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Integrierte Berichterstattung

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Nichtfinanzielle Erklärung

Index nichtfinanzielle Erklärung des EnBW-Konzerns und der EnBW AG

Aspekte
Themen
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
TOPLeistungskennzahlen
TOPLeistungskennzahlen
Zielerreichung 2021
Prognose 2022
Prognose 2022
Chancen und Risiken
Chancen und Risiken
Aspekte
Beschreibung des Geschäftsmodells
Themen
-
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 31 f.
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
-
Aspekte
Wesentlichkeitsanalyse
Themen
-
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 53 f.
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
-
Aspekte
EU-Taxonomie
Themen
-
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 110 ff.
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
-
Aspekte
Bekämpfung von Korruption und Bestechung
Themen
Compliance
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 51 f.
Seite 57
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
Seite 132
Aspekte
Sozialbelange
Themen
Soziales Engagement
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 55 ff.
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
Seite 132
Aspekte
Achtung der Menschenrechte
Themen
Beschaffung
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 62 ff.
TOPLeistungskennzahlen
-
Prognose 2022
-
Chancen und Risiken
Seite 132
Aspekte
Ansehen in der Gesellschaft
Themen
Reputation
TOPLeistungskennzahlen
TOPReputations­index
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 53 ff.
Seite 92
TOPLeistungskennzahlen
Seite 92
Prognose 2022
Seite 125
Chancen und Risiken
Seite 132
Aspekte
Kunden­zufriedenheit
Themen
Nahe an Kund*innen
TOPLeistungskennzahlen
TOPKunden­zufriedenheits­index
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 53 ff.
Seite 93 ff.
TOPLeistungskennzahlen
Seite 93
Prognose 2022
Seite 125 f.
Chancen und Risiken
Seite 132
Aspekte
Versorgungs­qualität
Themen
Versorgungs­zuverlässigkeit
TOPLeistungskennzahlen
TOPSAIDI Strom
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 96
TOPLeistungskennzahlen
Seite 96
Prognose 2022
Seite 126
Chancen und Risiken
Seite 133
Aspekte
Umweltbelange
Themen
Erneuerbare Energien ausbauen
TOPLeistungskennzahlen
TOPInstallierte Leistung EE und Anteil EE an der Erzeugungs­kapazität
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 31 ff.
Seite 40 ff.
Seite 97 f.
TOPLeistungskennzahlen
Seite 97
Prognose 2022
Seite 126
Chancen und Risiken
Seite 132 f.
Themen
CO₂-Intensität / Klimaschutz
TOPLeistungskennzahlen
TOPCO₂-Intensität
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 31 ff.
Seite 40 ff.
Seite 99 ff.
TOPLeistungskennzahlen
Seite 99
Prognose 2022
Seite 126 f.
Chancen und Risiken
Seite 133
Aspekte
Arbeitnehmer­belange
Themen
Engagement der Mitarbeiter*innen
TOPLeistungskennzahlen
TOPPeople Engagement Index (PEI)
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 104 ff.
TOPLeistungskennzahlen
Seite 104
Prognose 2022
Seite 127
Chancen und Risiken
Seite 133 f.
Themen
Arbeitssicherheit
TOPLeistungskennzahlen
TOPLTIF steuerungsrelevante Gesellschaften
Konzepte, Ergebnisse und Maßnahmen
Seite 108 f.
TOPLeistungskennzahlen
Seite 107 f.
Prognose 2022
Seite 127
Chancen und Risiken
Seite 134
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GRI-Content-Index

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GRI Content Index 2021 (GRI 101: Grundlagen 2016)
Allgemeine Angaben

Organisationsprofil

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GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-1 Namen der Organisation
Verweis
Angabe
102-2 Die wichtigsten Marken, Produkte und Dienstleistungen
Verweis
"Konzernstruktur und geschäftlicher Radius": IGB 2021, S. 37-38;
"Ausgewählte Gesellschaften der EnBW": IGB 2021, S. 37
Angabe
102-3 Hauptsitz
Verweis
Angabe
102-4 Tätigkeitsländer
Verweis
"Konzernstruktur und geschäftlicher Radius" und "Ausgewählte Gesellschaften der EnBW": IGB 2021, S. 37-38
Angabe
102-5 Eigentumsverhältnisse und die Rechtsform
Verweis
"Leitung und Überwachung" und "Aktionäre der EnBW": IGB 2021, S. 49-50
Angabe
102-6 Bediente Märkte
Verweis
"Konzernstruktur und geschäftlicher Radius" und "Ausgewählte Gesellschaften der EnBW": IGB 2021, S. 37-38
Angabe
102-7 Größe der Organisation
Verweis
"EnBW auf einen Blick": IGB 2021, S. 7-8;
"Wertschöpfung des EnBW-Konzerns": IGB 2021, S. 35
Angabe
102-8 Allgemeine Mitarbeiterkennzahlen
Verweis
Weitere Kennzahlen - Mitarbeiter*innen: IGB 2021, S. 107
Angabe
102-9 Die Lieferkette der EnBW
Verweis
"Effiziente und nachhaltige Beschaffungsprozesse" und "Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" sowie "Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas": IGB 2021, S. 62-66
Angabe
102-10 Wichtige Veränderungen
Verweis
"Wertschöpfung für die EnBW und ihre Stakeholder" und "Wertschöpfungsrechnung": IGB 2021, S.33-35; "Strategie" - "Nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner", "Verankerung Nachhaltigkeit als strategischer Kompass", "Das nächste Ambitionsniveau: die EnBW-Nachhaltigkeitsagenda", "Transformationstreiber Klimaneutralität bis 2035", "Nachhaltige Finanzierung", IGB 2021, S. 40-44
Angabe
102-11 Vorsorgeansatz / Vorsorgeprinzip
Verweis
"Grundsätze des integrierten Chancen- und Risikomanagements" und "Struktur und Prozess des integrierten Chancen- und Risikomanagements": IGB 2021, S. 128-130
Angabe
102-12 Wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Initiativen
Verweis
"Integrierte Berichterstattung" und "Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5;
Link: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
102-13 Mitgliedschaften
Verweis

Strategie

GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-14 Stellenwert und Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit
Verweis
"Der Vorstand": IGB 2021, S. 15-16;
Angabe
102-15 Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen
Verweis
"Grundsätze des integrierten Chancen- und Risikomanagements" und "Struktur und Prozess des integrierten Chancen- und Risikomanagements": IGB 2021, S. 128-130;
"Top-Chancen/-Risiken zum 31.12.2021": IGB 2021, S. 134

Ethik und Integrität

GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-16 Verhaltensgrundsätze
Verweis

Führung

GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-18 Führungsstruktur
Verweis
"Corporate Governance" und "Leitung und Überwachung": IGB 2021, S. 49-50;
"Der Aufsichtsrat": IGB 2021, S. 281-282;
"Mandate der Vorstandsmitglieder": IGB 2021, S. 284

Stakeholdereinbeziehung

GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-40 Liste der Stakeholdergruppen
Verweis
"Unsere Stakeholder": IGB 2021, S. 53; "Ausgewählte Aktivitäten im Dialog mit unseren Stakeholdern": IGB 2021, S.57
Angabe
102-41 Anteil Angestellte, die unter Tarifverträge fallen
Verweis
ESG-Kennzahlen - Soziales/Mitarbeiter*innen (Tarifvertraglich abgedeckte Mitarbeiter*innen): https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/#section_2
Angabe
102-42 Die Grundlage für die Ermittlung und Auswahl der Stakeholder
Verweis
"Unsere Stakeholder": IGB 2021, S. 53;
Angabe
102-43 Einbindung von Stakeholdern
Verweis
"Unsere Stakeholder" und "Wesentlichkeitsanalyse" und "Sustainable Development Goals" und "Nachhaltigkeitsratings" und "Soziales Engagement" und "Im Dialog mit Bürger*innen": IGB 2021, S. 53-57
Angabe
102-44 Die wichtigsten Themen und Anliegen, die durch die Einbindung der Stakeholder aufgekommen sind
Verweis
"Wesentlichkeitsanalyse": IGB 2021, S.53

