Trockner reinigen: Darauf sollten Sie achten!

Beim Wäschetrockner ist es wie bei anderen Haushaltsgeräten: Nur wenn Sie den Trockner regelmäßig säubern und pflegen, funktioniert er effizient und zuverlässig. Doch was ist bei der Reinigung wichtig? Und gibt es Unterschiede zwischen Kondens- und Wärmepumpentrocknern?

Hier erfahren Sie, worauf es bei der Reinigung Ihres Trockners ankommt.

Die Reinigung des Wäschetrockners wird oft unterschätzt. Dabei kann eine schmutzige oder verstopfte Maschine dazu führen, dass die Wäsche nicht richtig trocken wird oder unangenehm riecht. Auch Kalkablagerungen können zu einem unnötig höheren Stromverbrauch führen. In der Regel reichen bereits zehn bis 15 Minuten, um die wichtigsten Teile gründlich zu säubern. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie dabei vorgehen.



Wichtig: Trockner vor der Reinigung vom Strom trennen

Vor der Reinigung empfiehlt es sich, den Netzstecker des Trockners aus der Steckdose zu ziehen. So vermeiden Sie Stromschläge und können sicher am Gerät arbeiten. Auch ein Blick in die Bedienungsanleitung kann hilfreich sein: Dort finden Sie wichtige Hinweise zur Pflege und Reinigung Ihres Modells.

Wasserbehälter, Flusensieb und Trommel des Trockners regelmäßig reinigen

Ob Wärmepumpen- oder Kondenstrockner: Damit Ihr Trockner zuverlässig arbeitet, sollten einige Teile regelmäßig gereinigt und gepflegt werden. Besonders wichtig sind dabei Wasserbehälter und Flusensieb: Leeren beziehungsweise reinigen Sie beide möglichst nach jedem Trockengang, damit Feuchtigkeit und Flusen den nächsten Durchlauf nicht beeinträchtigen. Die Trommel selbst müssen Sie hingegen nicht jedes Mal reinigen. Bei sichtbaren Verschmutzungen oder Rückständen reicht es, diese mit einem weichen Tuch auszuwischen. Wie Sie bei der Reinigung der einzelnen Bauteile Ihres Trockners am besten vorgehen, erfahren Sie hier im Detail.

Wasserbehälter des Trockners reinigen

Sammelt sich zu viel Kondenswasser im Wasserbehälter, kann der Trockner den nächsten Trockengang abbrechen oder gar nicht erst starten, weil der Tank voll ist. Wird das Gerät hingegen nur selten genutzt, bleibt das Wasser zudem länger stehen, wodurch schlechte Gerüche entstehen können. Sowohl Kondens- als auch Wärmepumpentrockner verfügen über einen entsprechenden Wasserbehälter. Bei Ablufttrocknern entfällt dieser hingegen, da die feuchte Luft über einen Schlauch direkt nach außen geleitet wird. 

 Je nach Modell befindet sich der Wassertank in der Regel links oder rechts am oberen Rand des Wäschetrockners, häufig gut erkennbar am Griff neben dem Bedienfeld. Um den Tank zu reinigen, gehen Sie wie folgt vor: 

  1. Wassertank vorsichtig aus dem Trockner ziehen. 
  2. Wasser in ein Waschbecken ausleeren. 
  3. Wassertank mit klarem Wasser ausspülen. 
  4. Tank in die Öffnung einsetzen und bis zum Einrasten einschieben. 
  5. Wird der Trockner länger nicht benutzt, den Wasserbehälter herausnehmen und außerhalb des Geräts trocknen lassen. 
Eine Person zieht den Wasserbehälter des Trockners raus.

Den Wasserbehälter aus dem Trockner herausziehen und das Wasser in ein Waschbecken schütten.

Flusensieb des Trockners reinigen

Textilpartikel, die sich während des Trocknens lösen, werden vom Flusensieb aufgefangen. Ist das Sieb aber mit Flusen verstopft, braucht das Gerät viel länger, um die Wäsche wie gewünscht zu trocknen. Dies wiederum kann die Stromkosten zusätzlich erhöhen. 

 Das Flusensieb finden Sie in der Regel zwischen Trommel und Trommeltür am unteren Rand des Trommeleinlasses. So reinigen Sie es richtig: 

  1. Flusensieb aus der Öffnung ziehen. Je nach Gerät gibt es ein oder mehrere Siebe, die ineinanderstecken. 
  2. Da die Flusen meist eine Art Gewebe bilden, lässt sich dieses einfach mit der Hand entfernen. Für schwierige Ecken eine kleine Bürste, etwa eine Zahnbürste, verwenden, alternativ den Staubsauger. 
  3. Flusensieb unter fließendem Wasser abspülen und gut abtrocknen. 
  4. Bereich um Flusensieb ebenfalls säubern, für tieferliegende Bereiche ggf. Staubsauger verwenden. Mit einem leicht feuchten Tuch auswischen und trocknen lassen. 
  5. Flusensieb wieder einbauen. 
Eine Person reinigt das Flusensieb des Trockners.

