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Mit Windkraft voraus

Wie wir an Land und auf See neue Maßstäbe setzen

Als eines der großen Energie­unternehmen in Deutschland treiben wir seit mehr als 30 Jahren Projekte für Wind­kraft an Land und auf See voran und leisten damit einen Beitrag zum Ausbau erneuer­barer Energien.

65,6 %

Anteil Erneuerbare Energien an der Erzeugungskapazität (Stand 31.12.2025)

5.623 GWh

erzeugten unsere Windkraftanlagen 2025 an Land und auf See.

1,6 Mrd. Euro

investierten wir 2025 in den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

1,1 Mio.

Haushalte kann der Windpark He Dreiht rechnerisch ein Jahr lang mit Strom versorgen.

Im Fokus
Meilenstein erreicht: He Dreiht steht

Der Offshore-Windpark He Dreiht ist vollständig errichtet: Alle 64 Wind­kraft­anlagen sind installiert. Für uns ein Grund zu feiern. Genau das haben wir am 17. September 2026 bei der offiziellen Ein­weihung getan – gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirt­schaft und Gesell­schaft, darunter Carsten Schneider, Bundes­minister für Umwelt, Klimaschutz, Natur­schutz und nukleare Sicherheit. Denn He Dreiht ist nicht irgendein Wind­park – mit einer Leistung von 960 MW ist er eines der bedeutendsten Projekte für die Versorgung Deutschlands mit erneuerbarem Strom.

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Neueste Artikel aus dem ECO*Journal
An Land
Erfolgsgeschichte Onshore-Windkraft

Windenergie an Land ist seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein der regenerativen Energie­erzeugung. Der Ausbau lohnt sich überall dort, wo ausreichend Wind­leistung vorhanden ist. Im Binnenland sind Windenergie­anlagen in der Regel höher als an der Küste – so lässt sich der Wind optimal nutzen.

*Rechenwert basiert auf einem Haushaltsverbrauch von 3.500 kWh/Jahr.

Giganten der Energiewende

So entsteht eine Windkraftanlage: der Aufbau unseres Windparks Prötzel II in Brandenburg im Zeitraffer.

Unsere Windparks an Land im Überblick

EnBW-Meilensteine Windkraft an Land

1989 haben wir in Heroldstatt auf der Schwäbischen Alb unsere erste Wind­kraftanlage in Betrieb genommen. Seitdem ist viel passiert. Lust auf eine Zeitreise?

1989
Rotorblätter oder Drehachse?

In Heroldstatt nimmt unser Vorgängerunternehmen Energie-Versorgung Schwaben (EVS) die erste Windkraftanlage in Betrieb: Sie verfügt über einen konventionellen Dreiblattrotor. 1990 folgt eine weitere Anlage: der neu entwickelte Prototyp Darrieus mit vertikaler Drehachse. Durchgesetzt hat er sich nicht – wegen geringerer elektrischer Leistung.

1990–2000
Zwischen Boom und Flaute

Zu Beginn der 1990er-Jahre erlebt die Windenergie – unterstützt durch staatliche Förderung – einen ersten Aufschwung. Doch fehlende öffentliche Akzeptanz und Planungs- und Versorgungssicherheit machen es der Branche schwer. 2000 tritt das erste Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft – ein wichtiger Schritt für die Energiewende. In Deutschland entstehen mehr und mehr Windparks – wie etwa unsere Anlagen in Westerheim, Schnittlingen, Eppenrod und Düsedau in den Jahren 2001 und 2002.

2009
Onshore-Windpark der Superlative

Heute liegen zahlreiche Windparks der EnBW im Norden Deutschlands – dort, wo am meisten Wind weht. Unser Windpark Buchholz im niedersächsischen Heidekreis ist seit 2009 in Betrieb. Ursprünglich bestand er aus 18 Anlagen, wurde jedoch in zwei weiteren Bauabschnitten 2012 und 2017 auf insgesamt 24 Windenergieanlagen erweitert. Damit zählt er zu den größten Onshore-Windparks der EnBW.

2011
Atomausstieg und Energiewende

22.297 Windkraftanlagen drehen sich 2011 laut BWE in Deutschland und tragen mit acht Prozent zum Energiemix bei. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima steht in Deutschland der beschleunigte Atomausstieg fest – und damit auch ein umfassender Wandel in der Erzeugung hin zu mehr Erneuerbaren Energien. Auch bei uns wird die Windkraft künftig eine bedeutende Rolle spielen.

