Waschtrockner im Test: 5 Top-Geräte im Vergleich

Zwei Geräte neben- oder übereinander … oder doch lieber alles in einem? Waschtrockner versprechen mehr Platz in Bad, Küche oder Hauswirtschaftsraum. Manche Geräte punkten zudem mit niedrigem Verbrauch, andere mit cleverer Technik oder besonders einfacher Bedienung. Unser Vergleich zeigt fünf aktuelle Waschtrockner, die im Praxistest überzeugen konnten.

Wenn Sie keinen Dachboden, Keller oder Garten haben und die Wäsche – besonders im Winter – möglichst schnell trocken sein soll, liegt die Anschaffung eines Waschtrockners nahe. Fehlt dafür jedoch der nötige Platz, können Kombimodelle eine praktische Alternative sein. Sogenannte „Waschtrockner“ vereinen Waschen und Trocknen in einem Gerät und verfügen oft über nützliche Zusatzprogramme, etwa zum Auffrischen mit Dampf. Auch die bequeme Steuerung per App setzt sich immer mehr durch.



Für wen ist ein Waschtrockner interessant?

Der größte Vorteil liegt klar auf der Hand: Ein Gerät statt zwei. Gerade in Wohnungen mit wenig Stellfläche kann ein Waschtrockner wertvollen Platz im Bad, in der Küche oder im Hauswirtschaftsraum freimachen.

Hinzu kommt ein Plus an Komfort, das man schnell zu schätzen lernt: Die nasse Wäsche bleibt einfach in der Trommel. Umräumen zwischen zwei Geräten oder sich darüber ärgern, dass man die Wäsche in der Waschmaschine vergessen hat und diese nun stinkt– all das entfällt.

Wo regelmäßig große Wäschemengen anfallen, zeigt sich die Kehrseite des Kombigeräts. Waschen und Trocknen starten natürlich nicht parallel, sondern immer nacheinander. Das kostet Zeit: Je nach Modell muss man mit drei bis sechs Stunden rechnen. Eco-Programme können sogar mehr als sechs Stunden laufen. Im Familienalltag kann das schnell zum Geduldsspiel werden, vor allem wenn mehrere Maschinen an Wäsche anstehen.

Auch beim Gesamtenergieverbrauch haben separate Geräte häufig die Nase vorn – insbesondere bei regelmäßiger Nutzung.

Kurz gesagt: Wer maximale Effizienz, kurze Laufzeiten und perfekte Trocknung bei voller Beladung sucht, fährt mit zwei separaten Geräten besser. Wer dagegen Platz sparen, den Aufwand gering halten und möglichst flexibel bleiben möchte, bekommt mit einem Waschtrockner eine alltagstaugliche (Kompromiss-) Lösung.

Frau und Mädchen sitzen vor dem Waschtrockner und riechen an der frisch gewaschenen Wäsche.

Kuschelig weiche Wäsche und praktisch im Familienalltag, wenn ein Gerät waschen und trocknen kann.

Worauf es beim Kauf eines Waschtrockners wirklich ankommt

Auf dem Papier wirken viele Waschtrockner ähnlich. Im Alltag entscheiden jedoch ein paar grundlegende Punkte darüber, ob das Gerät gut zu Ihnen passt – oder ob Sie sich vielleicht schon bald über Laufzeiten, Lautstärke oder eingeschränkte Kapazitäten ärgern.

Füllmenge

Waschtrockner gibt es mit sehr unterschiedlichen Trommelgrößen. Für Single-Haushalte reichen oft kleinere Geräte mit drei bis fünf Kilogramm aus, Zwei-Personen-Haushalte kommen mit fünf bis sechs Kilogramm gut zurecht. Familien oder Haushalte mit regelmäßig größerem Wäscheaufkommen greifen besser zu Modellen mit sieben bis neun Kilogramm Waschkapazität.

