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EnBW verdichtet Schnellladenetz im Südwesten der Republik mit einem Großladepark an der A81 bei Weinsberg weiter

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  • Baustart für Ladepark mit 24 Ladepunkten in der Nähe des Kreuz 38 Weinsberg, das die A6 und die A81 verbindet
  • EnBW verdichtet Schnellladenetz im Fernverkehr für E-Mobilist*innen in Baden-Württemberg
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Der Blick nach Unterhaching bei München zeigt ungefähr, was die EnBW gerade bei Weinsberg baut: 24 überdachte Schnellladepunkte mit einer jeweiligen Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)

Karlsruhe/Weinsberg. Die EnBW verdichtet das größte Schnellladenetz Deutschlands weiter: Seit dem 20. September baut das Energieunternehmen den nächsten Ladepark im Südwesten Deutschlands: Der Standort bei Weinsberg, östlich von Heilbronn, liegt in direkter Nähe der A81 an der B39 und befindet sich in der Nähe des Kreuz 38 Weinsberg. Dieses verbindet die A81 mit der A6. Damit liegt der Ladepark an den Fernstrecken, die Stuttgart und Würzburg sowie Heidelberg und Mannheim mit Nürnberg verbinden. Der XXL-Ladepark verfügt über insgesamt 24 Schnellladepunkte mit einer Leistung bis zu 300 Kilowatt. E-Mobilist*innen können bei einem Ladestopp von 20 Minuten frische Reichweite für bis zu 400 Kilometer laden. Damit käme man, je nach Fahrzeug, von Weinsberg etwa nach München, Zürich (CH) oder Nancy (F). Auch in Weinsberg wird die EnBW den Schnellladepark überdachen: Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von 55,65 kWp. Der erzeugte Strom wird direkt in den Ladepark eingespeist.

„An unserem neuen Ladepark bei Weinsberg sieht man gut, wie engmaschig das bundesweite Schnellladenetz der EnBW zunehmend wird“, sagt Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer bei der EnBW. Erst kürzlich hatte das Energieunternehmen in Heilbronn einen großen urbanen Schnellladepark in Betrieb genommen. Eine Woche zuvor war in Ludwigsburg ein weiterer Ladepark ans Netz gegangen.“ Etwa 60 Kilometer südlich von Weinsberg liegt Rutesheim. Hier hatte die EnBW an der A8 vor einem Jahr den ersten Schnellladepark dieser Art für den Fernverkehr eröffnet. Ziel der EnBW ist es, dass im Fernverkehr maximal 40 bis 50 Kilometer zwischen zwei Ladeparks liegen. Alle 200 Kilometer plant die EnBW zudem einen XXL-Ladepark mit zwölf und mehr Ladepunkten.

Die EnBW betreibt aktuell bundesweit mehr als 600 Schnellladestandorte und damit das größte Schnellladenetz des Landes. Das Energieunternehmen setzt sich weiter ambitionierte Ziele: bis 2025 will man 2.500 Standorte betreiben und damit so viele, wie die größten Mineralölfirmen jeweils Tankstellen haben. Für die Umsetzung investiert die EnBW 100 Millionen Euro jährlich.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein. Die EnBW Mobility+ App findet überall dort stets die nächste Lademöglichkeit. E-Autofahrer*innen können über die App auch bequem und kontaktlos bezahlen. Dabei gelten an allen Ladepunkten im EnBW HyperNetz die einheitlichen und transparenten EnBW mobility+ Ladetarife. Damit laden E-Autofahrer*innen an allen Ladepunkten aller Betreiber und Länder immer zu den gleichen Preisen. Nach der zweifachen Auszeichnung zum „besten E-Mobilitätsanbieter Deutschlands“ (connect 07/2020 und 12/2020) und dem Testsieg der E-Mobilitäts-Apps (connect 05/2021) bestätigt auch der Ladereport der AutoBild (20/2021): Das EnBW HyperNetz hat die meisten Ladepunkte und die beste Netzabdeckung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dem Joint Venture SMATRICS EnBW betreibt sie das größte Schnellladenetz in Österreich und erweitert auch dort die flächendeckende Ladeinfrastruktur mit Nachdruck.

Elektromobilität bei der EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit rund 24.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kund*innen.

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Der Blick nach Unterhaching bei München zeigt ungefähr, was die EnBW gerade bei Weinsberg baut: 24 überdachte Schnellladepunkte mit einer jeweiligen Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. (Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic)
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