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Neuer Schnellladepark an der A7 bei Bispingen stellt veraltete Vorstellungen zur E-Mobilität auf den Kopf

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  • Bau eines überdachten XXL-Schnellladeparks mit 16 Ladepunkten an der A7 zwischen Hamburg und Hannover
  • Die EnBW verdichtet mit diesem Standort ihr Schnellladenetz im Fernverkehr im Norden der Republik weiter
  • Diverse Freizeitangebote wie das kopfstehende „Verrückte Haus“ vor Ort
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Die Skizze zeigt, wie der Schnellladepark in der höchsten Ausbaustufe aussehen wird: 40 Schnellladepunkte unter einem Photovoltaik-Dach. Bis Ende des Jahres baut die EnBW an der A7 bei Bispingen zunächst 16 überdachte Schnellladepunkte. (Quelle: EnBW)

Karlsruhe/Bispingen. In direkter Nähe zur Ausfahrt ‚43 Bispingen‘ an der A7 steht ein echter Blickfang: Das Verrückte Haus. Es steht auf dem Kopf und bietet diversen optischen Täuschungen ein Zuhause. Wer mit dem E-Auto zwischen Hamburg und Hannover auf der Autobahn unterwegs ist, kann sich hier kurz die Füße vertreten, spannende Fotos machen – und in Zukunft gleichzeitig schnell das Fahrzeug laden. Als Betreiberin des größten Schnellladenetzes in Deutschland errichtet die EnBW in nächster Nähe einen großen Schnellladepark. Der Startschuss für den Bau fiel am 17. September 2021. Noch vor Weihnachten werden hier die ersten E-Autos laden können.

Knapp 60 Kilometer südlich von Hamburg entsteht so ein überdachter Hochgeschwindigkeitsladepark für E-Autos, der in der ersten Ausbaustufe 16 Ladepunkte bietet. Die HPC (High Power Charger)-Ladesäulen der höchsten Leistungsklasse liefern hier – dank 300 Kilowatt Leistung – je nach Fahrzeugtyp bis zu 100 Kilometer Reichweite in nur fünf Minuten. Bei Bedarf kann die EnBW den Park weiter ausbauen – auf bis zu 40 Ladepunkte. Wie an allen EnBW-Standorten wird auch in Bispingen 100 Prozent Ökostrom fließen, den E-Autos über die gängigen Anschlüsse laden. Einen Teil der für den Betrieb benötigten Energie erzeugt der Ladepark dabei direkt auf dem Dach vor Ort: Dieses schützt nicht nur die Besucher*innen vor Wind und Wetter, sondern bietet Fläche für eine Photovoltaik-Anlage mit einer maximalen Leistung von 37 Kilowatt. Wird der Park erweitert, wächst damit auch das Dach und die Solaranlage. Bis zu 92,75 Kilowatt Sonnenergie lassen sich in der letzten Ausbaustufe dann am Standort generieren.

„Wir haben uns wegen der optimalen Lage direkt an der A7 für diesen Standort entschieden“, sagt Timo Sillober, der als Chief Sales and Operations Officer bei der EnBW auch den Bereich Elektromobilität verantwortet: „Wir verdichten so das Ladenetz für den Fernverkehr weiter und machen E-Mobilität noch einfacher und komfortabler.“ Mittlerweile umfasst das Schnellladenetz der EnBW über 600 Schnellladestandorte in ganz Deutschland, täglich kommt im Schnitt ein neuer Standort hinzu. Allein bis 2025 investiert die EnBW jährlich in den weiteren Ausbau. Der Standort bei Bispingen gefalle Sillober nach eigenen Angaben aber auch aus einem anderen Grund – der Nähe zum kopfstehenden Verrückten Haus: „Es versinnbildlicht einfach perfekt, was wir tun: Veraltete Vorstellungen zur Elektromobilität – sie sei etwa nicht fernstreckentauglich – stellen wir auf den Kopf. Das ist nämlich längst nicht mehr der Fall, und das beste Beispiel dafür sind unsere großen Schnellladeparks wie der bei Bispingen.“

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein. Die EnBW Mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Dabei gelten an allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz die einheitlichen und transparenten EnBW mobility+ Ladetarife. Damit laden E-Autofahrer*innen an allen Ladepunkten aller Betreiber und Länder immer zu den gleichen Preisen. Nach der zweifachen Auszeichnung zum „besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands“ (connect 07/2020 und 12/2020) und dem Testsieg der E-Mobilitäts-Apps (connect 05/2021) bestätigt auch der Ladereport der AutoBild (20/2021): Das EnBW HyperNetz hat die meisten Ladepunkte und die beste Netzabdeckung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dem Joint Venture SMATRICS EnBW betreibt sie das größte Schnellladenetz in Österreich und erweitert auch dort die flächendeckende Ladeinfrastruktur mit Nachdruck.

Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 24.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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Die Skizze zeigt, wie der Schnellladepark in der höchsten Ausbaustufe aussehen wird: 40 Schnellladepunkte unter einem Photovoltaik-Dach. Bis Ende des Jahres baut die EnBW an der A7 bei Bispingen zunächst 16 überdachte Schnellladepunkte. (Quelle: EnBW)
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