2016–2018
Der Ausbau schreitet voran

Aalen-Waldhausen, Bühlertann, Dünsbach, Goldboden-Winterbach, Rosenberg: Das sind nur einige unserer zahlreichen Windparks, die in diesen Jahren entstehen. Oftmals nach langen Projektierungs- und Bauphasen, denn die Auflagen vom Umwelt- bis hin zum Denkmalschutz sind hoch. In Langenburg erproben wir eine innovative Sicherheitsbeleuchtung mit Radartechnologie, die sich nur bei nahenden Flugkörpern aktiviert. Inzwischen ist die sogenannte bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben.

2023
Windpark in 1.000 Metern Höhe

Nördlich der Gemeinde Häusern im Landkreis Waldshut entsteht ein Windpark mit zwei Windkraftanlagen. Standort ist der Gießbacher Kopf, ein bewaldeter Bergrücken, der aufgrund einer Höhe von mehr als 1.000 Metern ein hohes Windaufkommen – hat. Der Windpark ist die derzeit höchstgelegene Anlage der EnBW und der erste, der wenig später mit einem Batteriespeicher ausgestattet wird.

2023
Erstes Repowering-Projekt

Im Gebiet der Hansestadt Osterburg in Sachsen-Anhalt nehmen wir im seit 2003 bestehenden Windpark Düsedau unser erstes Repowering vor. Dabei bauen wir die fünf alten Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 70 Metern und einer installierten Gesamtleistung von 7,5 Megawatt komplett zurück und ersetzen sie durch vier 169 Meter hohe Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 22,4 Megawatt.

2025
Erster Windpark mit Batteriespeicher

Erstmals haben wir einen Windpark mit einem Batteriespeicher ausgestattet. Die beiden Windkraftanlagen in Häusern gingen bereits im September 2023 ans Netz. Der zugehörige Speicher besteht aus 12 Blöcken mit einer Fläche von jeweils 1,30 x 1,30 m und einer Höhe von 2,80 m. Ergänzt wird die Anlage durch Wechselrichter, Trafo und Schaltanlage. Das Pilotprojekt in Häusern ermöglicht es, bis zu 2,2 Megawatt (MW) der erzeugten 6,9 MW in den Speicher abzuzweigen. 10 Prozent des erzeugten Windstroms der beiden Anlagen wird über den Speicher laufen.

Auf See
Pionierarbeit für Offshore-Windkraft

Windenergie auf See hat für uns einen hohen Stellenwert: seit gut 20 Jahren planen, bauen und betreiben wir Offshore-Windparks und zählen damit zu den Pionieren in Deutschland.

*bezogen auf den Windpark He Dreiht, Rechenwert basiert auf einem Haushaltsverbrauch von 3.500 kWh/Jahr.

Unsere Windparks auf See im Überblick

EnBW-Meilensteine Windkraft auf See

Unser erster (See-)Meilen­stein war der Start von Baltic 1, dem ersten deutschen kommerziellen Windpark in der Ostsee. Etwa 15 Jahre später legen wir mit He Dreiht nach: er ist nicht nur der derzeit größte Offshore-Windpark Deutschlands, sondern auch der erste, der ohne staatliche Förderung gebaut wurde. Unsere Offshore-Geschichte in Bildern:

2008
Segel setzen

Die EnBW erwirbt die Projektrechte an vier Offshore-Windparks in der deutschen Nord- und Ostsee. Damit ist der Grundstein für EnBW Baltic 1 und 2 (Ostsee) sowie EnBW Hohe See und EnBW He Dreiht (Nordsee) gelegt.

*Rechenwert basiert auf einem Haushaltsverbrauch von 3.500 kWh/Jahr.
2010–2011
Leinen los gen Baltic 1

Wir schreiben Offshore-Geschichte und starten mit dem Bau des ersten kommerziellen Windparks Deutschlands in der Ostsee: Baltic 1. Am 3. April 2011 nimmt die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel den knapp 50 Megawatt starken Windpark in Betrieb. Die 21 Anlagen etwa 16 Kilometer nördlich vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelegen, können rechnerisch rund 50.000 Haushalten mit Strom* versorgen.

2013–2015
Zweiter Ostsee-Windpark: Baltic 2

Nur zwei Jahre nach der Inbetriebnahme von Baltic 1 folgt EnBW Baltic 2. 2015 eröffnet der damalige Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux den Windpark – vom Museumsschiff Gorch Fock 1 aus. Baltic 2 erbringt mit 288 Megawatt fünfmal mehr Leistung als sein Vorgänger.

