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EnBW kündigt zur Eröffnung der IAA die Inbetriebnahme von zwölf weiteren XXL-Schnellladeparks bis Jahresende an

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  • Eröffnung eines zweiten Standorts innerhalb weniger Tage unterstreicht die führende Rolle der EnBW als größter Anbieter für Hochgeschwindigkeitsladen
  • EnBW E-Mobilitäts-Chef Timo Sillober: „In den kommenden Monaten nehmen wir nahezu jede Woche einen neuen großen Ladepark ans Netz.“
  • Interaktives Messeprogramm auf dem Open-Space-Gelände der IAA
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Interessierte finden die EnBW auf dem Open Space am Königsplatz, Standnummer KP 135. (Quelle: EnBW, Fotograf: Paul Gärtner)

Karlsruhe/München. Zum Messebeginn in München eröffnet die EnBW einen großen Standort für Hochgeschwindigkeitsladen nach dem anderen. Nur fünf Tage nach Inbetriebnahme des Ladeparks Unterhaching mit 20 Ladepunkten steht in Wörth an der Donau ein weiterer XXL-Park bereit und der nächste in Erlangen bereits in den Startlöchern. Direkt an der A3 gelegen und rund 20 Kilometer östlich von Regensburg, bietet der Standort Wörth 16 Ladepunkte mit ultraschnellen 300 Kilowatt Leistung – der stärksten derzeit verfügbaren Leistungsklasse. Sein großzügiges PV-Dach erzeugt bis zu bis zu 37 Kilowatt Strom und schützt E-Mobilist*innen zudem vor Wind und Wetter. Auf dem Open Space-Geländer der IAA am Münchener Königsplatz unterstreicht die EnBW derweil ihre führende Rolle beim Ausbau von Schnellladeinfrastruktur und kündigt den Bau von zwölf zusätzlichen Ladeparks dieser Größenordnung bis zum Jahresende an.

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Der neue Ladepark in Wörth an der Donau bietet auch Autos mit Anhänger einen passenden Ladeplatz. (Quelle: EnBW)

„In den kommenden Monaten nehmen wir nahezu jede Woche einen neuen großen Ladepark ans Netz. Und für nächstes Jahr sind bereits 24 Schnellladeparks mit PV-Dach und mindestens 16 Ladepunkten in der Projektierung“, erklärt Timo Sillober, E-Mobilitäts-Chef der EnBW. Parallel zu den XXL-Ladeparks wie in Unterhaching und Wörth baut das Unternehmen bis Jahresende weitere 150-200 kleinere Schnellladestandorte. Mit 4-8 Ladepunkten komplettieren diese die großen Ladeparks, so dass im gesamten Bundesgebiet ein dichtes Netz für Hochgeschwindigkeitsladen entsteht. „Deswegen ist die EnBW als größter Anbieter für Schnellladen dieses Jahr auch zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der IAA.“, erklärt Sillober das Engagement auf der internationalen Leitmesse für Mobilität. Auf dem Open-Space am Münchner Königsplatz wartet auf die Messebesucher*innen ein interaktives Programm rund um die Alltagstauglichkeit von E-Mobilität. Dabei wird u.a. in Paneltalks mit Expert*innen und Influencer*innen wie beispielsweise Car Maniac über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen als auch Vorzüge einer nachhaltigen Mobilität diskutiert.

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Starker Partner einer alltagstauglichen E-Mobilität

„Die vielen Neuheiten, die die Automobilhersteller in diesem Jahr auf der IAA präsentieren, sprechen eine eindeutige Sprache: Elektromobilität nimmt deutlich an Fahrt auf“, so Sillober. „Damit diese Fahrzeuge den Weg von den Messeständen auf Deutschlands Straßen finden, brauchen sie eine leistungsstarke und vor allem flächendeckende Ladeinfrastruktur. Deswegen kommt es neben Lademöglichkeiten zuhause und am Arbeitsplatz vor allem auf das öffentliche Schnellladeangebot an. Und das bauen wir weiterhin in hohem Tempo aus.“

Mittlerweile umfasst das Schnellladenetz der EnBW über 600 eigene Standorte im gesamten Bundesgebiet. An ihnen fließt zu 100 Prozent Ökostrom, zudem sind viele von ihnen modular erweiterbar: Bei steigender Nachfrage können sie kurzfristig um weitere Ladepunkte ergänzt werden. In Wörth beispielsweise durch Verdoppelung auf bis zu 24 Ladepunkte. Dabei ist hier der nächste Schnellladepark mit 20 ultraschnellen Ladepunkten bereits in Sicht: Er soll im bayerischen Erlangen in wenigen Wochen in Betrieb gehen. Fast drei Mal so viele Ladepunkte wird sein großer Bruder am Kamener Kreuz haben: Hier baut die EnBW derzeit den größten öffentlichen Hochgeschwindigkeits-Ladepark Europas mit 52 Ladepunkten.

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Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein. Die EnBW Mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Dabei gelten an allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz transparente Preise je Kilowattstunde. Mit diesem Angebot gewann die EnBW wiederholt den Test zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands (connect 07/2020 und 12/2020) sowie den Test zur besten Elektromobilitäts-App (connect 05/2021). Im Mai 2021 bestätigte zudem die Auto Bild (Ausgabe 20/2021) auf Basis des unabhängigen E-Mobility Excellence Reports, dass die EnBW die Nutzung das größten Ladenetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht.

Das Energieunternehmen baut das EnBW HyperNetz auch selbst in hohem Tempo weiter aus. Innerhalb Deutschlands hat die EnBW bereits heute das größte Schnellladenetz errichtet. Bis 2025 möchte sie bundesweit 2.500 eigene Schnellladestandorte betreiben – mehr als es bei großen Mineralölunternehmen Tankstellen gibt. Dafür nimmt sie im Schnitt einen neuen Schnellladestandort je Tag in Betrieb und investiert jährlich rund 100 Millionen Euro.

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Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 24.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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Interessierte finden die EnBW auf dem Open Space am Königsplatz, Standnummer KP 135. (Quelle: EnBW, Fotograf: Paul Gärtner)
Der neue Ladepark in Wörth an der Donau bietet auch Autos mit Anhänger einen passenden Ladeplatz. (Quelle: EnBW)
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