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{{1612742400000 | date:'mediumDate'}} | Offshore-Windpark, Energiewende, schwimmende Windkraftanlagen, Windenergie Offshore

Windkraftanlage „Nezzy²“ lernt in der Ostsee schwimmen

Zwei Windkraftanlagen auf einer schwimmenden Plattform aus Betonfertigteilen – das ist Nezzy². Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer neuen Offshore-Technologie, bei der die Windkraftanlagen auf der Wasseroberfläche schwimmen.

Praxistest: Mit Nezzy² testet die EnBW, inwiefern sich Offshore-Windkraftanlagen auch in tieferen Gewässern einsetzen lassen (Foto: Jan Oelker / EnBW / aerodyn).
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Die Offshore-Windkraftanlage von morgen

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Erstes Modell ausgiebig getestet

Die EnBW verspricht sich durch die Schwimmtechnik mehr Einsatzmöglichkeiten von Offshore-Windenergie. „Das Potenzial ist riesig”, meint Dr. Hannah König, Leiterin Wind- und maritime Technik bei der EnBW.
Im nächsten Schritt möchten wir Nezzy² Anfang 2022 in Originalgröße vor der Küste Chinas erproben

Dr. Hannah König, Leiterin Wind- und maritime Technik

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Schwimmend, aber am Meeresboden verankert

Nezzy² vereint zwei Offshore-Windkraftanlagen auf einem schwimmenden Fundament. Die Anlage richtet sich von alleine im Wind aus.

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Konkrete Pläne für Windparks in tiefen Küstengewässern

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Dr. Hannah König, Leiterin Wind- und maritime Technik
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Nezzy² in der Ostsee bei Sturm (Foto: Jan Oelker / EnBW / aerodyn)

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