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Waschkapazität > Trockenkapazität

Ein Waschtrockner kann beim Waschen deutlich mehr Wäsche aufnehmen als beim Trocknen. Neun Kilogramm Waschkapazität stehen häufig nur fünf oder sechs Kilogramm Trockenkapazität gegenüber (beides bezieht sich auf das Trockengewicht der Wäsche). Der Grund dafür ist technisch bedingt: Beim Trocknen braucht die Wäsche Platz, um sich zu bewegen, damit die warme Luft Feuchtigkeit aufnehmen kann. Wenn Wäsche also nicht nur gewaschen, sondern im Anschluss direkt getrocknet werden soll, sollte der Waschtrockner nur bis zur Trockenkapazität beladen werden.

Energieverbrauch & Energielabel

Das Energielabel bei Waschtrocknern ist zweigeteilt – und genau das wird im Alltag häufig übersehen. Viele Geräte werden deutlich öfter nur zum Waschen genutzt und nicht regelmäßig für den kombinierten Wasch-und-Trocken-Betrieb. Entsprechend zeigt das EU-Energielabel zwei unterschiedliche Bereiche:

  • links: den Verbrauch für Waschen und Trocknen kombiniert
  • rechts: den Verbrauch für reines Waschen

Die Energieeffizienzklasse von A bis G bezieht sich dabei immer auf den kombinierten Betrieb. Dieser ist besonders stromintensiv, weshalb viele Waschtrockner in den Klassen D oder E landen. Das ist aber systembedingt: Für Waschtrockner gab es – anders als bei separaten Waschmaschinen oder Trocknern – auch früher keine Plus-Klassen wie A+, A++ oder A+++. Die heutige Einstufung stellt also keine Verschlechterung dar, sondern folgt erstmal nur einer anderen Bewertungslogik. Erste Geräte mit Effizienzklasse C sind aber bereits erhältlich.

Trockentechnik beim Waschtrockner

Aktuelle Waschtrockner arbeiten oft mit Kondensationstechnik. Dabei wird die feuchte Luft im Gerät abgekühlt, das Kondenswasser automatisch abgepumpt und über den normalen Wasserablauf abgeführt – ein separates Auffanggefäß ist in der Regel nicht nötig. Wärmepumpen-Waschtrockner nutzen die entstehende Wärme mehrfach und trocknen mit niedrigeren Temperaturen. Das senkt den Stromverbrauch deutlich – oft um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zum klassischen Kondenstrockner. Dafür dauern die Programme etwas länger, die Geräte sind auch teurer in der Anschaffung. Abluft-Waschtrockner mit Schlauch nach außen sind heute praktisch nicht mehr üblich.

Programmdauer

Ein kompletter Wasch-und-Trocken-Durchgang dauert – je nach Modell und Hersteller – meist drei bis sechs Stunden, im Eco-Modus sogar länger. Das liegt daran, dass Waschtrockner in einem Gerät mehrere Arbeitsschritte erledigen und beim Trocknen häufig mit niedrigeren Temperaturen arbeiten (im Eco-Modus). Für kleinere Mengen oder leicht verschmutzte Wäsche sind Kurzprogramme eine praktische Alternative, ersetzen aber keinen vollständigen Durchgang. Die Wäsche wird zwar sauber, nach dem Trocknen bleibt aber häufig Restfeuchte zurück. Wer mit dem Gerät nur waschen will, sollte mit zwei bis 2,5 Stunden planen.

Lautstärke

Wie laut ein Waschtrockner empfunden wird, hängt stark vom Aufstellort ab. In einem Kellerraum fällt das Betriebsgeräusch kaum ins Gewicht, in Küche oder Bad dagegen schon. Waschtrockner schleudern typischerweise mit einem Geräuschpegel von 70 bis 77 Dezibel (db (A)). Wer sensibel auf Lärm reagiert oder den Waschtrockner in der Nähe von Wohn- oder Schlafräumen aufstellen will, sollte diesen Punkt nicht unterschätzen. Werte unter 70 dB (A) gelten als vergleichsweise leise. Zum Vergleich eine normale Gesprächslautstärke liegt meist im Bereich von 40 bis 60 dB (A).

