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Von Kohle über Erdgas zu Wasserstoff

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Fuel Switch bei der EnBW

Georg Stamatelopoulos

Der Kohleausstieg in Baden-Württemberg wird jetzt greifbar. Mit den Fuel Switch-Projekten gehen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Energieversorgung. Damit setzen wir die Nachhaltigkeits-Strategie der EnBW weiter konsequent um.

Erdgas sehen wir als Brückentechnologie auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035. Ein flexibel steuerbares Gaskraftwerk ist auf Knopfdruck einsatzbereit und ergänzt die Erneuerbaren Energien damit ideal. Denn es springt dann ein, wenn Wind- und Sonnenstrom nicht ausreichend zur Verfügung steht.

Derzeit beträgt die kohlebasierte Erzeugungskapazität der EnBW 4600 Megawatt. Bereits vor dem Kohleausstieggesetz haben wir uns freiwillig von 40 Prozent besonders CO₂-intensiver Erzeugungsanlagen getrennt. Bis 2030 werden wir weitere 2.500 Megawatt aus dem Betrieb nehmen und dann bis 2035 den kompletten Ausstieg aus fossilen Energieträgern vollziehen.
Georg Stamatelopoulos, Vorstand für Nachhaltige Erzeugungs-Infrastruktur bei der EnBW

Andreas Pick

Unser Ziel ist, durch zukunftsgerichtete Investitionen in Fuel Switch-Projekte die CO₂-Emissionen zu halbieren und zugleich die Versorgung mit Strom und Fernwärme in Baden-Württemberg zu sichern.

Es gibt keine andere Technologie, die in so kurzer Zeit einen so hohen Beitrag zur CO₂-Einsparung leisten kann und kompatibel mit einer schnellen Umstellung auf grüne Gase ist.
Andreas Pick, bei der EnBW übergreifend verantwortlich für die Fuel Switch-Projekte

5 Gründe für Gas als Brückentechnologie