Berichtspraxis

GRI Standard
Angabe
Verweis
GRI Standard
GRI 102: Allgemeine Angabe 2016
Angabe
102-45 Unternehmen im konsolidierten Jahresabschluss
Verweis
"Konzernstruktur und geschäftlicher Radius": IGB 2021, S.37-38
Angabe
102-46 Verfahren zur Festlegung der Berichtsinhalte
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung" und "Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
Angabe
102-47 Übersicht über wesentliche Themen
Verweis
Wesentlichkeitsanalyse: IGB 2021, S. 53;
Index nichtfinanzielle Erklärung des EnBW-Konzerns und der EnBW AG: IGB 2021, S. 144
Angabe
102-48 Die Auswirkungen und Gründe für Neudarstellungen
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5
Angabe
102-49 Wichtige Änderungen im Umfang und in den Grenzen der Aspekte
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5
Angabe
102-50 Berichtszeitraum
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5
Angabe
102-51 Letzter Bericht
Verweis
Angabe
102-52 Berichtszyklus
Verweis
"Integrierte Berichterstattung" und "Wesentliche Aspekte der Berichterstattung" und "Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
Angabe
102-53 Kontakt bzgl. Berichterstattung
Verweis
"Kontakt": IGB 2021, S. 293
Angabe
102-54 Option der Übereinstimmung mit GRI Content Index
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5; GRI-Content-Index: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
102-55 GRI Content Index
Verweis
"Wesentliche Aspekte der Berichterstattung": IGB 2021, S. 5; GRI-Content-Index: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
102-56 Externe Prüfung
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
Themenspezifische Angaben

GRI 200: Wirtschaft

GRI Standard
Angabe
Verweis
Auslassung
GRI Standard
Wirtschaftliche Leistung
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Strategie, Ziele und Steuerungssystem": IGB 2021, S. 40-48
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 201: Wirtschaftliche Leistung 2016
Angabe
201-1 Wirtschaftlicher Wert
Verweis

"Wertschöpfung", "Wertschöpfung für die EnBW und ihre Stakeholder", "Wertschöpfungsrechnung": IGB 2021, S. 33-35

Die Wertschöpfungsrechnung zeigt für die Ressource Finanzen, in welchem Umfang wir zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Gesellschaft beziehungsweise unserer Stakeholder beitragen. Weitere Informationen zum Austausch mit unseren Stakeholdern sind im Kapitel „Im Dialog mit unseren Stakeholdern“ zusammengefasst (IGB 2021, S. 53 ff.).
Wir definieren die Wertschöpfung als unsere zahlungswirksame Unternehmensleistung im abgelaufenen Geschäftsjahr abzüglich der zahlungswirksamen Aufwendungen (Lieferanten und Dienstleister). Die Wertschöpfung wird aus der Kapitalflussrechnung abgeleitet und um die Mittelverwendung korrigiert. Im Berichtsjahr lag unsere Wertschöpfung bei 16,8 % (Vorjahr angepasst: 24,2 %). Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung der zahlungswirksamen Unternehmensleistung und der zahlungswirksamen Materialaufwendungen. Neben der Verwendung für aktive und ehemalige Mitarbeiter*innen in Form von Löhnen und Gehältern sowie Pensionszahlungen entfällt ein weiterer Anteil auf Zahlungen an den Staat in Form von Ertragsteuern, Strom- und Energiesteuern. Nach Berücksichtigung weiterer Stakeholdergruppen ergibt sich der Retained Cashflow der dem Unternehmen für Investitionen ohne zusätzliche Fremdkapitalaufnahme zur Verfügung steht (IGB 2021, S. 87)."
Angabe
201-2 Risiken und Chancen als Folge des Klimawandels
Verweis
"Zieldimension Umwelt" - "CO₂-Intensität/Klimaschutz": IGB 2021, S. 133

CO₂-Intensität / Klimaschutz: Grundsätzlich bestehen Risiken im Bereich des Umweltschutzes durch den operativen Betrieb von Energieerzeugungs- und -übertragungsanlagen mit möglichen Folgen für Luft, Wasser, Boden und Natur. Der Bedeutung des Klimaschutzes wird unter anderem auch durch unsere Top-Leistungskennzahl CO₂-Intensität Rechnung getragen (IGB 2021, S. 99)."
Angabe
201-3 Pensionsplan
Verweis
"Vermögenslage der EnBW AG": IGB 2021, S. 118-119

- Bei der EnBW AG sind Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von 6.348,6 Mio. € aus der Zusage betrieblicher Altersversorgung sowie sonstiger Betriebsvereinbarungen der wesentlichen Tochtergesellschaften und der EnBW AG gebündelt. Die hieraus resultierenden jährlichen Aufwendungen für die Altersversorgung werden von den jeweiligen Tochtergesellschaften vergütet. Der Anstieg der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um 548,2 Mio. € wird, wie im Vorjahr, im Wesentlichen durch den Effekt des weiter gesunkenen Abzinsungssatzes verursacht. Des Weiteren sind Rückstellungen aus dem Kernenergiebereich in Höhe von 3.630,7 Mio. € erfasst, die auf Basis öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen und Auflagen in den Betriebsgenehmigungen gebildet werden.

- Ziel ist, die langfristigen Pensions- und Kernenergierückstellungen innerhalb eines ökonomisch sinnvollen Zeitraums durch entsprechende Finanzanlagen zu decken. Insgesamt steht dem Finanzanlagevermögen in Höhe von 23.802,6 Mio. € langfristiges Fremdkapital in Höhe von 17.174,5 Mio. € gegenüber.
Angabe
201-4 Finanzielle Zuwendungen seitens der "öffentlichen Hand"
Verweis
"Forschung und Entwicklung: Aufwand und Personal": IGB 2021, S. 60

Im Geschäftsjahr 2021 haben wir 38,6 Mio. € (Vorjahr: 70,6 Mio. €) für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Das EnBW-Innovationsmanagement wurde 2021 nicht mehr eingerechnet, weil seine sukzessiv wachsenden Umsätze und Mitteleinsatz die Darstellung des Aufwands für Forschung und Entwicklung verzerren. Bereinigt darum stieg der Forschungs- und Entwicklungsaufwand 2021 um 15,2 % (Vorjahr angepasst: 33,5 Mio. €). Öffentliche Forschungsförderung erhielten wir wie im Vorjahr in Höhe von 1,0 Mio. €.
GRI Standard
Marktpräsenz
GRI Standard
GRI103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Ausgewählte Gesellschaften der EnBW" in Baden-Württemberg, Deutschland, Europa sowie weitere Aktivitäten: IGB 2021, S. 37
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 202: Marktpräsenz 2016
Angabe
202-1 Verhältnis nach Geschlecht aufgeschlüsselter Standardeintrittsgehälter zum lokalen Mindestlohn
Auslassung
Nicht zutreffend, da es in Deutschland einen Mindestlohn gibt, außerdem gibt es zwischen männlichen und weiblichen MitarbeiterInnen gemäß EnBW-Tarfivertrag keine Unterschiede. Jede MitarbeiterIn kann zudem das Entgelttransparenzgesetz nutzen und eine Prüfung beantragen.
Angabe
202-2 Anteil lokal angeworbener Führungskräfte
Auslassung
Nicht zutreffend, da kein (Handlungs-)Bedarf besteht aus der „local community“ zu rekrutieren. Hier gibt es keine außergewöhnlichen Rahmenbedingungen, die dies erforderlich machen.
GRI Standard
Indirekte ökonomische Auswirkungen
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Strategie, Ziele und Steuerungssystem": IGB 2021, S. 40-48;
"Sustainable Development Goals", "Soziales Engagement" und "Im Dialog mit Bürger*innen": IGB 2021, S. 53-56
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 203: Indirekte ökonomische Auswirkungen 2016
Angabe
203-1 Entwicklung und Auswirkung von Infrastrukturinvestitionen und geförderten Dienstleistungen
Verweis
"Strategie" - "Nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner" / "Verankerung Nachhaltigkeit als strategischer Kompass" / Das nächste Ambitionsniveau: die EnBW-Nachhaltigkeitsagenda: IGB 2021, S. 40-43