Frau entleert den Waschtrockner.

Inzwischen lassen sich viele Waschtrockner per App steuern – inklusive Start von unterwegs und praktischer Statusmeldungen.

Zusatzfunktionen

Viele Waschtrockner kommen mit langen Programmlisten. Etliche Funktionen, die früher als Extras galten, sind heute Standard. Dazu zählen die freie Wahl von Temperatur und Schleuderdrehzahl, eine Startzeitvorwahl sowie die Anzeige der Restlaufzeit. Sinnvoll ist eher ein genauer Blick auf smarte Zusatzoptionen wie einen Extra-Spülgang oder spezielle Programme für empfindliche Textilien. Zu den netten Extras gehören typischerweise:

  • Mengen- und Feuchtigkeitssensoren zur automatischen Anpassung von Wasser, Strom und Laufzeit
  • Dampfprogramme zum Auffrischen und zur Faltenreduzierung
  • Niedrigtemperatur- oder schonende Trocknungsprogramme
  • Hygiene- oder Allergiker-Programme

Üblich ist mittlerweile auch, dass viele Waschtrockner per App steuerbar sind und dadurch über Funktionen wie Fernstart und Statusmeldungen verfügen. Eine komplette Smart-Home-Einbindung inklusive individueller Verbrauchsübersichten ist jedoch (noch) vergleichsweise selten zu finden.

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Waschtrockner: Fünf Modelle im Vergleich

Nach der Theorie kommt nun die Praxis. Denn erst im Alltag zeigt sich, ob sich der Kauf eines Waschtrockners – vielleicht sogar eines hochpreisigen Modells – wirklich gelohnt hat. Entscheidend ist dabei, wie sparsam das jeweilige Gerät arbeitet, wie zuverlässig es trocknet und ob auf Dauer Bedienung sowie Laufzeiten überzeugen.

Für diesen Vergleich haben wir fünf aktuelle Waschtrockner aus unterschiedlichen Segmenten ausgewählt: vom besonders sparsamen Modell über innovative Geräte bis hin zur Luxusklasse.

Samsung Bespoke WD90DB8B85GB – Der stylishe Testsieger

  • Energieverbrauch (Waschen & Trocknen): ca. 308 kWh/100 Zyklen
  • EU-Energielabel (Waschen & Trocknen): D
  • Füllmenge: 9 kg Waschen / 6 kg Trocknen
  • Programmdauer Waschen & Trocken (Eco 40-60): 7:32 Stunden
  • Max. Lautstärke (Schleudern): 72 dB (A)
  • Preis (UVP): ca. 1.050 Euro

Der Samsung WD90DB8B85GB macht schon auf den ersten Blick einiges her. Das komplett schwarze Design wirkt modern und hochwertig – und hebt sich deutlich vom Üblichen der klassischen „weißen Ware“ ab. Noch auffälliger sind allerdings seine Verbrauchswerte: Im Vergleich arbeitet kaum ein anderes Modell so sparsam mit Strom und Wasser.

Die Waschleistung ist zuverlässig, die Laufzeiten dafür etwas länger als bei anderen Modellen. Beim Trocknen zeigt sich ein ähnliches Bild: Mit halber Beladung wird die Wäsche ordentlich trocken, bei voller Auslastung bleibt jedoch häufiger Restfeuchte zurück.

Hinzu kommen zahlreiche Zusatzfunktionen wie eine automatische Waschmitteldosierung und Programme zur Reduzierung von Mikroplastik. Zudem ist der Waschtrockner WLAN-fähig und lässt sich bequem über die Samsung SmartThings App steuern. Eine Besonderheit: der clevere AI Energy Mode, mit dessen Hilfe sich der Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent senken lässt. Die Bedienung wirkt ebenfalls absolut zeitgemäß, verlangt durch das schmale Display aber etwas Eingewöhnung – wer sich darauf einlässt, wird mit vielen Einstellmöglichkeiten belohnt.

