diese Erfahrung mit den Menschen teilen zu können.

Nico Rosberg, Nachhaltigkeitsunternehmer

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Nico und wir wollen den Menschen E-Mobilität als selbstverständlichen Teil eines nachhaltigen Lebensstils näherbringen. Denn elektrisch unterwegs zu sein, ist mühelos möglich. Mit dem rasanten Ausbau unserer Schnellladeinfrastruktur sorgen wir für ausreichend öffentliche Ladepunkte und echte Alltagstauglichkeit. Nico ist der perfekte Partner für diese Botschaften.

Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW

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Bundesweite Kampagne zu alltagstauglicher E-Mobilität

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Nico Rosberg im Gespräch

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Die Kampagne zeigt visuell den Ausbau des EnBW HyperNetzes in Städten, an Handelsstandorten wie auch Fernstraßen. Gedreht wurde daher an tatsächlichen Standorten der EnBW, unter anderem am HyperHub in Rutesheim und dem urbanen Schnellladestandort am Stuttgarter Rotebühlhof. Darüber hinaus zeigen die Filme die erneuerbaren Energien, mit denen die EnBW Elektroautos mit 100 Prozent Ökostrom versorgt – von Wind- und Wasserkraft bis zu Photovoltaikanlagen.

Am Set am EnBW HyperHub in Rutesheim hat Nico Rosberg mit der EnBW unter anderem über den Stand der E-Mobilität in Deutschland, seine persönlichen Erlebnisse als E-Mobilist und Nachhaltigkeit gesprochen.

Impressionen der Kampagne

E-Mobilität im Alltag

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Der Schlüssel zu alltagstauglicher E-Mobilität ist eine engmaschige Schnellladeinfrastruktur, die sich an den Bedürfnissen von E-Mobilist*innen orientiert. Daher baut die EnBW ihr Schnellladenetz entlang dieser Bedürfnisse aus. Schwerpunkt des Ausbaus sind urbane Zentren, Parkplätze an Handelsbetrieben und Fernstraßen – dort, wo E-Autos neuen Strom benötigen bzw. sowieso stehen.

Wie etwa an Geschäften des Einzelhandels. Die Standzeiten der E-Autos passen optimal zu den Ladezeiten – während des Einkaufs kann der Akku des E-Autos voll geladen werden. Auch an Fernstraßen entsteht ein Bedarf an frischer Reichweite: E-Mobilist*innen bekommen so die Möglichkeit, während der Pause von einer langen Fahrt ihr Fahrzeug zu laden. In Innenstädten lässt sich öffentliche Schnellladeinfrastruktur ebenfalls gut in den Alltag integrieren. Platz für private Ladeinfrastruktur ist meist rar – geladen wird daher vorrangig an öffentlicher Schnellladeinfrastruktur.

Wir wollen als Unternehmen unseren Beitrag leisten, dass unsere Generation und die Generationen nach ihr eine lebenswerte Welt vorfinden. Deswegen wollen wir bis 2035 klimaneutral werden, treiben mit dem Bau großer Offshore-Windparks und Photovoltaik-Anlagen die Energiewende voran und engagieren uns so stark bei der E-Mobilität.

Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW

Über das Engagement der EnBW im Bereich E-Mobilität

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  • Die EnBW betreibt mit über 900 eigenen Schnellladestandorten das größte Schnellladenetz Deutschlands.
  • Planung bis 2025: Verdreifachung auf 2.500 Standorte (mehr als es Tankstellen bei Deutschlands führenden Mineralölunternehmen gibt).
  • Im Bau: Europas größter Schnellladepark am Kamener Kreuz sowie weitere große Parks (HyperHubs) wie etwa in Wörth an der Donau, Unterhaching und Erlangen.
  • Dazu kommt durchschnittlich jeden Tag ein neuer Schnellladestandort an strategischen Verkehrsknotenpunkten, zentralen Innenstadtlagen und Einkaufszentren in Kooperationen u.a. mit dem Handel.
  • Neben den unternehmenseigenen Standorten ermöglicht das Roaming im EnBW HyperNetz Zugang zu mehr als 400.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein, Dänemark, Kroatien, Polen, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien und Tschechien.
  • Mit dem Joint Venture SMATRICS EnBW betreibt sie das größte Schnellladenetz in Österreich und erweitert dort die flächendeckende Ladeinfrastruktur mit Nachdruck.
  • E-Autofahrer*innen finden über die EnBW Mobility+ App immer die nächstliegende Lademöglichkeit und können bequem und kontaktlos bezahlen.
  • An allen über 400.000 Ladepunkten im EnBW HyperNetz gelten transparente Preise je Kilowattstunde.
  • Damit gewann die EnBW wiederholt den Test zum besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands (connect 07/2020 und 12/2020) sowie den Test zur besten E-Mobilitäts-App (connect 05/2021).
  • Im Mai 2021 bestätigte zudem die Auto Bild (Ausgabe 20/2021) auf Basis des unabhängigen E-Mobility Excellence Reports, dass die EnBW die Nutzung das größten Ladenetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht.

Pressekontakte

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