Unsere Strategie EnBW 2025 richtet den Fokus unseres Unternehmens zunehmend auf den Infrastrukturaspekt bestehender energienaher Geschäftsfelder und auf die Erschließung neuer Wachstumschancen auch jenseits des Energiesektors, die sich an unseren Kernkompetenzen orientieren. Unsere Kernkompetenzen, was wir gut und besser als viele andere können, sind der sichere und zuverlässige Bau sowie der Betrieb und das Management kritischer Infrastrukturen im Bereich Energie, zum Beispiel zur Energieerzeugung oder zur Energieverteilung durch unsere Netztöchter. Diese lassen sich auch auf andere Geschäftsfelder mit Infrastrukturbezug übertragen. Ein Beispiel für solch ein Geschäftsfeld ist unser Breitbandgeschäft, in dem wir schon erheblich vorangekommen sind.
Darüber hinaus engagieren wir uns beim Ausbau der urbanen Infrastruktur. Urbane Infrastruktur, wie wir sie verstehen, umfasst zum Beispiel die intelligente Verknüpfung von Energie- und Wärmeversorgung, Telekommunikation und Mobilität. Ein weiteres neues Geschäftsfeld ist der Ausbau passiver Mobilfunkinfrastruktur (unter anderem von Funktürmen), wodurch wir aktiv zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Baden-Württemberg, zum Beispiel mit der 5G-Technologie, beitragen.
Angabe
203-2 Art und Umfang erheblicher indirekter wirtschaftlicher Auswirkungen
Verweis
"Soziales Engagement": IGB 2021, S. 55-56
GRI Standard
Beschaffungspraktiken
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beschaffung" - "Effiziente und nachhaltige Beschaffungsprozesse" und "Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" und "Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas": IGB 2021, S.62-66
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 204: Beschaffungspraktiken 2016
Angabe
204-1 Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten
Verweis
"Lieferantenmanagement" (insbesondere S. 3/6)
GRI Standard
Korruptionsbekämpfung
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Compliance und Datenschutz": IGB 2021, S. 51-52
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 205: Korruptionsbekämpfung 2016
Angabe
205-1 Korruptionsprüfungen
Verweis
"Compliance-Jahresaktivitäten": IGB 2021, S. 51-52;
"Risiken im Zusammenhang mit der nichtfinanziellen Erklärung" - "Compliance": IGB 2021, S. 131-132

- Die jährlichen Compliance-Risk-Assessments bei der EnBW betrachten das Korruptions-, Kartellrechts-, Betrugs- und Datenschutzrisiko und bilden die Basis für die Compliance-Arbeit. Sie wurden 2021 nach einer risikobasierten Auswahl bei den unmittelbar in das CMS einbezogenen Gesellschaften durchgeführt.
- Die Einhaltung relevanter gesetzlicher Vorgaben und innerbetrieblicher Regeln ist Basis unseres unternehmerischen Handelns. Die Steuerung von Compliance-Risiken bei der EnBW (im Fokus stehen dabei die Korruptions-, Kartell- sowie Datenschutzrisiken) ist die Aufgabe des Compliance-Management-Systems, das regelmäßig entsprechende Risk-Assessments umfasst. Risiken im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Korruption und Bestechung sind segmentübergreifend auf Seite 49 ff. beschrieben.
Angabe
205-2 Informationen und Schulungen bzgl. Korruptionsbekämpfung
Verweis
"Compliance-Jahresaktivitäten": IGB 2021, S. 51;

Das Berichtsjahr war weiterhin geprägt von der Corona-Pandemie, die eine überwiegende Tätigkeit im Homeoffice erforderlich machte. Die Compliance-Präventionsaktivitäten wurden weitestgehend in Onlineformaten durchgeführt. Im Jahr 2021 haben wir entsprechend unserer Jahresplanung in sensiblen Bereichen Trainings durchgeführt. Im Fokus stand konzernweit die Schulung von Mitarbeiter*innen des Einkaufs. Für neue EnBW-Mitarbeiter*innen ist die Durchführung eines E-Learnings zur Korruptionsprävention obligatorisch. Alle mittelbar einbezogenen Gesellschaften führten Schulungen zur Stärkung der Sensibilisierung der Mitarbeiter*innen durch. Hierbei nutzten die Gesellschaften Präsenz- oder Online-Schulungsangebote. Die Anzahl der Teilnehmer*innen sank im Vergleich zum Vorjahr um 13,9 %.
Angabe
205-3 Korruptionsfälle
Verweis
"Compliance-Verstöße", IGB 2021, S. 52

Die EnBW AG und die unmittelbar eingebundenen Gesellschaften haben Meldewege etabliert, über die unternehmensinterne und unternehmensexterne Hinweisgeber unter Wahrung der Anonymität Meldungen zu Verdachtsfällen geben können. Ein Hinweisgebersystem ist – neben dem der EnBW AG – ebenfalls bei ED, PRE, SWD, ZEAG, VNG, terranets bw und TransnetBW eingerichtet.
Im Berichtsjahr gab es vier Verstöße bei unmittelbar eingebundenen Gesellschaften. Bei den SWD gab es im Berichtsjahr einen Compliance-Verstoß. Hinweise auf Korruptionsfälle gingen nicht ein.
GRI Standard
Wettbewerbswidriges Verhalten
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Compliance und Datenschutz": IGB 2021, S. 51-52
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 206: Wettbewerbswidriges Verhalten 2016
Angabe
206-1 Verfahren aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartell und Monopolbildung
Verweis
"Compliance-Verstöße", IGB 2021, S. 52

Im Geschäftsjahr 2021 wurden wir weder mit kartellrechtlichen Bußgeldverfahren noch mit kartellrechtlich begründeten Klagen Dritter konfrontiert. Die Ermittlungsverfahren der Strafverfolgungsbehörden gegen einzelne Mitarbeiter* innen beziehungsweise frühere Organmitglieder wegen der sogenannten Russlandgeschäfte und wegen des Umsatzsteuerkarussells im CO₂-Zertifikate-Handel dauerten auch 2021 an. Ein konkretes Ende dieser Verfahren ist aktuell nicht abzusehen.