Das Flusensieb sollte am besten nach jedem Trockengang gereinigt werden.

Trommel des Trockners reinigen

Ist die Trommel verschmutzt, wird auch die frische, saubere Wäsche wieder fleckig. Zudem können Verunreinigungen zum Problem für die Feuchtigkeitssensoren werden. Sie erkennen die Restfeuchte nicht zuverlässig, die Effizienz des Trockners verschlechtert sich oder die Trocknung wird gestoppt, bevor die Wäsche richtig trocken ist. 

 Für die Reinigung der Trommel gehen Sie am besten wie folgt vor: 

  1. Trommel und Rippen mit einem leicht feuchten Tuch auswischen. 
  2. Ggf. Tuch mit etwas verdünnter Zitronensäure tränken und vorsichtig so lange über das Innere des Trockners wischen, bis der Kalk beseitigt ist. So bleiben auch die Feuchtigkeitssensoren dauerhaft funktionstüchtig. 
  3. Wichtig: Trommel nach jedem Lauf gut austrocknen lassen. So kann Restfeuchtigkeit entweichen. 
Die Trommel des Trockners wird von einer Person gereinigt.

Flusen in der Trommel sollten regelmäßig entfernt werden.

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Unterschiede bei Reinigung und Pflege

Nicht jeder Trockner wird gleich gereinigt. Daher lohnt es sich, einen Blick in die Anleitung zu werfen. Je nach Bauart müssen unterschiedliche Bauteile gepflegt werden. Bei Kondenstrocknern ist vor allem der Kondensator wichtig, beim Ablufttrockner der AbluftschlauchWärmepumpentrockner besitzen häufig zusätzliche Filter. Wie oft eine Reinigung notwendig ist, hängt vor allem von der Nutzung des Geräts ab. Ein regelmäßiger Blick auf Filter, Luftwege und andere Bauteile hilft dabei, die Leistung des Geräts zu erhalten und Probleme frühzeitig zu vermeiden.

Eine Person holt Wäsche aus dem Trockner.

Wäschetrockner vereinfachen das Leben ungemein, für eine lange Lebensdauer ist eine regelmäßige Wartung Pflicht.

Kondenstrockner: Kondensator des Trockners reinigen

Kondenstrockner verfügen über einen Kondensator, an den sich ebenfalls Flusen anlagern können. Daher sollte der Kondensator des Trockners, manchmal auch Wärmetauscher genannt, regelmäßig gereinigt werden. Je nach Nutzung empfiehlt sich eine Reinigung etwa alle vier Wochen, spätestens alle drei Monate. Wo sich der Kondensator genau befindet, ist wie immer vom Modell abhängig. Meist liegt er links oder rechts unten hinter einer Klappe versteckt. So gehen Sie vor: 

  1. Klappe öffnen und Kondensator am Griff herausziehen. 
  2. Flusen mit einem Tuch abwischen. 
  3. Bei starker Verschmutzung unter fließendem Wasser abspülen (Badewanne/großes Waschbecken) und Lamellen vorsichtig mit Brause abduschen. 
  4. Kondensator gut trocknen lassen. 
  5. Kondensator einsetzen und Klappe schließen. 

Wärmepumpentrockner reinigen: Lamellen nicht vergessen!

Moderne Wärmepumpentrockner sind zwar recht pflegeleicht, aber auch die Wärmepumpe muss ab und an gereinigt werden. Je nach Häufigkeit der Benutzung sollte dies ungefähr alle vier Wochen geschehen. Wo genau sich die Wärmepumpe befindet, entnehmen Sie der Bedienungsanleitung. Die Vorgehensweise ist meist wie folgt: 

  1. Wärmepumpenklappe an der Außenseite öffnen. 
  2. Lamellen der Wärmepumpe mit einer weichen Bürste reinigen – Achtung: Rippen nicht verbiegen! 
  3. Flusen im umliegenden Bereich abwischen. 

Zudem besitzen einige Modelle einen zusätzlichen Wärmepumpenfilter, der ebenfalls regelmäßig (etwa jede zweite Trocknung) von Flusen befreit werden sollte. 

  1. Wärmepumpenklappe an der Außenseite öffnen. 
  2. Vor den Lamellen liegenden Filter herausnehmen. 
  3. Filter aus Gehäuse entfernen. 
  4. Filter unter fließendem Wasser abspülen. 
  5. Filtergitter vorsichtig mit weicher Bürste (oder Tuch) reinigen. 
  6. Filter gut trocknen lassen. 
  7. Filter ins Gehäuse einsetzen. 
  8. Filtereinheit vor die Wärmepumpe setzen. 