Zeitgleich richten wir unseren Blick auf die Nordsee und sichern uns 2014 ein weiteres Offshore-Projekt: EnBW Albatros, 105 Kilometer nördlich von Borkum und nordwestlich von Helgoland.

2017
Wir zeigen, dass sich was dreht

Bei der ersten deutschen Ausschreibung für ein Offshore-Windpark-Projekt sichern wir uns den Zuschlag für den Windpark EnBW He Dreiht (plattdeutsch: „Er dreht“) in der Nordsee. Der Offshore-Windpark gehört zu den ersten Projekten ohne Einspeisesubventionen – das heißt, er soll ohne staatliche Förderung auskommen, erhält keine Einspeisevergütung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und ist dank langfristiger Abnahmevereinbarungen refinanzierbar.

*Rechenwert basiert auf einem Haushaltsverbrauch von 3.500 kWh/Jahr.
2018–2019
Nordsee-Brise nutzen: Hohe See und Albatros

2018 starten zwei weitere Offshore-Parks in der Nordsee. Mit 2,2 Mrd. € erbaut, gehen Anfang 2020 die insgesamt 87 Anlagen auf einer Fläche von 53 Quadratkilometern mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 Megawatt vollständig ans Netz. Das reicht rechnerisch für 710.000 Haushalte. EnBW Hohe See und EnBW Albatros liegen nah beieinander und nutzen eine gemeinsame Infrastruktur für Wartung und Versorgung.

2023
Neue Ära in Sicht

15. April 2023 um 23:59 Uhr: Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim (GKN II) geht planmäßig vom Netz – und damit die Ära der deutschen Atomkraft zu Ende. Im selben Jahr bekräftigen wir unseren Einsatz für die Windkraft mit der finalen Investitionsentscheidung für EnBW He Dreiht. Damit kann dessen Bauphase beginnen.

2026
He Dreiht geht ans Netz

Die Bauphase unseres bislang größten Offshore-Projekts ist abgeschlossen: alle 64 Windräder sind errichtet. Erste Anlagen speisen bereits Strom ein. Die vollständige technische Inbetriebnahme erfolgt in den nächsten Monaten. Mit einer Gesamtleistung von 960 Megawatt kann He Dreiht rechnerisch über eine Million Haushalte mit Strom versorgen. Mit 960 MW Leistung ist He Dreiht eines der bedeutendsten Projekte für die Versorgung Deutschlands mit erneuerbarem Strom.

Ausbau
Windenergie auf Wachstumskurs

Wir haben unsere Wurzeln in Baden-Württemberg und bauen hier unsere markt­führende Position weiter aus. Zudem sind wir mit verschiedenen Tochter­unternehmen und Partner­schaften in ganz Deutschland und in ausgewählten Auslands­märkten wie Frankreich und der Türkei aktiv.

Wir denken Windkraft weiter

Neue Technologien tragen dazu bei, die Leistung von Windparks zu steigern, Kosten zu reduzieren und Einflüsse auf die Umwelt zu minimieren.

Wind ernten mit dem Flugdrachen

Über eine Seilwinde mit der Bodenstation verbunden, steigt Deutschlands erster Flugdrachen SkyPower100 in Höhen von 200 bis 400 Metern empor. Hier herrscht immer Wind – für eine verlässliche Stromerzeugung.

Drohneneinsatz im Windpark

Sie helfen bei der Wartung und sollen künftig sogar Material und Menschen übers Meer transportieren. Wie Drohnen uns bei dem Betrieb von Windparks unterstützen: Forschungsprojekt Offshore Logistics Drones.

Mit KI Ausfälle verhindern

Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) hören wir bei der EnBW in unsere Windkraftanlagen hinein, verarbeiten Hunderttausende Werte pro Minute und greifen bei Bedarf schon ein, bevor die Techniker*innen vor Ort sind.

Grüner Wasserstoff aus Seewind

Windräder auf hoher See produzieren Strom, aus dem vor Ort auch sogenannter grüner Wasserstoff entstehen könnte. Potenziale untersucht das Forschungsprojekt H₂ Mare.

EnBW E-Cockpit: die App, die zeigt, wo der Strom entsteht

Die App „EnBW E-Cockpit“ macht unsere Erzeugungsdaten transparent. Sie zeigt in Echtzeit, was unsere Windenergie- und Photovoltaikanlagen gerade leisten.