GRI 300: Umwelt

GRI Standard
Angabe
Verweis
Auslassung
GRI Standard
Materialien
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 301: Materialien 2016
Angabe
301-1 Eingesetzte Materialien
Verweis
Angabe
301-2 Anteil Recycling-Material
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend, da entlang der Wertschöpfungskette bislang keine wesentlichen Möglichkeiten zum Recycling genutzt werden können. Im Umweltauschuss wird dieses Thema 1x jährlich thematisiert, ob es neue Anwendungsmöglichkeiten gibt.
Angabe
301-3 Wiederverwertung von Verpackungs-Material
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend. Zu diesem Indikator werden keine weiteren Informationen erhoben, da diese nicht als wesentlich erachtet werden. Es bestehen keine gesetzlichen Vorgaben zur Datenerhebung.
GRI Standard
Energie
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 302: Energie 2016
Angabe
302-1 Energieverbrauch innerhalb der Organisation
Verweis
"Energieverbrauch": IGB 2021, S. 101

- Der Gesamtendenergieverbrauch enthält den Verbrauch an Endenergie für unsere Geschäftstätigkeiten. Nicht enthalten sind Umwandlungsverluste bei der Energieerzeugung und Netzverluste. Der
Gesamtendenergieverbrauch ist geprägt von der Pumpenergie und dem Eigenbedarf beziehungsweise Betriebsverbrauch der Erzeugungsanlagen. Als Folge des geringeren Pumpenergieeinsatzes und des reduzierten Eigenbedarfs der thermischen Erzeugungsanlagen nahm der Gesamtendenergieverbrauch gegenüber dem Vorjahr von 2.799 GWh auf 2.741 GWh um 2,1 % ab.
- Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch erhöhte sich von 54,6 % im Jahr 2020 auf 60,5 % im Jahr 2021. Dies ergibt sich in erster Linie aus dem Anstieg der Pumpenergie bei den Pumpspeicherkraftwerken der Vorarlberger Illwerke, die hierfür Strom aus erneuerbaren Quellen einsetzen.
- Der Energieverbrauch unserer Gebäude umfasst die benötigte Energie für Raumwärme, für die Bereitstellung von Warmwasser und den Strombedarf. Vor allem aufgrund dem fortgeführten Arbeiten im Homeoffice ist der Energieverbrauch der Gebäude pro Mitarbeiter*in von 5.859 kWh im Jahr 2020 auf 4.854 kWh im Jahr 2021 zurückgegangen.

Weitere Informationen: "ESG Kennzahlen - Umwelt / Energie": https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
302-2 Energieverbrauch außerhalb der Organisation
Verweis
"Stromabsatz auf Vorjahresniveau, deutlicher Anstieg des Gasabsatzes": IGB 2021, S. 76

Zum Energieverbrauch außerhalb der Organisation gehört auch die Nutzung der verkauften Produkte durch den Verbraucher. EnBW erzeugt und verkauft Energie in Form von Strom und Gas. Der Strom- und Gasabsatz wird im Geschäftsbericht berichtet.
Angabe
302-3 Energieintensität
Verweis
"Energieverbrauch": IGB 2021, S. 101 (Energieverbrauch Gebäude pro Mitarbeiter*in)

Weitere Informationen: "ESG Kennzahlen - Umwelt / Energie / Energieverbrauch Gebäude pro Mitarbeiter*in": https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
302-4 Verringerung des Energieverbrauchs
Verweis
"Energieverbrauch" und "Aktuelle ausgewählte Aktivitäten": IGB 2021, S. 101-103

Innerhalb der EnBW finden verschiedene Maßnahmen zur Einsparung von Energie durch Effizienzsteigerungen statt. Ausgewählte mit Daten hinterlegte Beispiele finden sich auf der Internetseite "Energieffizienz bei der EnBW".

Energieeffizienz bei EnBW: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/energieeffizienz.html

Energieeffizienz beim Kunden:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/energieeffizienz.html
Angabe
302-5 Senkung des Energiebedarfs für Produkte und Dienstleistungen
Verweis
"Unsere operativen Segmente" - "Intelligente Infrastruktur für Kund*innen": IGB 2021, S. 36;
"Nahe an Kund*innen" und "Ausgewählte Aktivitäten": IGB 2021, S. 92-96

Weitere Informationen zum EnBW Netzwerk Energieeffizienz und Klimaschutz:
Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Reduktion der Treibhausgase und ein möglichst effizienter Einsatz von Energie sind die tragenden Säulen der Energiewende. Mit den Verbänden und Organisationen aus Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe hat die Bundesregierung bereits im Jahr 2014 eine Vereinbarung über einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz getroffen. Die im Rahmen dieser Verbändevereinbarung entstandenen Netzwerke Energieeffizienz haben sich als erfolgreicher Ansatz zur Einsparung von Energie und damit von Emissionen bewährt. Im Jahr 2020 haben die Beteiligten diese Vereinbarung um fünf Jahre verlängert und den Aspekt Klimaschutz stärker in den Fokus genommen – was sich auch im Namen widerspiegelt: Die „neue“ Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerke. Bis Ende 2025 sollen weitere 300 bis 350 Netzwerke entstehen und weiter an den Zielen Energieeinsparung, Minderung der CO₂-Emissionen und nachhaltige Senkung der Energiekosten arbeiten.
Die EnBW schreibt hier als Vorreiter mit ihrem Know-how und ihrer energiewirtschaftlichen Kompetenz seit mittlerweile 15 Jahren mit den EnBW Netzwerken Energieeffizienz und Klimaschutz, die wir als Dienstleistung bei Industriekunden anbieten, eine Erfolgsgeschichte. An den sieben aktuell laufenden Netzwerken der EnBW nehmen – z. T. schon seit vielen Jahren – etwa 90 Unternehmen aus ganz Deutschland teil.
GRI Standard
Wasser
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 303: Wasser 2016
Angabe
303-1 Wasser als gemeinsam genutzte Ressource
Verweis
"Nichtfinanzielle Kennzahlen" (Wasser): IGB 2021, S. 289
Kennzahlen bzgl. "Wasser als gemeinsam genutzte Ressource" sind auf der EnBW Internetseite zu finden. Siehe ESG Kennzahlen - Wasser: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
303-2 Umgang mit den Auswirkungen der Wasserrückführung
Verweis
Wassereinsatz (Beispiel "Verstärkter Einsatz moderner Kühltürme") - weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/ressourceneinsatz.html
Angabe
303-3 Wasserentnahme
Verweis
"Nichtfinanzielle Kennzahlen" (Wasserentnahme): IGB 2021, S. 289
Kennzahlen zur Wasserentnahme sind auf der EnBW Internetseite zu finden. Siehe ESG Kennzahlen - Wasser:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
303-4 Wasserrückführung
Verweis
"Nichtfinanzielle Kennzahlen" (Wasserrückführung): IGB 2021, S. 289
Kennzahlen zur Wasserentnahme sind auf der EnBW Internetseite zu finden. Siehe ESG Kennzahlen - Wasser:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
303-5 Wasserverbrauch
Verweis
"Nichtfinanzielle Kennzahlen" (Wasserverbrauch): IGB 2021, S. 289
Kennzahlen zur Wasserentnahme sind auf der EnBW Internetseite zu finden. Siehe ESG Kennzahlen - Wasser:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
GRI Standard
Biodiversität
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 304: Biodiversität 2016
Angabe
304-1 Betriebsstandorte, die sich in oder neben Schutzgebieten befinden
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend, da es keine EnBW-Standorte in solchen Gegenden gibt.
Angabe
304-2 Auswirkungen von Geschäftstätigkeiten, Produkten & Dienstleistungen
Verweis
Stakeholderdialog (Biodiversität: Förderprogramm „Impulse für die Vielfalt"): IGB 2021, S. 57;
"Aktuelle ausgewählte Aktivitäten" (Erhalt der biologischen Vielfalt): IGB 2021, S. 102-103
Konkrete Angaben zur Biodiversität (Aktivitäten etc.): https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/biodiversitaet.html
Angabe
304-3 Geschützte oder renaturierte Lebensräume
Verweis
"Aktuelle ausgewählte Aktivitäten" (Erhalt der biologischen Vielfalt): IGB 2021, S. 102-103
Konkrete Angaben zur Biodiversität (Aktivitäten etc.): https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/biodiversitaet.html
Angabe
304-4 Auswirkungen auf Arten
Verweis
Jedes Bauwerk – ob Wohngebäude oder Industrieanlage – stellt immer einen Eingriff in Natur und Landschaft dar und betrifft die unmittelbaren Nachbarn. Das gilt auch für Windkraftanlagen. Deshalb spielt der Schutz von Mensch und Natur auch bei der Planung und dem Bau von Windparks eine zentrale Rolle.