Ablufttrockner reinigen samt Abluftschlauch

Bei Ablufttrocknern wird die feuchte Luft über einen Schlauch nach draußen geleitet. Damit das zuverlässig funktioniert, sollten Sie den Abluftschlauch etwa alle drei Monate kontrollieren und reinigen. So verhindern Sie, dass Flusen oder Ablagerungen den Luftstrom behindern. 

  1. Abluftschlauch vorsichtig vom Trockner lösen und auf Beschädigungen prüfen.  
  2. Schlauch mit warmem Wasser gründlich ausspülen.  
  3. Ablagerungen bei Bedarf mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel entfernen. 
  4. Für eine tiefere Reinigung können Sie eine spezielle Rohrbürste verwenden.  
  5. Abluftschlauch vollständig trocknen lassen.  
  6. Schlauch wieder befestigen und auf Knicke prüfen.

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Typische Trocknerprobleme, bei denen eine Reinigung helfen kann

Wenn der Trockner unangenehm riecht, die Wäsche feucht bleibt oder plötzlich eine Fehlermeldung erscheint, steckt nicht immer direkt ein technischer Defekt dahinterHäufig sind Flusen, Staub oder Ablagerungen die Ursache. Deshalb reichen meist wenige Handgriffe aus, damit Ihr Trockner wieder effizient trocknet und störungsfrei läuftHier finden Sie ein paar Tipps für die häufigsten Probleme:

1. Der Trockner stinkt – und die saubere Wäsche auch

Reinigen Sie bei unangenehmen Gerüchen zunächst Innenraum, Türdichtungen, Kondensbehälter und Flusensieb gründlich. Häufig liegt es ganz einfach an Ablagerungen im Gerät. Dort können sich Bakterien oder Schimmelpilze bilden, die den muffigen Geruch verursachen. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf Abluftschlauch, Gebläse und Wärmetauscher, um mögliche Verschmutzungen auszuschließen. Die Wäsche sollte möglichst zeitnah aus der Trommel genommen werden. Außerdem hilft eine geöffnete Tür nach dem Trocknen dabei, Restfeuchtigkeit entweichen zu lassen. Haben Sie den Eindruck, dass der Geruch von der Elektronik kommt, sollten Sie den Trockner nicht weiter benutzen und fachmännisch prüfen lassen.

Riecht Ihre Wäsche schon vor dem Trocknen unangenehm, liegt die Ursache nicht am Trockner, sondern an Ihrer Waschmaschine. In diesem Fall sollten Sie auch dort Flusensieb, Dichtungen und Trommel reinigen.

2. Fehlermeldung des Trockners: „Luftwege reinigen“

Erscheint auf dem Display Ihres Trockners die Meldung Luftwege reinigen, empfiehlt sich zunächst ein Blick auf das Flusensieb. Kontrollieren Sie anschließend die Filter des Kondensators oder der Wärmepumpe. Reinigen Sie zu guter Letzt auch den Luftkanal und das Lüftungsgitter, damit die Luft wieder ungehindert zirkulieren kann.

3. Der Trockner trocknet nicht richtig

Wird Ihre Wäsche nicht richtig trocken, muss nicht direkt ein Defekt vorliegen. Besonders häufig ist eine Verschmutzung des Geräts der Grund für schlechte Trockenergebnisse. Reinigen Sie also auch in diesem Fall zuerst das Flusensieb und entfernen Sie Rückstände an Dichtung und Tür. Bei Kondenstrocknern sollten Sie zusätzlich den Kondensator kontrollieren. Ist er verschmutzt, kann das Gerät die Feuchtigkeit nicht mehr richtig abführen. Ist Ihr Trockner an einen Ablaufschlauch angeschlossen, prüfen Sie auch diesen. Knicke, Verstopfungen oder eine ungünstige Verlegung können verhindern, dass Wasser richtig abläuft.  

Aber auch der Feuchtigkeitssensor kann die Ursache sein: Er sitzt meist im Inneren der Trommel und erkennt, wie feucht die Wäsche noch ist. Reinigen Sie die Metallflächen mit einem feuchten Tuch, damit der Sensor wieder zuverlässig misst. Zudem sollten Sie immer darauf achten, dass die Trommel nicht zu voll beladen ist und Sie das richtige Programm für Ihre Wäsche ausgewählt haben. Bleibt das Problem weiterhin bestehen, lassen Sie sich am besten von einem Fachbetrieb beraten.