EnBW E-Cockpit für iOS

EnBW E-Cockpit für Android

Aktuelle Leistung Windkraft an Land
MW
Umweltschutz
Mit Rücksicht auf Mensch und Natur

Ob an Land oder im offenen Meer: Der Bau einer Wind­kraftanlage stellt immer einen Eingriff in einen natürlichen Lebensraum dar. Umso wichtiger ist es uns, Windpark­projekte umwelt­schonend umzusetzen: Mit zahlreichen Fachgutachten stellen wir zum Beispiel die Umwelt­verträglichkeit sicher und investieren in ökologische Ausgleichs­maßnahmen wie das Wieder­aufforsten von Bäumen oder die Schaffung von Streuobst­wiesen.

Mehr über Artenschutzmaßnahmen in Windparks

Kontakt
Die Energiezukunft gemeinsam gestalten

Von der Flächensicherung bis zum Rückbau bieten wir Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungs­kette. Wir übernehmen die Projektierung sowie den langfristigen Betrieb der Anlagen und setzen bei jedem unserer Projekte auf einen frühzeitigen Bürgerdialog. Bei Fragen zu Projekten oder zur konkreten Zusammenarbeit gibt unser Expertenteam gerne Auskunft.

Gut zu wissen
Fragen und Antworten
Erzeugen Windkraftanlagen wirklich günstiger Strom?

Ja, laut einer Analyse des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aus dem Jahr 2024 lagen die Stromgestehungskosten in Deutschland für Windkraftanlagen an Land zwischen 4,3 und 9,2 Cent pro kWh, für Windkraftanlagen auf See zwischen 5,5 und 10,3 Cent pro kWh. Damit liegen sie deutlich unter den Gestehungskosten für beispielsweise Kohle- (15,1 – 29,3 Cent/kWh) und Gaskraftwerken (10,9 – 32,6 Cent/kWh).

Schaden Windräder dem Wald?

Der Bau einer Windenergieanlage erfordert Eingriffe in den Standort, unter anderem für Fundament und Zuwegung. Der Fachagentur Wind- und Solarenergie (FA Wind und Solar) zufolge, nimmt eine Anlage im Schnitt eine Fläche von 0,95 Hektar in Anspruch (ein Fußballfeld hat ca. 0,7 Hektar). Während der Bauphase werden etwa 0,47 Hektar gerodet, die in der Regel innerhalb von zwei bis drei Jahren wieder aufgeforstet werden.

Ist der Infraschall eines Windrads gefährlich?

Nach aktuellem Forschungsstand gibt es keine gesicherten Hinweise auf Gesundheitsgefahren durch den von Windenergieanlagen erzeugten Infraschall. Die gemessenen Werte liegen meist deutlich unterhalb der menschlichen Hör- und Wahrnehmungsschwelle. Im Vergleich zu anderen Quellen (wie Verkehr) sind Windräder laut Umweltbundesamt verhältnismäßig schwache Infraschallquellen.

Können Windräder recycelt werden?

Ein Großteil der Materialien lässt sich wiederverwerten: Die Fachagentur Windenergie an Land gibt an, dass über 90 Prozent einer Windenergieanlage recyclingfähig sind. Das betrifft vor allem Beton (bis zu 65 % des Gesamtgewichts) und Stahl (bis zu 35 %). Die Rotorblätter stellen eine besondere Herausforderung dar, da sie aus faserverstärkten Kunststoffen bestehen. Aktuell werden sie überwiegend in der Zementindustrie als Ersatzbrennstoff genutzt; Technologien für ein verbessertes Recycling befinden sich in Entwicklung.

Haben Windräder Einfluss auf die Immobilienpreise?

Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen: Eine Auswertung von Heuer & Sommer aus dem Jahr 2024, basierend auf rund vier Millionen Verkaufsangeboten, ermittelte im Mittel 1,8 Prozent niedrigere Angebotspreise für Immobilien im Umkreis von ein bis zwei Kilometern zu Windenergieanlagen. Ab einer Distanz von etwa drei Kilometern konnte dieser Effekt nicht mehr festgestellt werden.

Sind Windräder eine Gefahr für Vögel?

Windenergieanlagen können für Vogelverluste verantwortlich sein. Die tatsächliche Zahl hängt von Standort und Art ab und wird derzeit nicht bundesweit systematisch erfasst. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) schätzt etwa 100.000 verunglückte Vögel pro Jahr an Windrädern – deutlich weniger als die geschätzten 115 Millionen Kollisionen an Glasscheiben in Deutschland. Dennoch sind Schutzmaßnahmen wie Abschaltalgorithmen oder Artenschutzprogramme Teil der Genehmigungspraxis.

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