Konkrete Informationen:
- Windenergie - Schutz von Mensch, Umwelt und Natur
https://www.enbw.com/erneuerbare-energien/windenergie/schutz-von-mensch-und-umwelt/
- Transnet BW
https://www.transnetbw.de/de/unternehmen/portraet/nachhaltigkeit
Auslassung
Die Standardangabe oder ein Teil der Standardangabe ist nicht anwendbar.
GRI Standard
Emissionen
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 305: Emissionen 2016
Angabe
305-1 Direkte THG-Emissionen
Verweis
"CO₂-Fußabdruck der EnBW" IGB 2021, S. 100-101

Die direkten CO₂-Emissionen werden hauptsächlich vom Einsatz der Erzeugungsanlagen bestimmt. Im Wesentlichen führten im Jahr 2021 geringe Winderträge und marktgetriebene Entwicklungen, insbesondere im Gassektor, zu einer höheren Stromerzeugung durch fossil befeuerte Anlagen und damit zu einer Erhöhung der direkten CO₂-Emissionen von 9,5 Mio. t CO₂eq im Jahr 2020 auf 16,3 Mio. t CO₂eq im Jahr 2021. Die Netze BW hat 2021 bei der Beschaffung der Verlustenergie Herkunftsnachweise für Grünstrom in entsprechender Menge erworben und dem Markt dauerhaft entzogen. Hierdurch reduzieren sich die Scope-2-CO₂-Emissionen der Netze BW aus der Beschaffung der Verlustenergie auf null. Dies resultiert in einem Rückgang der Scope-2-CO₂-Emissionen der EnBW von 0,77 Mio. t CO₂eq auf 0,44 Mio. t CO₂eq. Die Scope-3-CO₂-Emissionen werden maßgeblich durch den Gasverbrauch unserer Kund*innen und somit vom Gasabsatz B2C und B2B bestimmt. Vornehmlich aufgrund des höheren Gasabsatzes gegenüber 2020 haben sich die Scope-3-Emissionen im Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Durch aktualisierte Vermeidungsfaktoren des Umweltbundesamts und durch eine Steigerung der Bioerdgasaktivitäten nahmen die vermiedenen CO₂-Emissionen von 8,9 Mio. t CO₂eq auf 9,8 Mio. t CO₂eq zu.

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
305-2 Indirekte energiebezogene THG-Emissionen
Verweis
"CO₂-Fußabdruck der EnBW" IGB 2021, S. 100-101

Die direkten CO₂-Emissionen werden hauptsächlich vom Einsatz der Erzeugungsanlagen bestimmt. Im Wesentlichen führten im Jahr 2021 geringe Winderträge und marktgetriebene Entwicklungen, insbesondere im Gassektor, zu einer höheren Stromerzeugung durch fossil befeuerte Anlagen und damit zu einer Erhöhung der direkten CO₂-Emissionen von 9,5 Mio. t CO₂eq im Jahr 2020 auf 16,3 Mio. t CO₂eq im Jahr 2021. Die Netze BW hat 2021 bei der Beschaffung der Verlustenergie Herkunftsnachweise für Grünstrom in entsprechender Menge erworben und dem Markt dauerhaft entzogen. Hierdurch reduzieren sich die Scope-2-CO₂-Emissionen der Netze BW aus der Beschaffung der Verlustenergie auf null. Dies resultiert in einem Rückgang der Scope-2-CO₂-Emissionen der EnBW von 0,77 Mio. t CO₂eq auf 0,44 Mio. t CO₂eq. Die Scope-3-CO₂-Emissionen werden maßgeblich durch den Gasverbrauch unserer Kund*innen und somit vom Gasabsatz B2C und B2B bestimmt. Vornehmlich aufgrund des höheren Gasabsatzes gegenüber 2020 haben sich die Scope-3-Emissionen im Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Durch aktualisierte Vermeidungsfaktoren des Umweltbundesamts und durch eine Steigerung der Bioerdgasaktivitäten nahmen die vermiedenen CO₂-Emissionen von 8,9 Mio. t CO₂eq auf 9,8 Mio. t CO₂eq zu.

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
305-3 Weitere indirekte THG-Emissionen
Verweis
"CO₂-Fußabdruck der EnBW" IGB 2021, S. 100-101

Die direkten CO₂-Emissionen werden hauptsächlich vom Einsatz der Erzeugungsanlagen bestimmt. Im Wesentlichen führten im Jahr 2021 geringe Winderträge und marktgetriebene Entwicklungen, insbesondere im Gassektor, zu einer höheren Stromerzeugung durch fossil befeuerte Anlagen und damit zu einer Erhöhung der direkten CO₂-Emissionen von 9,5 Mio. t CO₂eq im Jahr 2020 auf 16,3 Mio. t CO₂eq im Jahr 2021. Die Netze BW hat 2021 bei der Beschaffung der Verlustenergie Herkunftsnachweise für Grünstrom in entsprechender Menge erworben und dem Markt dauerhaft entzogen. Hierdurch reduzieren sich die Scope-2-CO₂-Emissionen der Netze BW aus der Beschaffung der Verlustenergie auf null. Dies resultiert in einem Rückgang der Scope-2-CO₂-Emissionen der EnBW von 0,77 Mio. t CO₂eq auf 0,44 Mio. t CO₂eq. Die Scope-3-CO₂-Emissionen werden maßgeblich durch den Gasverbrauch unserer Kund*innen und somit vom Gasabsatz B2C und B2B bestimmt. Vornehmlich aufgrund des höheren Gasabsatzes gegenüber 2020 haben sich die Scope-3-Emissionen im Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Durch aktualisierte Vermeidungsfaktoren des Umweltbundesamts und durch eine Steigerung der Bioerdgasaktivitäten nahmen die vermiedenen CO₂-Emissionen von 8,9 Mio. t CO₂eq auf 9,8 Mio. t CO₂eq zu.

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
305-4 Intensität der THG-Emissionen
Verweis
"Definition der Top-Leistungskennzahlen" (CO₂-Intensität): IGB 2021, S. 45-47

Berechnungsgrundlagen der Top-Leistungskennzahl CO₂-Intensität sind die Emissionen an CO2 aus der Eigenerzeugung Strom des Konzerns sowie die eigenerzeugte Strommenge ohne nuklearen Beitrag. Die Kennzahl ergibt sich als Quotient aus den Emissionen bezogen auf die Erzeugungsmenge und beschreibt somit das spezifisch je Kilowattstunde freigesetzte CO₂. Durch das Ausblenden der nuklearen Erzeugung bleibt die Kennzahl unbeeinflusst vom Wegfall der Kernenergie (Seite 99 und 127 f.).

CO₂-Intensität/Klimaschutz: IGB 2021, S. 99

Die CO₂-Intensität der Eigenerzeugung Strom nahm im Vergleich zum Vorjahr auf 478 g / kWh zu. Das Jahr 2020 war im Hinblick auf unsere Zielsetzung, die CO₂-Intensität der Eigenerzeugung Strom zu reduzieren, ein Ausnahmejahr mit Sondereffekten. So lag die Stromerzeugung unserer fossil befeuerten Anlagen aufgrund marktgetriebener Entwicklungen deutlich unter unseren Annahmen. Dementsprechend hatten wir im Integrierten Geschäftsbericht 2020 für das Jahr 2021 eine CO₂-Intensität prognostiziert, die im besten Fall auf dem Niveau des Jahres 2020 liegt und im schlechtesten Fall um 15 % steigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 verstärkten sich wie von uns prognostiziert die wirtschaftlichen Aktivitäten als Nachholeffekt. Dies hatte eine starke Energie- und Rohstoffnachfrage zur Folge. Das Jahr 2021 war jedoch zusätzlich geprägt durch unterdurchschnittliche Winddargebote und insbesondere marktgetriebene Entwicklungen, vor allem im Gassektor. In der Konsequenz wurde eine deutlich höhere Strommenge durch fossil befeuerte Anlagen erzeugt, weshalb die prognostizierte Bandbreite für die CO₂-Intensität 2021 gegenüber dem Ausnahmejahr 2020 überschritten wurde. Jedoch ist die CO₂-Intensität 2021 im Vergleich zu 2018 um 12,7 % gesunken und damit liegen wir im Jahr 2021 bezogen auf unseren Zielkorridor, die CO₂-Intensität bis 2025 gegenüber 2018 um -15 % bis -30 % zu reduzieren, am unteren Rand unseres Zielkorridors.