4. Der Trockner riecht verbrannt

Flusen und Staub können sich im Inneren des Trockners ansammeln und an heiße Bauteile gelangen. Prüfen Sie das Gerät daher aufmerksam, reinigen Sie das Flusensieb und entfernen Sie Staubablagerungen auch an der Rückseite des Geräts. Bleibt der Geruch bestehen oder nimmt sogar zu, kann ein technischer Defekt dahinterstecken. Nutzen Sie den Trockner vorsichtshalber nicht weiter und lassen Sie das Gerät fachmännisch überprüfen. 

Wichtig: Entzünden sich Flusen im Inneren des Trockners, kann im schlimmsten Fall ein sogenannter Schwelbrand entstehen. Dabei entwickelt sich Rauch ohne sichtbare Flammen, weil Materialien langsam verkohlen.

Welche Hausmittel und Reiniger kann man für den Trockner nutzen?

Viele Hersteller preisen besondere Reiniger für ihre Modelle an. Spezialreiniger sind jedoch für die Reinigung des Trockners meist nicht notwendig. In vielen Fällen reichen bereits Wasser und ein weiches Tuch oder eine Bürste völlig aus. Gegen Kalkablagerungen und unangenehmen Geruch kann außerdem etwas Zitronensäure helfen. Verdünnt mit Wasser ist sie ein umweltfreundliches Hausmittel, das sanft zur Maschine ist. Einfach auftragen, kurz einwirken lassen und dann gründlich abwischen. Essig sollten Sie an Gummiteilen allerdings nicht verwenden, da die Säure das Material angreifen kann.
 

Einige Hersteller bieten zudem spezielle Trocknerbälle oder Trocknertücher an, die dabei helfen sollen, der Wäsche einen angenehmen Duft zu verleihen. Die Produkte können Gerüche zwar kurzfristig überdecken, beseitigen die eigentliche Ursache aber nicht.

Checkliste: Wie oft sollte man seinen Trockner reinigen?

Welche Teile Sie in welchen Abständen reinigen sollten, zeigt die folgende Übersicht:

Teil des Trockners
Empfohlene Reinigung
Flusensieb 
Nach jedem Trockengang reinigen 
Kondensbehälter 
Nach jedem Trockengang leeren 
Türdichtung und Türbereich 
Etwa einmal pro Woche auswischen 
Feuchtigkeitssensoren 
Etwa einmal im Monat reinigen 
Kondensator bzw. Wärmetauscher 
Je nach Nutzung alle 1 bis 3 Monate reinigen 
Lüftungsgitter und Luftkanäle 
Regelmäßig auf Flusen und Staub kontrollieren 
Rückseite und Umgebung des Trockners 
Alle paar Wochen entstauben 
Abluftschlauch bei Ablufttrocknern 
Mehrmals im Jahr überprüfen und reinigen 
Innenraum der Trommel 
Bei Bedarf mit einem feuchten Tuch auswischen 
bulk

Wichtig: Trockner vor dem ersten Gebrauch reinigen!

Auch bei einem neuen Trockner ist eine Reinigung vor dem ersten Einsatz sinnvoll. Während Produktion, Lagerung oder Transport können sich Staub, Verpackungsreste oder kleine Rückstände im Gerät ansammeln. Wischen Sie deshalb Trommel, Tür und Flusensieb vor der ersten Nutzung mit einem weichen, feuchten Tuch aus. Prüfen Sie außerdem, ob alle Transportsicherungen entfernt wurden und der Trockner geradesteht. So schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen sicheren und effizienten Betrieb.

Fazit: Regelmäßige Reinigung schützt Ihren Trockner – und ist leicht gemacht

Damit Sie lange Freude an Ihrem Trockner haben, ist eine regelmäßige Reinigung unerlässlich. Besonders wichtig sind Flusensieb, Wasserbehälter und Trommel. Werden Flusen, Staub oder Kalkablagerungen nicht entfernt, können längere Trocknungszeiten, höherer Stromverbrauch oder unangenehme Gerüche die Folge sein. 

Je nach Trocknerart empfiehlt sich außerdem eine regelmäßige Kontrolle und Reinigung weiterer Bauteile wie Kondensator, Wärmetauscher, Filter oder Abluftschlauch. Ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung hilft dabei, die einzelnen Teile Ihres Modells richtig zu pflegen. Viel Aufwand ist dafür meist nicht notwendig: Oft reichen schon wenige Minuten sowie Wasser, ein weiches Tuch oder eine Bürste aus, um die Lebensdauer Ihres Trockners zu erhalten. 

Neben dem Trockner sollten Sie auch andere Haushaltsgeräte regelmäßig pflegen: In unseren Ratgebern erfahren Sie unter anderem, wie Sie Ihre Spülmaschine richtig reinigen oder was Sie bei der Reinigung Ihrer Waschmaschine beachten sollten. In unserem Artikel zum Thema Stromspartipps erfahren Sie außerdem, wie Sie stromsparend waschen und trocknen.

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