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Im Vorfeld der IAA: EnBW verstärkt ihr Engagement für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos weiter

Zusätzliche Investitionen ins Schnellladenetz / Fünf Baustarts großer Schnellladeparks für das EnBW HyperNetz allein im September 2023 / EnBW präsentiert nachhaltigere und vernetzte E-Mobilität auf ihrem Stand am Open Space der IAA
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EnBW verstärkt ihr Engagement für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos weiter (Quelle EnBW, Fotograf Endre Dulic)

Karlsruhe/München. Die EnBW, die heute bereits das größte Schnellladenetz in Deutschland betreibt, baut ihre Schnellladeinfrastruktur weiter deutlich aus. Das Energieunternehmen schafft so die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Hochlauf der E-Mobilität und eine weiter steigende Zahl an E-Fahrzeugen auf den Straßen. Bis 2030 wird die EnBW rund 30.000 Schnellladepunkte in Deutschland betreiben. Hierfür stockt sie ihre Investitionen in den Bereich E-Mobilität auf rund 200 Millionen Euro pro Jahr auf. Bisher lag der jährliche Investitionsbetrag bei mehr als 100 Millionen Euro.

„Schnellladeinfrastruktur ist die Grundlage für eine erfolgreiche Mobilitätswende: Denn dort, wo die Autofahrer*innen bereits ein dichtes und leistungsstarkes öffentliches Ladenetz vorfinden, fällt ihnen die Entscheidung für ein E-Fahrzeug deutlich leichter,“ sagt EnBW-Vorständin Colette Rückert-Hennen: „Hier sind wir die treibende Kraft – sowohl in der Größe als auch in der Qualität unseres Schnellladenetzes. Diese Führungsrolle untermauert die EnBW und setzt ein starkes Zeichen für die Mobilitätswende.“

Tempo beim Ausbau: Spatenstich für fünf Schnellladeparks im zeitlichen Umfeld der IAA

Sichtbar wird das verstärkte Engagement in den Bauaktivitäten der EnBW: Allein im September beginnt das Energieunternehmen mit dem Bau von fünf überdachten Schnellladeparks, verteilt über das Bundesgebiet. Einen großen Standort errichtet sie dabei in Posthausen, östlich von Bremen. In Nordrhein-Westfalen entsteht ein Ladepark im Süden von Bielefeld, ein weiterer im bayrischen Alfeld, östlich von Nürnberg. Gleich zwei Standorte baut die EnBW in Rheinland-Pfalz – einen am Dreieck Nahetal, den anderen in Gau-Bickelheim. Die neuen Schnelllademöglichkeiten sollen, neben vielen weiteren Standorten, noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. An allen Schnellladeparks können Kund*innen mit bis zu 300 Kilowatt laden und so, je nach Fahrzeug, in 20 Minuten bis zu 400 Kilometer frische Reichweite gewinnen.

EnBW präsentiert ihr Mobilitäts- und Ladeangebot auf dem IAA Open Space

Als führende Anbieterin für E-Mobilität in Deutschland ist die EnBW ab dem 5. September 2023 mit einem Stand am Königsplatz auf dem Open Space der IAA Mobility in München vertreten. Dort zeigt das Unternehmen, wie nachhaltige Ladeparks der Zukunft aussehen werden. Mit ihrem Konzept fokussiert sich die EnBW dabei nicht nur auf ökologische Ziele. Das Konzept des ‚NextLevel Ladeparks‘ beinhaltet unter anderem auch Verbesserungen bei der Inklusion, wie etwa barrierearme Ladeplätze. Damit setzt die EnBW neue Standards bei Nachhaltigkeit in der Branche. Messebesucher*innen können den NextLevel Ladepark am EnBW-Stand erleben.

Darüber hinaus stellt sie ihren Besucher*innen ihr umfassendes Ladeangebot vor, das EnBW HyperNetz. Mit diesem können die Kund*innen nicht nur an den Standorten der EnBW laden, sondern an mittlerweile mehr als einer halben Millionen Ladepunkten in 17 europäischen Ländern. Dabei gelten grenzübergreifend die gleichen Tarife.

„E-Mobilität ist aus unserer Sicht ein Gesamtsystem – mit den Kund*innen und ihren Bedürfnissen im Zentrum. Dafür müssen alle Teilaspekte der E-Mobilität klug vernetzt sein. Das Motto der IAA ‚Experience Connected Mobility‘ bringt somit unseren Ansatz für die Mobilitätswende auf den Punkt,“ sagt EnBW Vorständin Rückert-Hennen. Hierzu gehört zum einen die Schnellladeinfrastruktur, die sich am Alltag der Kund*innen ausrichtet. Zum anderen gilt dies für digitale Lösungen, wie Apple Carplay oder AutoCharge, durch die Kund*innen noch bequemer laden können.

Die EnBW ist zum zweiten Mal auf der weltgrößten Mobilitätsmesse IAA präsent. Schon heute betreibt das Unternehmen mit über 3.400 Ladepunkten das größte Schnellladenetz des Landes. Zu diesem gehören mittlerweile auch 27 mit Solardach ausgestattete Ladeparks. Die EnBW baut ihre Ladeinfrastruktur dabei so aus, dass sie den Bedürfnissen der E-Autofahrer*innen am besten entspricht: sie finden die Schnellladepunkte dort, wo sie frische Reichweite benötigen, wie etwa an Autobahnen, Bundes- und Landstraßen oder wo sie ihr Fahrzeug ohnehin parken, wie etwa an größeren Parkplätzen in Innenstadtlage und an Handelsstandorten.

Über das EnBW HyperNetz

Neben dem Betrieb und Ausbau der bundesweiten Schnellladeinfrastruktur bietet die EnBW Autofahrer*innen mit dem EnBW HyperNetz® Zugang zu mehr als 500.000 Ladepunkten in Europa. Die EnBW mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Nach einer einmaligen Registrierung können Kund*innen zudem an den meisten EnBW-eigenen Schnellladepunkten einfach ihr Fahrzeug anschließen und direkt losladen. An allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz gelten einheitliche und transparente Preise je Kilowattstunde.

Das EnBW mobility+ Angebot gewinnt regelmäßig unabhängige Tests, zum Beispiel: bester Ladeinfrastrukturbetreiber Deutschlands (connect 11/2022 und 12/2021), bester HPC-Ladenetzbetreiber (autobild.de, 21.07.2022), bester Elektromobilitätsanbieter Deutschlands (connect 11/2022, 12/2021, 12/2020 und 07/2020), Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz (AUTO BILD 27/2023, 22/2022 und 20/2021), bester Ladetarif (EnBW mobility+ Ladetarif L, AUTO BILD 27/2023),bestes Preis-Leistungs-Verhältnis unabhängiger Anbieter (AUTO BILD 22/2022) sowie beste Elektromobilitäts-App der connect (connect 05/2021).

Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 27.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einer der Marktführerinnen entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieterin mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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Rashid Elshahed
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