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
305-5 Reduzierung der THG-Emissionen
Verweis
"Erneuerbare Energien ausbauen" und "CO₂-Intensität/Klimaschutz": IGB 2021, S. 97-99


Unsere Konzernumweltziele beziehen sich – eingebunden in die Konzernstrategie EnBW 2025 – auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und auf unseren Beitrag zum Klimaschutz. Diese Ziele werden anhand der Top-Leistungskennzahlen „Installierte Leistung erneuerbare Energien (EE) und Anteil EE an der Erzeugungskapazität“ sowie anhand der CO₂-Intensität gemessen.

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
305-6 Emissionen Ozon abbauender Substanzen
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend, da aus Wesentlichkeitsgründen der Fokus auf SCOPE 1+2+3 liegt.
Angabe
305-7 Andere Luftemissionen
Verweis
"Nichfinanzielle Kennzahlen" (Zieldimension Umwelt): IGB 2021, S. 289

Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
GRI Standard
Abwasser und Abfall
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 306: Abfall 2020
Angabe
306-1 Anfallender Abfall und abfallbezogene Auswirkungen
Verweis
"Nichfinanzielle Kennzahlen" (Zieldimension Umwelt): IGB 2021, S. 289
Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
306-2 Management abfallbezogener Auswikungen
Verweis
"Nichfinanzielle Kennzahlen" (Zieldimension Umwelt): IGB 2021, S. 289
Weitere Informationen zu Umweltkennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
306-3 Angefallener Abfall
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend, da es keine „significant spills“ gab und diese entlang der Wertschöpfungskette nicht zu erwarten sind.
Angabe
306-4 Von Entsorgung umgeleiteter Abfall
Verweis
Angabe
306-5 Organisation zur Abfallbehandlung
Auslassung
Dieser Disclosure ist nicht zutreffend, da aus Wesentlichkeitsgründen diesbezüglich keine Daten erhoben und aufbereitet werden.
GRI Standard
Umwelt-Compliance
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 307: Umwelt-Compliance 2016
Angabe
307-1 Bußgelder & Strafen wegen Nichteinhaltung von Umweltgesetzen und -vorschriften
Verweis
"Compliance-Verstöße": IGB 2021, S.52

Im Geschäftsjahr 2021 wurden wir weder mit kartellrechtlichen Bußgeldverfahren noch mit kartellrechtlich begründeten Klagen Dritter konfrontiert. Die Ermittlungsverfahren der Strafverfolgungsbehörden gegen einzelne Mitarbeiter* innen beziehungsweise frühere Organmitglieder wegen der sogenannten Russlandgeschäfte und wegen des Umsatzsteuerkarussells im CO₂-Zertifikate-Handel dauerten auch 2021 an. Ein konkretes Ende dieser Verfahren ist aktuell nicht abzusehen.
GRI Standard
Umweltbewertung der Lieferanten
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Beurteilung der Robustheit unseres Geschäftsmodells vor dem Hintergrund des Klimawandels": IGB 2021, S. 32-33;
"Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 79-103;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Umwelt": IGB 2021, S. 126-127;
"Nichtfinanzielle Erklärung" und "Zieldimension Umwelt" IGB 2021, S. 131-133

Weitere Informationen - Umweltmanagement (ISO 14001):
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/environment/umweltschutz/
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 308: Umweltbewertung der Lieferanten 2016
Angabe
308-1 Überprüfung neuer Lieferanten anhand ökologischer Kriterien
Verweis
"Effiziente und nachhaltige Beschaffungsprozesse", IGB 2021, S. 62

Nachhaltige Beschaffung beginnt bei der sorgfältigen Auswahl der Geschäftspartner. Der Zentraleinkauf der EnBW AG nutzt hierfür einen einheitlichen Präqualifizierungsprozess. Die Lieferanten müssen in einer Selbstauskunft auf unserem Lieferantenportal darlegen, ob sie nachhaltige Maßnahmen in den Bereichen Umweltmanagement, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Achtung der Menschenrechte, Korruptionsbekämpfung, Datenschutz und Qualitätsmanagement praktizieren. Diese Selbstauskunft haben, gemessen am Beschaffungsvolumen, zum Jahresende 2021 rund 85 %
unserer Lieferanten abgegeben.
Angabe
308-2 Negative ökologische Auswirkungen in der Lieferkette
Verweis
"Effiziente und nachhaltige Beschaffungsprozesse", IGB 2021, S. 62

Unsere Einkaufsorganisation versteht sich als Wertschöpfungspartner im Konzern. Sie hat das Ziel, die Versorgung mit Materialien und Dienstleistungen in einem bestmöglichen Qualitäts-Kosten-Verhältnis zu sichern und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Wir legen großen Wert auf die effiziente Gestaltung der Beschaffungsprozesse für wirtschaftliche Einkaufsergebnisse sowie auf eine nachhaltige Beschaffung unter Berücksichtigung der Anforderungen aus nationalen Gesetzen, EU-Recht und konzerninterner Richtlinien. Zur Steuerung der Beschaffungsprozesse kommt ein Kennzahlensystem mit verschiedenen Leistungsindikatoren zur Anwendung. Es vermittelt kontinuierlich ein realistisches Bild von der aktuellen Situation im Einkauf und ermöglicht einen Soll-Ist-Vergleich sowie zeitnahe Steuerungsmaßnahmen.

GRI 400: Soziales

GRI Standard
Angabe
Verweis
Auslassung
GRI Standard
Beschäftigung
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"PEI" (People Engagement Index) und "LTIF" (Lost Time Injuries), IGB 2021, S. 47;
"Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 104-109;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 127
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 401: Beschäftigung 2016
Angabe
401-1 Neu eingestellte Mitarbeiter und Personalfluktuation
Verweis
"Weitere Kennzahlen": IGB 2021, S. 107


Der EnBW-Konzern beschäftigte zum 31. Dezember 2021 26.064 Mitarbeiter*innen und damit 1.409 mehr als im Vorjahreszeitraum 2020. Der Anstieg resultierte vor allem aus dem Personalaufbau in
den strategischen Wachstumsfeldern. Der Aufbau der Mitarbeiterzahl im Segment Intelligente Infrastruktur für Kund*innen ist im Wesentlichen auf die Erstkonsolidierung von Beteiligungen sowie den
Aufbau von Personal bedingt durch Breitbandausbau und die gestiegene Nachfrage nach Energie- und Speicherlösungen zurückzuführen. Im Segment Systemkritische Infrastruktur ist der Personalaufbau auf die Bedeutung des regulierten Geschäfts sowie ebenfalls auf die Erstkonsolidierung einer Beteiligung
zurückzuführen. Die Digitalisierung und die Transformation sowie konzerninterne Umstrukturierungen erhöhten die Anzahl der Mitarbeiter*innen unter Sonstiges. Die Fluktuationsquote im Jahr 2021 lag bei 6,2 % und damit 0,3 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.

"Nichfinanzielle Kennzahlen" (Zieldimension Mitarbeiter*innen): IGB 2021, S. 289
Weitere Informationen zu Mitarbeiter*innen-Kennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
"Unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiter*innen": https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
Angabe
401-2 Betriebliche Leistungen für Vollzeitbeschäftigte
Verweis
In unseren wesentlichen Gesellschaften, in denen fast 60% unserer Belegschaft beschäftigt sind, erhalten Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter die gleichen betrieblichen Leistungen.

