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Klimaneutral bis 2035: Climate Transition Plan der EnBW fasst Maßnahmen und Meilensteine zusammen

EnBW strebt bis Ende 2035 Klimaneutralität an / Transitionsplan konkretisiert SBTi-konforme Klimaschutzziele / Wegweiser für Investitionsentscheidungen
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Karlsruhe. Spätestens 2035 will die EnBW bezogen auf ihre eigenen Emissionen klimaneutral sein. Wie die Transformation in Richtung Klimaneutralität und Dekarbonisierung konkret erreicht werden soll, hat das Unternehmen jetzt erstmals in einem Climate Transition Plan zusammengefasst. Die Klimaschutzziele der EnBW (Scope 1 und 2) stehen im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens und sind von der unabhängigen Science Based Targets initiative (SBTi) geprüft und wissenschaftlich testiert.

Katharina Klein, Leiterin des Bereiches Nachhaltigkeit bei EnBW: „Der Climate Transition Plan der EnBW definiert nachvollziehbar und transparent, mit welchen Meilensteinen wir etwa in der Strom- und Wärmeerzeugung die einzelnen Schritte von Kohle zu Gas bis hin zu klimaneutralem Wasserstoff gehen wollen. Aber auch, wie sich Umwelt- und Klimaveränderungen in diesem Kontext mit umfassenden Risikoanalysen noch besser managen lassen. Gegenüber unseren Stakeholderinnen und Stakeholdern wollen wir mit dem Plan zudem noch mehr Transparenz schaffen.“

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Steigende regulatorische Anforderungen

„Climate Transition Plans gewinnen aufgrund regulatorischer Anforderungen, z.B. der EU, des International Sustainability Standards Boards (ISSB) sowie der International Financial Reporting Standards (IFRS), zunehmend an Bedeutung. So können valide und prüfbare Transitionspläne als wichtige Wegweiser bei Investitionsentscheidungen der Finanzindustrie dienen“, ergänzt Lenka Zikmundova, Leiterin Investor Relations bei EnBW.

Neben den wissenschaftlich validierten und testierten Klimaschutzzielen führt der Climate Transition Plan der EnBW sämtliche Maßnahmen auf, mit denen die einzelnen Vorhaben erreicht werden sollen. Dabei berücksichtigt er auch jene Auswirkungen, die sich auf dem Weg zur Dekarbonisierung für Mitarbeitende ergeben, etwa die Belegschaften an den Standorten fossiler Kraftwerke. Außerdem führt der Plan auf, wie die verschiedenen Unternehmensbereiche die notwendigen Veränderungen unterstützen.

Ab 2025 sind Transitionspläne als fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsberichterstattung vorgesehen. Zeitgleich mit ihrem Climate Transition Plan hat die EnBW ein ESG Factbook veröffentlicht. Darin sind wesentliche Governancestrukturen, Ziele, Maßnahmen und Kennzahlen im Bereich ESG aus dem Jahr 2023 zusammengefasst.

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Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Mit rund 28.000 Mitarbeitenden ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kundinnen und Kunden mit Strom, Gas, Wasser sowie Dienstleistungen und Produkten in den Bereichen Infrastruktur und Energie. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom und Gas Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Von 2024 bis einschließlich 2030 wird die EnBW rund 40 Milliarden Euro brutto investieren, größtenteils in die beschleunigte Umsetzung der Energiewende. Bereits Ende 2025 soll über die Hälfte des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, bis Ende 2028 wird der Ausstieg aus der Kohle angestrebt.

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