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1648022400000 | Pressemitteilung

EnBW nach erneut erfolgreichem Geschäftsjahr auch für tiefgreifende Veränderungen der Energieversorgung aufgestellt

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  • Adjusted EBITDA trotz schwierigem Umfeld zum fünften Mal in Folge gesteigert
  • Ukraine-Krieg markiert auch eine Zäsur für die künftige Energieversorgung
  • EnBW will mit integrierter Aufstellung und entsprechender Kompetenzbasis ihren Beitrag für eine sichere und nachhaltige Energiezukunft leisten
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Stuttgart. Mit klaren Worten hat EnBW-Chef Frank Mastiaux anlässlich der diesjährigen Bilanzpressekonferenz zum Krieg in der Ukraine Stellung genommen: „Dass in Europa ein Krieg gegen ein souveränes Land und Volk geführt wird, macht uns fassungslos. Wir verurteilen den kriegerischen Angriff Russlands auf das ukrainische Volk aufs Schärfste und stehen voll und ganz hinter den Maßnahmen der Bundesregierung.“

Mit einem umfangreichen Paket an sofortigen und auch langfristigen Hilfsmaßnahmen unterstützen das Unternehmen und seine Mitarbeiter*innen die Menschen in und aus der Ukraine. Mastiaux: „Sofort und umfänglich Hilfe zu leisten steht jetzt im Vordergrund. Der Krieg ist jedoch nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er wird die Energielandschaft in Deutschland und in Europa tiefgreifend und bleibend verändern. Mehr Versorgungssicherheit zu gewährleisten ohne den Klimaschutz in den Hintergrund zu drängen ist jetzt die Hauptaufgabe der gemeinsamen Anstrengungen von Unternehmen und Politik.“ Kurzfristig müsse es auch darum gehen, sich gegen potenzielle Energieknappheiten abzusichern und dabei Privathaushalte und Industrieunternehmen vor nicht mehr tragbaren Preissteigerungen zu schützen. Mit der möglichst schnellen Diversifizierung der Bezugsquellen für Kohle und Gas habe die EnBW bereits begonnen.

Mit dem Blick auf die Zukunft der Energieversorgung stellte EnBW-Chef Mastiaux fest: „Die Umstellung auf eine langfristig CO2-freie Energieversorgung müssen wir in Deutschland jetzt noch einmal beschleunigen. Das gilt sowohl für alle Investitionen in die Erneuerbaren Energien und eine Wasserstoffwirtschaft als auch für die notwendige Infrastruktur, seien es Strom- und Gasnetze oder Elektromobilität. Dies und effektive Umsetzungsprozesse müssen Schwerpunkte unserer Energiepolitik, Regulierung und Selbstorganisation sein. Die EnBW wird mit ihrer integrierten Aufstellung über die gesamte Energie-Wertschöpfungskette und entsprechender Kompetenzbasis hierfür einen wichtigen Beitrag leisten.“

Erfolgreiches Wachstum in einem anspruchsvollen Geschäftsjahr 2021

Für das zurückliegende Geschäftsjahr zog der EnBW-Chef eine positive Bilanz. Mastiaux: „Die EnBW hat auch unter schwierigen Umfeldbedingungen im vergangenen Jahr ihren Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und das operative Konzernergebnis zum fünften Mal in Folge gesteigert. Dies ist auch ein Resultat unserer bewusst integrierten Aufstellung. Unsere Präsenz auf allen Stufen der Energieerzeugung und -verteilung bis hin zum Kunden ermöglicht uns einen umfassenden Blick auf sämtliche Aspekte eines immer komplexeren Energiesystems.“

Mit der Strategie „EnBW 2025“ als Anbieter von nachhaltigen Infrastrukturlösungen im Bereich Energie, aber auch darüber hinaus habe man sich frühzeitig auf die relevanten Megatrends ausgerichtet. Mastiaux: „Die Wachstumsdynamik bei Erneuerbaren Energien, dem weiteren Ausbau der Strom- und Gasverteilung, der Elektromobilität und der Telekommunikation legt noch einmal zu. Für die EnBW bedeutet dies in den kommenden Jahren ein noch breiteres Spektrum an Investitionsmöglichkeiten, sowohl in unseren etablierten als auch neueren Geschäftsfeldern“.