Die dort befristet beschäftigten Mitarbeiter*innen (ca. 2% der Belegschaft) erhalten einen Großteil der betrieblichen Leistungen
Angabe
401-3 Elternzeit
Verweis
Die EnBW bietet diverse Dienstleistungen im Rahmen der Elternbetreuung und Elternzeit an.
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
Auslassung
Nicht zutreffend. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen und weitere Zusatzregelungen gemäß Tarifvetrtrag.
GRI Standard
Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"PEI" (People Engagement Index) und "LTIF" (Lost Time Injuries), IGB 2021, S. 47;
"Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 104-109;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 127
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 402: Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis 2016
Angabe
402-1 Mindestmitteilungsfristen von betrieblichen Veränderungen
Verweis
An den deutschen Standorten, an denen 90% unserer Belegschaft beschäftigt ist, sind die Informations- und Verhandlungspflichten gegenüber dem Betriebsrat durch das Betriebsverfassungsgesetz geregelt. Die in den Konzernbetriebsrat der EnBW entsandten lokalen Betriebsräte sind nach der gesetzlichen Grundlage über alle Angelegenheiten, in denen sie zu beteiligen sind, rechtzeitig und umfassend unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen zu unterrichten. Die EnBW hält sich streng an diese Informations- und Unterrichtungspflichten. Gemäß dem Betriebsverfassungsgesetz gibt es bei der EnBW einen Wirtschaftsausschuss, der rechtzeitig über entsprechende Konzepte unterrichtet wird.

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
GRI Standard
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"PEI" (People Engagement Index) und "LTIF" (Lost Time Injuries), IGB 2021, S. 47;
"Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 104-109;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 127
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 403: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2016
Angabe
403-1
Managementsystem für Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz
Verweis
Bei EnBW sind folgende Gesellschaften nach OHSAS18001 zertifiziert: EOS, EnBW AG Bereich EnBW T-BE, Netze BW.
Angabe
403-2
Gefahrenidentifizierung, Risikobewertung und Untersuchung
von Vorfällen
Verweis
Die Ermittlung der Gefährdungen und die Risikobeurteilung erfolgt in der Gefährdungsbeurteilung. Für alle LTI-Unfälle wird eine Unfalluntersuchung mit Maßnahmenableitung durchgeführt. Die Gefährdungsbeurteilungen und das Unfallmanagement werden grundsätzlich in Quentic dokumentiert.
Angabe
403-3 Arbeitsmedizinische Dienste
Verweis
Die EnBW verfügt über einen eigenen Arbeitsmedizinischen Dienst durch den die Beratung nach ASiG, Arbeitsmedizinischen Untersuchungen und Gesundheitsvorsorge, für die steuerungsrelevanten Gesellschaften erfolgt.
Angabe
403-4
Mitarbeiterbeteiligung, Konsultation und Kommunikation zu
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Verweis
EnBW Mitarbeiter*innen haben grundsätzlich Zugang zur zentralen Arbeitsschutzsoftware Quentic und können darüber die sie betreffenden Maßnahmen im Arbeitsschutz (z.B. Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Qualifikationen (z.B. Unterweisungen oder Arbeitsmedizinische Vorsorge) tagesaktuell einsehen.
Angabe
403-5
Mitarbeiterschulungen zu Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz
Verweis
Die erforderlichen Schulungen und Unterweisungen leiten sich aus den Gefährdungsbeurteilungen ab. Die Steuerung der Qualifikationen erfolgt grundsätzlich über Quentic.
Angabe
403-6 Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter
Verweis
In der EnBW bietet der Arbeitsmedizinische Dienst umfangreiche Maßnahmen und Programme zur Gesundheitsförderung an. Diese werden im EnBW-Intranet veröffentlicht.
Angabe
403-7
Vermeidung und Abmilderung von direkt mit Geschäftsbeziehungen verbundenen Auswirkungen auf die
Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz
Verweis
Der erforderlichen Sicherheit bei der Zusammenarbeit mit Partnerfirmen wird durch betriebsinterne Regelwerke (z.B. KRL 023, KRL024, Baustellverordnungen) sichergestellt. Die EnBW stellt die erforderliche Koordination auf Basis der DGUV V1 und BaustellV sicher.
Angabe
403-8
Mitarbeiter, die von einem Managementsystem für
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz abgedeckt sind
Verweis
Netze BW ca. 5300, EOS ca. 90, EnBW T-BE ca. 250
Angabe
403-9 Arbeitsbedingte Verletzungen
Verweis
"Arbeitssicherheit" und "LTIF": IGB 2021, S. 107-109;
Nichtfinanzielle Kennzahlen (Mitarbeiter*innen): IGB 2021, S. 289

- Weitere Informationen zu Mitarbeiter*innen-Kennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
- "Unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiter*innen": https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
Angabe
403-10 Arbeitsbedingte Erkrankungen
Verweis
Bei EnBW gibt es keine Mitarbeitergruppe, die aufgrund ihrer Tätigkeit einem so hohen Risiko ausgesetzt ist, dass eine besonders hohe Erkrankungsrate zu verzeichnen wäre. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung werden bei vorhandenen Risiken entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos festgelegt und umgesetzt.
GRI Standard
Aus- und Weiterbildung
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"PEI" (People Engagement Index) und "LTIF" (Lost Time Injuries), IGB 2021, S. 47;
"Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 104-109;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 127
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 404: Aus- und Weiterbildung 2016
Angabe
404-1 Anzahl Stunden für Aus- und Weiterbildung
Verweis
Nichtfinanzielle Kennzahlen (Mitarbeiter*innen): IGB 2021, S. 289

Weitere Informationen zu Mitarbeiter*innen-Kennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
Angabe
404-2 Programme für Kompetenzmanagement
Verweis
"Ausgewählte Aktivitäten in unseren sechs Themenfeldern" (z.B. Führung & Fähigkeiten): IGB 2021, S. 105

Führung & Fähigkeiten: Das Wachstum unseres Unternehmens ist eng verbunden mit der persönlichen Entwicklung jeder einzelnen Person und der kollektiven Entwicklung als Führungsteam.
Deshalb haben wir unter dem Namen „EnBWegweiser“ ein neues Kompetenzmodell mit acht künftig benötigten überfachlichen Kompetenzen in einem crossfunktionalen Team aus Betriebsratsmitgliedern, Vertreter*innen aus den Geschäftsbereichen und HR-Kolleg*innen erarbeitet. Eine Videoserie stellt die acht Kompetenzen und wofür sie stehen vor.
Ferner entwickelten wir die digitale Lern- und Entwicklungsplattform „LernWerk“, mit deren Hilfe unsere Mitarbeiter*innen ihre Weiterentwicklung eigenständig gestalten können. Die Plattform
wurde Ende des Jahres in einer Prototypphase getestet, an der zunächst rund 80 interne Expert*innen und Wissensträger*innen teilnahmen. Der Roll-out von „LernWerk“ beginnt im ersten Quartal 2022
mit den Mitarbeiter*innen der Funktionaleinheiten der EnBW AG.
Angabe
404-3 Anteil Mitarbeiterbeurteilungen
Verweis
80% der Mitarbeiter*innen erhalten im jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräch eine Rückmeldung zu ihrer Zielerreichung und Leistung.

Weitere Informationen zu Mitarbeiter*innen-Kennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
GRI Standard
Vielfalt und Chancengleichheit
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"PEI" (People Engagement Index) und "LTIF" (Lost Time Injuries), IGB 2021, S. 47;
"Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 104-109;
"Erwartete Entwicklung in der Zieldimension Mitarbeiter*innen": IGB 2021, S. 127
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 405: Vielfalt und Chancengleichheit 2016
Angabe
405-1 Vielfalt von Organen und Mitarbeitern
Verweis
"Anteil an weiblichen Führungskräften der EnBW AG": IGB 2021, S. 106;
"Organe der Gesellschaft": IGB 2021, S. 280 ff.

