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Schnellladepark verbindet Berlin und München: EnBW eröffnet an der A9 einen XXL-Standort für ultraschnelles Laden

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  • Neuer EnBW Schnellladepark direkt an der A9 Ausfahrt 22 Eisenberg
  • Zwölf Schnellladepunkte zum Start – Standort kann auf bis zu 24 Schnellladepunkte erweitert werden
  • Ideale Lage für Reisende: Etwa auf halber Strecke zwischen Berlin und München an der A9 gelegen
  • Auch Fahrzeuge mit Anhänger lassen sich hier bequem laden
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Aktuell noch Baustelle, aber bereits Ende des Jahres werden E-Autofahrer*innen in Petersberg an der A9 zwölf überdachte Schnellladepunkte zum schnellladen nutzen können. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)

Karlsruhe/Petersberg. Vollelektrisch von Berlin nach München: Die Betreiberin des größten Schnellladenetzes in Deutschland EnBW gibt den Bau eines weiteren großen Ladeparks bekannt. Dieser entsteht an der A9 bei der Ausfahrt 22 Eisenberg, etwa 70 Kilometer südlich von Leipzig. Noch Ende dieses Jahres soll der Park in Betrieb gehen.

In direkter Nähe zur Autobahnausfahrt gelegen ist der Ladepark besonders für den Fernverkehr als Schnellladestopp geeignet: Er liegt auf der 600 Kilometer langen Autobahn in etwa auf halber Strecke zwischen Berlin und München. E-Mobilist*innen können an einem der zwölf hochmodernen Schnellladepunkte der höchsten Leistungsklasse mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt laden. Damit können sie, je nach Fahrzeug, in nur fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite laden.

„Die A9 verbindet als Nord-Süd-Achse vier Metropolregionen miteinander: Berlin, Leipzig, Nürnberg und München. Auf dieser wichtigen Route verdichten wir nun das Schnellladenetz im Fernverkehr weiter. E-Mobilist*innen können die Pause von der Fahrt zum Laden ihres Fahrzeugs nutzen und müssen keinen gesonderten Ladestopp einplanen,“ so Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer der EnBW. Der Ladepark ist zudem auch für E-Mobilist*innen mit einem Anhänger ausgelegt: Am Standort können erstmals zwei Fahrzeuge quer in einer Reihe parken – so erhalten Kund*innen die Möglichkeit, auch Gespanne zu laden.

Die EnBW hat den Standort modular geplant: Das heißt, er lässt sich bei Bedarf schrittweise weiter ausbauen: Verfügt der Standort zur Inbetriebnahme über zwölf Ladepunkte, sind im Endausbau insgesamt 24 Ladepunkte möglich. Auf der großflächigen Überdachung sind zunächst zwei PV-Module mit einer Maximalleistung von rund 18 Kilowatt verbaut. Im weiteren Ausbau sind fünf Module möglich, um die Leistung auf bis zu 46 Kilowatt zu erhöhen.

„Große Schnellladeparks bilden die wichtigen Knotenpunkte für den Fernverkehr in unserem EnBW HyperNetz,“ so Sillober. Bereits heute umfasst das EnBW HyperNetz über 650 eigene Schnellladestandorte in ganz Deutschland. 2025 möchte die EnBW 2.500 Schnellladestandorte betreiben – das wären mehr Standorte als die Mineralölkonzerne jeweils Tankstellen in Deutschland betreiben. Dafür investiert die EnBW jedes Jahr 100 Millionen Euro.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein. Die EnBW Mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Dabei gelten an allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz die einheitlichen und transparenten EnBW mobility+ Ladetarife. Damit laden E-Autofahrer*innen an allen Ladepunkten aller Betreiber und Länder immer zu den gleichen Preisen. Nach der zweifachen Auszeichnung zum „besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands“ (connect 07/2020 und 12/2020) und dem Testsieg der E-Mobilitäts-Apps (connect 05/2021) bestätigt auch der Ladereport der AutoBild (20/2021): Das EnBW HyperNetz hat die meisten Ladepunkte und die beste Netzabdeckung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dem Joint Venture SMATRICS EnBW betreibt sie das größte Schnellladenetz in Österreich und erweitert auch dort die flächendeckende Ladeinfrastruktur mit Nachdruck.

Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 24.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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Aktuell noch Baustelle, aber bereits Ende des Jahres werden E-Autofahrer*innen in Petersberg an der A9 zwölf überdachte Schnellladepunkte zum schnellladen nutzen können. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)
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Henrike Reichert
Pressereferentin E-Mobilität
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