Roborock Zeo One – das innovative Technikkonzept

  • Energieverbrauch (Waschen & Trocknen): ca. 370 kWh/100 Zyklen
  • EU-Energielabel (Waschen & Trocknen): E
  • Füllmenge: 10 kg Waschen / 6 kg Trocknen
  • Programmdauer Waschen & Trocken (Eco 40-60): 9:40 Stunden
  • Max. Lautstärke (Schleudern): 72 dB (A)
  • Preis(UVP): ca. 1.300 Euro

Der Roborock Zeo One geht einen anderen Weg als klassische Waschtrockner – und genau das macht ihn spannend. Statt auf herkömmliche Kondensation setzt er beim Trocknen auf Zeolith, ein Material, das Feuchtigkeit bindet und dabei Wärme freisetzt. Das spart Energie und sorgt für eine sehr schonende Trocknung, verlangt im Gegenzug aber deutlich mehr Zeit.

Optisch fällt das Gerät mit seinem ebenfalls dunklen Look und dem großen, vollflächigen Farb-Touchdisplay sofort auf. Die Bedienung ist intuitiv und deutlich einfacher als bei vielen klassischen Modellen. Hinzu kommt eine sehr umfangreiche App, die zahlreiche Automatikfunktionen, Pflegeoptionen und individuelle Einstellungen ermöglicht. Einschränkend wirkt, dass ausschließlich Flüssigwaschmittel genutzt werden kann und der Hersteller im Bereich Waschtrockner noch vergleichsweise wenig Erfahrung mitbringt.

Miele WTI360 WPM PWash – die hochwertige Luxuslösung

  • Energieverbrauch (Waschen & Trocknen): ca. 262 kWh/100 Zyklen
  • EU-Energielabel (Waschen & Trocknen): D
  • Füllmenge: 8 kg Waschen / 5 kg Trocknen
  • Programmdauer Waschen & Trocken (Eco 40-60): 6:29 Stunden
  • Max. Lautstärke (Schleudern): 69 dB (A)
  • Preis (UVP): ca. 2.200 Euro

Schon beim Aufbau und der ersten Inbetriebnahme zeigt sich die typische Miele-Handschrift: Bei der WTI360 WPM PWash wirkt alles wirkt durchdacht, hochwertig und langlebig ausgelegt. Das setzt sich im täglichen Gebrauch fort: Im Waschbetrieb liefert das Gerät durchweg gute Ergebnisse und arbeitet dabei vergleichsweise sparsam. Auch beim Trocknen überzeugt die Miele mit zuverlässigen Resultaten – selbst bei voller Beladung. Die Laufzeit ist deutlich kürzer als bei anderen Modellen, und auch die Wäsche kommt gleichmäßig trocken aus der Trommel.

Ein großer Pluspunkt ist die Bedienung. Das Zusammenspiel aus klassischem Drehwahlschalter und klar strukturiertem Display funktioniert intuitiv und ohne Umwege. Programme und Einstellungen sind logisch aufgebaut, Zusatzfunktionen sinnvoll integriert. Neben den Standardprogrammen bietet Miele eine ganze Reihe spezieller Optionen – von Jeans über Daunen bis hin zum Imprägnieren. Die App zeigt zuverlässig an, wann das Programm endet, und erlaubt den Start aus der Ferne. Detaillierte Verbrauchsauswertungen oder individuelle Programmsteuerung fehlen jedoch.

