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Störungen im Restmüllheizkraftwerk Stuttgart-Münster führen zu Stau bei der Müllabfuhr

EnBW arbeitet mit Hochdruck an der Behebung – Rückstau vor dem Kraftwerk
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Update vom 07.11.2022

  • Aktuell haben sich die Wartezeiten bei der Anlieferung im Heizkraftwerk Münster deutlich reduziert; es gibt keine nennenswerten Rückstaus.
  • Die defekte Waage kann voraussichtlich kurzfristig – evtl. noch heute – wieder in Betrieb genommen werden, was die Abfertigung nochmals beschleunigt.
  • Voraussichtlich gegen Ende der Woche werden alle technischen Einschränkungen wieder beseitigt sein, und die Müllverbrennung kann wieder mit voller Leistung betrieben werden.
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Stuttgart, 04.11.2022 - Bei der Anlieferung von Restmüll im EnBW-Heizkraftwerk Münster kommt es derzeit zu deutlichen Verzögerungen. Ursache dafür sind technische Störungen, die kurzzeitig zu Einschränkungen bei der Verbrennungskapazität führen. Hinzu kommen Probleme bei der elektronischen Eingangserfassung im Bereich der Waage.

„Diese technischen Probleme treffen zusammen mit einer aktuell besonders hohen Fahrzeugzahl, weil nach dem Feiertag Abfuhren nachgeholt werden“, erklärte Guido Bauernfeind, Betriebsleiter des Heizkraftwerks. Die verlangsamte Abfertigung führt vor allem morgens zu langen Rückstaus vor dem Kraftwerk. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Probleme zu beheben“, so Guido Bauernfeind. „Darüber hinaus haben wir die Anlieferzeiten erweitert – zum Beispiel auf die nächsten Samstage –, um ein Stück weit Entlastung zu schaffen. Ferntransporte wurden bereits zu anderen Anlagen umgeleitet.“ Eine Prognose, wann der Betrieb wieder reibungslos läuft, sei derzeit noch nicht möglich.

Kommunaler Vertragspartner der EnBW ist unter anderem die Stadt Stuttgart, die wiederum Kooperationsverträge mit den Landkreisen Rems-Murr und Esslingen geschlossen hat. In den Verträgen ist die Anlieferung von jährlich 225.000 Tonnen Restmüll in die Anlage in Münster garantiert. Über die zur EnBW gehörende TPLUS GmbH kommt auch Müll aus weiteren Landkreisen in Baden-Württemberg nach Münster.

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Hinweis:
Zu Auswirkungen auf die kommunale Müllabfuhr wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Abfallwirtschaftsbetriebe.

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Hans-Jörg Groscurth
Konzernpressesprecher
Stellv. Leiter Unternehmens- und Ressortkommunikation
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