Deutliches Ergebnisplus in 2021 trotz schwieriger Umfeldbedingungen

Im Geschäftsjahr 2021 erzielte die EnBW erneut ein deutliches Ergebnisplus: Das operative Konzernergebnis (Adjusted EBITDA) stieg um 6,4 Prozent auf 2,96 Milliarden Euro. Finanzvorstand Thomas Kusterer: „Das Ergebnis 2021 liegt damit am oberen Rand unserer Prognose. Auch im zweiten Jahr der COVID-Pandemie und trotz erheblicher Schwankungen im energiewirtschaftlichen Umfeld konnten wir unser Ergebnis deutlich steigern.“

Der Außenumsatz stieg aufgrund höherer Energie- und Rohstoffpreise um 63 Prozent auf rund 32,15 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeiter*innen erhöhte sich um 5,7 Prozent auf 26.064. Kusterer: „Die hohe Volatilität der Energiepreise an den Großhandelsmärkten hat auch uns vor beträchtliche Herausforderungen gestellt. Die integrierte Aufstellung der EnBW entlang der gesamten Energie-Wertschöpfungskette sorgt sichtbar für Stabilität, gerade in diesen von Unsicherheit geprägten Zeiten.“ Das Unternehmen verfügt zudem über eine solide Innenfinanzierung. „Dies ist verlässlicher Ausgangspunkt für die weitere Umsetzung unserer Strategie 2025, in der wir vor allem in den etablierten Geschäftsbereichen der Erneuerbaren Energien und dem Netzgeschäft weiter wachsen wollen,“ so Kusterer weiter.

Der Konzernüberschuss sank gegenüber dem Vorjahr um rund 39 Prozent auf 363 Millionen Euro. Dies ist wesentlich auf die zum Halbjahr 2021 vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen auf den Erzeugungspark zurückzuführen. Um diese Sondereffekte bereinigt, erzielte die EnBW im vergangenen Geschäftsjahr einen auf die Aktionäre der EnBW AG entfallenden Adjusted Konzernüberschuss von rund 1.203 Millionen Euro. Der Hauptversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,10 Euro je Aktie vorgeschlagen.

Die Investitionen des EnBW-Konzerns lagen mit rund 2,47 Milliarden Euro um 35 Prozent über dem Vorjahr. Hauptgründe waren die Ersteigerung von Flächenrechten zum Bau von Offshore-Windparks in Großbritannien sowie der Ausbau der Stromtransportnetze. Von den Gesamtinvestitionen entfielen rund 72 Prozent auf Wachstumsprojekte, wie etwa den Ausbau der Erneuerbaren Energien oder den Ausbau der Netze sowie der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität.

Geschäftsjahr 2021: Unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Bereiche

Das Adjusted EBITDA des Segments Intelligente Infrastruktur für Kund*innen ging um 3,6 Prozent auf 323 Millionen Euro zurück. Ursachen waren insbesondere die Belastungen aus kurzfristigen Kundenzugängen in der Grundversorgung aus Insolvenzen und Kündigung von Verträgen einzelner Wettbewerber, da die zusätzlich erforderlichen Strom- und Gasmengen zu hohen Preisen kurzfristig am Markt nachgekauft werden mussten.

Das Geschäftsfeld Systemkritische Infrastruktur (Übertragungs- und Verteilnetze für Strom und Gas) blieb mit 1,29 Milliarden Euro um 4,3 Prozent unter dem Vorjahr. Dies ist vor allem auf deutlich höhere Kosten für die Netzreserve und Regelenergie zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit zurückzuführen.

Das Adjusted EBITDA des Segments „Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur“ (Erneuerbare Energien sowie Thermische Erzeugung und Handel) stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 20,1 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro. Im Bereich Erneuerbare Energien ging das Ergebnis aufgrund deutschlandweit schlechter Windverhältnisse um 5 Prozent auf rund 794 Millionen Euro zurück. Im Bereich Thermische Erzeugung und Handel stieg das Adjusted EBITDA gegenüber dem Vorjahr um 67,6 Prozent. Dies resultiert aus gestiegenen Produktionsmengen der konventionellen Kraftwerke sowie der gestiegenen Volatilität an den Großhandelsmärkten.