- Weitere Informationen zu Mitarbeiter*innen-Kennzahlen: https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichterstattung/
- "Unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiter*innen": https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
Angabe
405-2 Verhältnis der Vergütung
Verweis
85,3 % unserer Mitarbeiter*innen fallen unter einen Tarifvertrag, der die Methodik der Ein- und Höhergruppierung festgelegt. Ausschlaggebend ist dabei die Tätigkeit und deren Anforderungen. Damit ist das Vorgehen per se geschlechtsneutral.

Bei der Ein- bzw. Höhergruppierung achtet neben dem Personalbereich auch der Betriebsrat im Rahmen seiner gesetzlich vorgesehenen Beteiligungsrechte auf die Umsetzung von Vergütungsgerechtigkeit und –gleichheit.
GRI Standard
Gleichbehandlung
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" - "Positionierung, übergeordnete Konzepte und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 64-65;
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas" - "Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 66;
"Nichtfinanzielle Erklärung" - "Beschaffung": IGB 2021, S. 132;

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 406: Gleichbehandlung 2016
Angabe
406-1 Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle
Verweis
Es gab keine Fälle von Diskriminierung in der Berichtsperiode. Alle Investitionen werden in Europa und somit in OECD-Ländern getätigt. Darüber hinaus hat EnBW Geschäftsaktivtäten in Taiwan und USA.

Die Beschaffung von Rohstoffen erfolgt aus Nicht-OECD-Ländern, in diesen Fällen werden dezidiert alle relevanten Menschenrechtsaspekte angesprochen.
Darüber hinaus erwarten wir von unseren Lieferanten sichere Arbeitsbedingungen für ihre eigenen Mitarbeiter, für die bei ihnen beschäftigten Zeit- und Leiharbeitnehmer sowie die bei ihnen tätigen Unterauftragnehmer sicherstellen, diese werden über Präqualifizierungsfragen abgeprüft.

U.a. sind die UN Global Compact-Prinzipien einzuhalten, inkl. der ILO-Kernarbeitsnormen. Diese beinhalten:
  • das Verbot von Kinderarbeit,
  • das Verbot von Sklaverei, Zwangsarbeit und Menschenhandel,
  • das Verbot von direkter oder indirekter Diskriminierung am Arbeitsplatz,
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen.
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
GRI Standard
Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" - "Positionierung, übergeordnete Konzepte und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 64-65;
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas" - "Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 66;
"Nichtfinanzielle Erklärung" - "Beschaffung": IGB 2021, S. 132;

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 407: Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen 2016
Angabe
407-1 Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen
Verweis
Es gab keine Fälle von Diskriminierung in der Berichtsperiode. Alle Investitionen werden in Europa und somit in OECD-Ländern getätigt. Darüber hinaus hat EnBW Geschäftsaktivtäten in Taiwan und USA.

Die Beschaffung von Rohstoffen erfolgt aus Nicht-OECD-Ländern, in diesen Fällen werden dezidiert alle relevanten Menschenrechtsaspekte angesprochen.
Darüber hinaus erwarten wir von unseren Lieferanten sichere Arbeitsbedingungen für ihre eigenen Mitarbeiter, für die bei ihnen beschäftigten Zeit- und Leiharbeitnehmer sowie die bei ihnen tätigen Unterauftragnehmer sicherstellen, diese werden über Präqualifizierungsfragen abgeprüft.

U.a. sind die UN Global Compact-Prinzipien einzuhalten, inkl. der ILO-Kernarbeitsnormen. Diese beinhalten:
  • das Verbot von Kinderarbeit,
  • das Verbot von Sklaverei, Zwangsarbeit und Menschenhandel,
  • das Verbot von direkter oder indirekter Diskriminierung am Arbeitsplatz,
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen.
GRI Standard
Kinderarbeit
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" - "Positionierung, übergeordnete Konzepte und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 64-65;
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas" - "Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 66;
"Nichtfinanzielle Erklärung" - "Beschaffung": IGB 2021, S. 132;

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 408: Kinderarbeit 2016
Angabe
408-1 Kinderarbeit
Verweis
Es gab keine Fälle von Diskriminierung in der Berichtsperiode. Alle Investitionen werden in Europa und somit in OECD-Ländern getätigt. Darüber hinaus hat EnBW Geschäftsaktivtäten in Taiwan und USA.
Die Beschaffung von Rohstoffen erfolgt aus Nicht-OECD-Ländern, in diesen Fällen werden dezidiert alle relevanten Menschenrechtsaspekte angesprochen.
Darüber hinaus erwarten wir von unseren Lieferanten sichere Arbeitsbedingungen für ihre eigenen Mitarbeiter, für die bei ihnen beschäftigten Zeit- und Leiharbeitnehmer sowie die bei ihnen tätigen Unterauftragnehmer sicherstellen, diese werden über Präqualifizierungsfragen abgeprüft.

U.a. sind die UN Global Compact-Prinzipien einzuhalten, inkl. der ILO-Kernarbeitsnormen. Diese beinhalten:
  • das Verbot von Kinderarbeit,
  • das Verbot von Sklaverei, Zwangsarbeit und Menschenhandel,
  • das Verbot von direkter oder indirekter Diskriminierung am Arbeitsplatz,
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen.
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
GRI Standard
Zwangs- und Pflichtarbeit
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" - "Positionierung, übergeordnete Konzepte und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 64-65;
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas" - "Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 66;
"Nichtfinanzielle Erklärung" - "Beschaffung": IGB 2021, S. 132;

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5
GRI Standard
GRI 409: Zwangs- und Pflichtarbeit 2016
Angabe
409-1 Zwangs- oder Pflichtarbeit
Verweis
Es gab keine Fälle von Diskriminierung in der Berichtsperiode. Alle Investitionen werden in Europa und somit in OECD-Ländern getätigt. Darüber hinaus hat EnBW Geschäftsaktivtäten in Taiwan und USA.

Die Beschaffung von Rohstoffen erfolgt aus Nicht-OECD-Ländern, in diesen Fällen werden dezidiert alle relevanten Menschenrechtsaspekte angesprochen.
Darüber hinaus erwarten wir von unseren Lieferanten sichere Arbeitsbedingungen für ihre eigenen Mitarbeiter, für die bei ihnen beschäftigten Zeit- und Leiharbeitnehmer sowie die bei ihnen tätigen Unterauftragnehmer sicherstellen, diese werden über Präqualifizierungsfragen abgeprüft.

U.a. sind die UN Global Compact-Prinzipien einzuhalten, inkl. der ILO-Kernarbeitsnormen. Diese beinhalten:
  • das Verbot von Kinderarbeit,
  • das Verbot von Sklaverei, Zwangsarbeit und Menschenhandel,
  • das Verbot von direkter oder indirekter Diskriminierung am Arbeitsplatz,
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen.
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/social/mitarbeiter.html
GRI Standard
Rechte der indigenen Völker
GRI Standard
GRI 103: Managementansatz 2016
Angabe
103-1 Erklärung der wesentlichen Themen und ihre Abgrenzung
Verweis
Dieses Thema ist für die drei operativen Segmente der EnBW (Intelligente Infrastruktur für Kund*innen, Systemkritische Infrastruktur, Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur) wesentlich.
Angabe
103-2 Der Managementansatz und seine Komponenten
Verweis
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Kohle" - "Positionierung, übergeordnete Konzepte und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 64-65;
"Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung im Bereich Gas" - "Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten": IGB 2021, S. 66;
"Nichtfinanzielle Erklärung" - "Beschaffung": IGB 2021, S. 132;

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsansatz/nachhaltigkeitsinitiativen.html
Angabe
103-3 Prüfung des Managementansatzes
Verweis
"Darstellung und Prüfung": IGB 2021, S. 5