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LG W4WR7096YB – das preisbewusste Einstiegsmodell

  • Energieverbrauch (Waschen & Trocknen): ca. 308 kWh/100 Zyklen
  • EU-Energielabel (Waschen & Trocknen): D
  • Füllmenge: 9 kg Waschen / 6 kg Trocknen
  • Programmdauer Waschen & Trocken (Eco 40-60): 7:35 Stunden
  • Max. Lautstärke (Schleudern): 71 dB (A)
  • Preis (UVP): ca. 1.100 Euro

Wer einen vergleichsweise günstigen Waschtrockner sucht, ohne auf moderne Technik verzichten zu wollen, sollte sich den LG W4WR7096YB genauer ansehen. In puncto Waschleistung schlägt sich das Gerät überraschend gut und erreicht in mehreren Programmen Verbrauchswerte, die mit deutlich teureren Modellen mithalten können.

Die Bedienung gehört zu den Stärken des Geräts. Das klassische Drehrad in Kombination mit einem klaren Display ist schnell verstanden und angenehm im Alltag. Hinzu kommen mehrere Automatikprogramme sowie die Möglichkeit, über die App zusätzliche Programme nachzuladen. Diese liefert zudem übersichtliche Informationen zum Strom- und Wasserverbrauch, bietet darüber hinaus aber nur wenige zusätzliche Funktionen.

AEG L9WEF80690 – ein ausgewogener Allrounder

  • Energieverbrauch (Waschen & Trocknen): ca. 252 kWh/100 Zyklen
  • EU-Energielabel (Waschen & Trocknen): C
  • Füllmenge: 9 kg Waschen / 6 kg Trocknen
  • Programmdauer Waschen & Trocken (Eco 40-60): 9:40 Stunden
  • Max. Lautstärke (Schleudern): 75 dB (A)
  • Preis: ca. 1.900 Euro

Im Waschbetrieb überzeugt der AEG L9WEF80690 mit einer guten Reinigungsleistung und insgesamt stimmigen Verbrauchswerten. Ein Schwerpunkt beim Trocknen liegt klar auf der Pflege empfindlicher Textilien. Die Wärmepumpentechnologie arbeitet mit niedrigen Temperaturen, wodurch Materialien wie Wolle oder Seide geschont werden. Ergänzt wird das durch Programme zum Auffrischen mit Dampf, die Gerüche reduzieren und Falten glätten – praktisch für Kleidung, die nicht komplett neu gewaschen werden muss. Kleine Wäschemengen lassen sich zudem in einem kombinierten Nonstop-Programm innerhalb von rund drei Stunden waschen und trocknen.

Die Bedienung des Geräts ist übersichtlich und weitgehend selbsterklärend, das Display gut ablesbar. Bei Tests dieses Waschtrockners fiel allerdings auf, dass sich nach dem Trocknen gelegentlich Fussel in der Türdichtung sammeln und die Wäsche etwas fester aus der Trommel kommt.

Fazit: Welcher Waschtrockner passt zu welchem Haushalt?

Ein Waschtrockner ist nicht für jeden Haushalt die ideale Lösung. Wer regelmäßig wäscht, aber nur gelegentlich trocknet und nur begrenzte Stellfläche zur Verfügung hat, kann mit einem Kombigerät heute jedoch sehr gut zurechtkommen.

Dabei zeigt der Vergleich: Etliche Waschtrockner punkten mit niedrigem Verbrauch oder einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Andere richten sich stärker an Menschen, die gern die modernste Technik ausprobieren und viele Einstellmöglichkeiten nutzen wollen – auch wenn man dafür längere Laufzeiten in Kauf nehmen muss und die Geräte sich preislich häufig im oberen Segment bewegen.

Aber: Geht es vor allem um das Waschen von Kleidung, Bettwäsche & Co., kann eine klassische Waschmaschine die bessere Wahl sein. Wie Sie das passende Modell finden, erklärt unser Ratgeber „Waschmaschine kaufen: Darauf sollten Sie achten“.

Übrigens: Waschen, Trocknen und Bügeln machen einen recht großen Teil des Stromverbrauchs im Haushalt aus. Wie Sie hier mit einfachen Maßnahmen und moderner Technik Energiekosten senken können, erfahren Sie im Ratgeber „Stromspartipps: Effizienter trocknen, waschen und bügeln“.

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