Prognose 2022: weitere Ergebnissteigerung auf erstmals über drei Milliarden Euro

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die EnBW ein erneut steigendes Ergebnis. Kusterer: „Wir gehen davon aus, dass unser Adjusted EBITDA erstmals die Drei-Milliarden-Schwelle überschreiten und in einer Bandbreite von 3,03 bis 3,18 Milliarden Euro liegen wird. Allerdings ist die aktuelle Situation von hohen Unsicherheiten geprägt. Wir gehen zwar aus momentaner Sicht nicht von wesentlichen Prognoseabweichungen aus, aber eine hundertprozentige Sicherheit haben wir vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse nicht.“

Für das Geschäftsfeld „Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur“ wird ein Ergebnis zwischen 1,65 und 1,75 Milliarden Euro erwartet. Der Geschäftsbereich „Systemkritische Infrastruktur“ bleibt erwartungsgemäß stabil und wird rund 1,23 bis 1,33 Milliarden Euro zum Ergebnis beitragen. Für den Geschäftsbereich „Intelligente Infrastruktur für Kund*innen“ (Vertriebe) wird mit einem höheren Ergebnis zwischen 350 bis 425 Millionen Euro gerechnet.

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Kennzahlen des EnBW-Konzerns

Finanzielle und strategische Kennzahlen

in Mio. €
2021
2020
Veränderung in %
in Mio. €
Außenumsatz
2021
32.147,9
2020
19.694,3
Veränderung in %
63,2
in Mio. €
TOP Adjusted EBITDA
2021
2.959,3
2020
2.781,2
Veränderung in %
6,4
in Mio. €
TOP Anteil Intelligente Infrastruktur für Kund*innen am Adjusted EBITDA in Mio. €/in %
2021
323,1 / 10,9
2020
335,0 / 12,0
Veränderung in %
-3,6 / –
in Mio. €
TOP Anteil Systemkritische Infrastruktur am Adjusted EBITDA in Mio. €/in %
2021
1.288,5 / 43,5
2020
1.346,6 / 48,4
Veränderung in %
-4,3 / –
in Mio. €
TOP Anteil Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur am Adjusted EBITDA in Mio. €/in %
2021
1.535,1 / 51,9
2020
1.277,8 / 45,9
Veränderung in %
20,1 / –
in Mio. €
Anteil Sonstiges/Konsolidierung am Adjusted EBITDA in Mio. €/in %
2021
-187,4 / -6,3
2020
-178,2 / -6,3
Veränderung in %
5,2 / –
in Mio. €
EBITDA
2021
2.803,5
2020
2.663,3
Veränderung in %
5,3
in Mio. €
Adjusted EBIT
2021
1.402,9
2020
1.391,5
Veränderung in %
0,8
in Mio. €
EBIT
2021
158,8
2020
1.102,7
Veränderung in %
-85,6
in Mio. €
Adjusted Konzernüberschuss0Bezogen auf das auf die Aktionäre der EnBW AG entfallende Ergebnis.
2021
1.203,2
2020
682,8
Veränderung in %
76,2
in Mio. €
Konzernüberschuss0Bezogen auf das auf die Aktionäre der EnBW AG entfallende Ergebnis.
2021
363,2
2020
596,1
Veränderung in %
-39,1
in Mio. €
EnBW-Aktie zum 31.12.
2021
76,00
2020
56,00
Veränderung in %
35,7
in Mio. €
Ergebnis je Aktie aus Konzernüberschuss (€)0Bezogen auf das auf die Aktionäre der EnBW AG entfallende Ergebnis.
2021
1,34
2020
2,20
Veränderung in %
-39,1
in Mio. €
Dividende je Aktie (€) / Ausschüttungsquote in %0Für das Jahr 2021 vorbehaltlich der Zustimmung der ordentlichen Hauptversammlung am 5.5.2022.0Für das Jahr 2021 bereinigt um IFRS 9-Bewertungseffekte.
2021
1,36 / 40
2020
1,00/40
Veränderung in %
–/–
in Mio. €
Retained Cashflow
2021
1.783,8
2020
1.638,5
Veränderung in %
8,9
in Mio. €
TOP Schuldentilgungspotenzial in %0Für die Berechnung der Adjusted Nettoschulden und des Adjusted Schuldentilgungspotenzials verweisen wir auf die „Unternehmenssituation des EnBW Konzerns“ im Lagebericht.
2021
20,3
2020
11,4
Veränderung in %
in Mio. €
Zahlungswirksame Nettoinvestitionen
2021
2.471,2
2020
1.826,9
Veränderung in %
35,3
in Mio. €
Nettoschulden0Für die Berechnung der Adjusted Nettoschulden und des Adjusted Schuldentilgungspotenzials verweisen wir auf die „Unternehmenssituation des EnBW Konzerns“ im Lagebericht.
2021
8.786,1
2020
14.406,5
Veränderung in %
-39,0
in Mio. €
Nettofinanzschulden0Für die Berechnung der Adjusted Nettoschulden und des Adjusted Schuldentilgungspotenzials verweisen wir auf die „Unternehmenssituation des EnBW Konzerns“ im Lagebericht.
2021
2.901,1
2020
7.231,9
Veränderung in %
-59,9
in Mio. €
TOP Return on Capital Employed (ROCE) in %
2021
7,0
2020
6,3
Veränderung in %
in Mio. €
Kapitalkostensatz vor Steuern in %
2021
4,9
2020
5,2
Veränderung in %
in Mio. €
Durchschnittliches Capital Employed
2021
21.711,5
2020
23.025,6
Veränderung in %
-5,7
in Mio. €
Wertbeitrag
2021
455,9
2020
253,3
Veränderung in %
80,0

Nichtfinanzielle Leistungskennzahlen

Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
2021
2020
Veränderung in %
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP Reputationsindex
2021
55
2020
56
Veränderung in %
-1,8
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP Kundenzufriedenheitsindex EnBW/Yello
2021
127 / 159
2020
132 / 159
Veränderung in %
-3,8 / –
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP SAIDI (Strom) in min/a
2021
16
2020
15
Veränderung in %
6,7
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
Zieldimension Umwelt
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP Installierte Leistung erneuerbare Energien (EE) in GW und Anteil EE an der Erzeugungskapazität in %
2021
5,1 / 40,1
2020
4,9 / 39,0
Veränderung in %
4,1 / –
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP CO₂-Intensität in g/kWh0Vorjahreszahlen angepasst.0Die Berechnungsmethode der Top-Leistungskennzahl CO₂-Intensität wird künftig auf beeinflussbare Faktoren beschränkt. Der durch die EnBW nicht beeinflussbare Redispatch-Anteil ist im Gegensatz zu den Vorjahren nicht mehr enthalten. Auf Basis der bisherigen Berechnungsmethode ließe sich für das Geschäftsjahr 2021 eine CO₂-Intensität in Höhe von 492 g/kWh ermitteln.Weiterhin ist diese Kennzahl exklusive nuklearer Erzeugung berechnet. Die CO₂-Intensität inklusive nuklearer Erzeugung beträgt für das Berichtsjahr 386 g/kWh (Vorjahr: 268 g/kWh). Den Fünfjahresvergleich der Kennzahlen veröffentlichen wir in unserer Mehrjahresübersicht.
2021
478
2020
342
Veränderung in %
39,8
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
Zieldimension Mitarbeiter*innen
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP People Engagement Index (PEI)0Abweichender Konsolidierungskreis (Berücksichtigung aller Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeiter*innen [ohne ITOs]). Die im vierten Quartal 2021 erstmals vollkonsolidierten Gesellschaften wurden bei der Erhebung des PEI nicht berücksichtigt.
2021
82
2020
83
Veränderung in %
-1,2
Zieldimension Kund*innen und Gesellschaft
TOP LTIF steuerungsrelevante Gesellschaften0Abweichender Konsolidierungskreis (Berücksichtigung aller Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeiter*innen ohne externe Leiharbeiter*innen und Kontraktoren). Im Laufe des Geschäftsjahres 2021 erstmals vollkonsolidierte Gesellschaften wurden bei der Erhebung der LTIF-Kennzahlen nicht berücksichtigt.0Ohne Unternehmen im Bereich Abfallwirtschaft. / LTIF gesamt0Abweichender Konsolidierungskreis (Berücksichtigung aller Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeiter*innen ohne externe Leiharbeiter*innen und Kontraktoren). Im Laufe des Geschäftsjahres 2021 erstmals vollkonsolidierte Gesellschaften wurden bei der Erhebung der LTIF-Kennzahlen nicht berücksichtigt.
2021
2,3 / 3,3
2020
2,1 / 3,6
Veränderung in %
9,5 / -8,3

Mitarbeiter*innen

31.12.2021
31.12.2020
Veränderung in %
Mitarbeiter*innen0Anzahl der Mitarbeiter*innen ohne Auszubildende und ohne ruhende Arbeitsverhältnisse.
31.12.2021
26.064
31.12.2020
24.655
Veränderung in %
5,7
In Mitarbeiteräquivalenten0Umgerechnet in Vollzeitbeschäftigungen.
31.12.2021
24.519
31.12.2020
23.078
Veränderung in %
6,2
weniger mehr
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